Der Regionale Beirat des InnovationPorts Wismar

Mitdenken. Mitgestalten. Mitverantworten. Innovation entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen. Wo Perspektiven aufeinandertreffen, Denkprozesse offen bleiben dürfen und Neues nicht nur gedacht, sondern ausprobiert wird. Genau hier setzt der Regionale Beirat des InnovationPorts Wismar an. Seit 2020 begleitet uns dieses Gremium mit wertvoller Expertise, klarem Blick von außen und einem gemeinsamen Gestaltungswillen für Wismar und die Region Nordwestmecklenburg. Für uns ist der Beirat kein formales Beratungsgremium, sondern ein strategischer Resonanzraum – auf Augenhöhe, mit Haltung und mit dem Anspruch, Dinge weiterzubringen. Was ist der Regionale Beirat? Der Regionale Beirat vereint engagierte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Unternehmertum aus der Hansestadt Wismar und dem Landkreis Nordwestmecklenburg. Dazu gehören Vertreter:innen der Kommunalpolitik aus Wismar und Grevesmühlen, Akteur:innen der Wirtschaftsförderungen, der Industrie- und Handelskammer, der Wismarer Wirtschaftsgemeinschaft, der Digitalen Stadt Grevesmühlen, Kolleg:innen der Hochschule Wismar sowie Unternehmer:innen und Innovationsakteur:innen aus der Region. Bewusst binden wir zudem immer eine Stimme aus der Start-up-Community ein. Was dieses Gremium auszeichnet, ist seine Vielfalt – und ein gemeinsames Verständnis davon, was Innovation heute braucht: offene Räume, ehrliches Feedback, strategisches Denken und den Mut zur Umsetzung. Ein Ort für unfertige Gedanken Der InnovationPort ist genau ein solcher Ort.Mitten am Alten Hafen der Hansestadt Wismar. Barrierefrei erreichbar. Offen für neue Perspektiven. Als Einrichtung der Hochschule Wismar getragen vom Commitment der Hansestadt und unterstützt durch das Engagement der Hochschule – und konsequent ausgerichtet an den Bedarfen unserer Community. Wir sind überzeugt: Es braucht Orte, an denen hinterfragt werden darf. An denen Ideen noch nicht abgeschlossen sein müssen, sondern wachsen dürfen. Orte, an denen Denkprozesse bewusst offen bleiben, um tragfähige Lösungen zu entwickeln. Dank der Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds können wir bis Sommer 2028 ein kostenfreies Beratungs- und Begleitangebot für Kleinst-, Klein- und mittelständische Unternehmen aus der Region anbieten. Diese Förderung ermöglicht es uns, Innovationskraft zu bündeln, Know-how zu kanalisieren und neue Formate zu entwickeln – pragmatisch, bedarfsorientiert und umsetzungsnah. Der Beirat als Resonanzraum Seit 2020 begleitet der Regionale Beirat diese Entwicklung kontinuierlich. In verschiedenen Meetings kommen Perspektiven aus Praxis, Wissenschaft, Verwaltung und Unternehmertum zusammen. Der Austausch ist klar, ehrlich und lösungsorientiert – mit dem gemeinsamen Ziel, den InnovationPort strategisch weiterzuentwickeln und seine Wirkung in die Region hinein zu verstärken. Der Beirat gibt Impulse, hinterfragt, schärft und stärkt. Gleichzeitig ist er Teil eines Umfelds, das Innovation nicht verwaltet, sondern lebt. Mitwirkung im Beirat bedeutet aktive Teilhabe an einem besonderen Ort, an dem Zukunft gestaltet wird – nicht abstrakt, sondern konkret. Was wir gemeinsam bewegt haben Die Zusammenarbeit zeigt Wirkung – leise, kontinuierlich und nachhaltig.Gemeinsam mit dem Regionalen Beirat haben wir in den vergangenen Jahren unterschiedliche Formate entwickelt und weiterentwickelt, um Zukunftsthemen für Wismar und die Region sichtbar zu machen und in die Umsetzung zu bringen. Dazu gehören unter anderem: All diese Formate eint ein gemeinsamer Anspruch: Innovation als Arbeitsweise zu verstehen – offen, dialogisch, praxisnah und umsetzungsorientiert. Der InnovationPort ist dabei Motor, Möglichkeitsraum und Knotenpunkt zugleich. Hier wird Innovationskraft gebündelt und weitergetragen. Der Beirat begleitet diesen Prozess strategisch, bringt zusätzliche Perspektiven ein und profitiert zugleich von einem hochdynamischen, professionellen Innovationsumfeld. Danke für das gemeinsame Gestalten Eine Idee lebt nicht von Einzelnen. Sie lebt von Menschen, die sie mittragen, kritisch begleiten, weiterdenken und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Dafür sagen wir Danke.Danke an alle Beiratsmitglieder für das Vertrauen, die Zeit, das Engagement und die Bereitschaft, diesen Weg mit uns zu gehen. Für ehrliches Feedback, konstruktive Impulse und ein starkes Miteinander in einem öffentlichen Raum, der Innovation ermöglicht und fordert. Was vor uns liegt Im Juni endet unsere aktuelle Förderlaufzeit – und zugleich beginnt eine neue Phase. Bis Juni 2028 werden wir den InnovationPort weiterentwickeln, seine Sichtbarkeit stärken und seine Rolle als erste Anlaufstelle für innovative Denk- und Entwicklungsprozesse in Wismar und der Region weiter festigen. Auch der Regionale Beirat wächst und ist gewachsen – mit neuen Perspektiven, neuen Ideen und dem klaren Willen zur Umsetzung. Denn die Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nicht im Alleingang lösen. Sie brauchen Kooperation statt Konkurrenz, Resonanz statt Routine und Gestaltungsfreude statt Zuständigkeit. Wir freuen uns auf die nächste Phase. Denn:Wer Zukunft will, muss Räume öffnen. Für Menschen, Ideen und echtes Miteinander. Der Regionale Beirat des InnovationPorts Wismar besteht aus Vertreter:innen: Kommunalpolitik Wirtschaft & Verbände Wirtschaftsförderung & regionale Entwicklung Wissenschaft & Hochschule Wismar Unternehmertum & Community

Elementarhy

Eine Revolution in der sauberen Energie ist im Gange – und an vorderster Front steht Elementarhy, ein neues Startup im ESA BIC Northern Germany. Mit dem Ziel, die Wasserstoffproduktion durch modernste Membran-Elektroden-Anordnungstechnologie (MEA) neu zu definieren, bringt Elementarhy nachhaltige Energielösungen nicht nur auf die Erde, sondern auch ins Weltall. Durch die drastische Verbesserung der Effizienz und Skalierbarkeit der Wasserelektrolyse stellt sich das Team hinter Elementarhy einer der größten Herausforderungen der Energiewende: sauberen, kosteneffizienten Wasserstoff zu produzieren – bei gleichzeitiger Reduzierung der Abhängigkeit von knappen Rohstoffen. ESA BIC Northern Germany – Ein neues Kapitel  Die Aufnahme von Elementarhy in das Business-Inkubationsprogramm ESA BIC Northern Germany für junge Weltraum-Startups markiert einen wichtigen Schritt auf der Reise des Teams. „Ich habe ESA BIC online und in den Nachrichten gesehen“, erinnert sich Gustav. „Ich habe auch mit Leuten aus der Raumfahrtbranche gesprochen, die sagten, dass es nicht wirklich um Finanzierung geht, sondern darum, mit der ESA verbunden zu sein und Teil des Netzwerks zu werden. Für uns ist das einer der Hauptvorteile.“ Durch ESA BIC Northern Germany erhält Elementarhy Zugang zu Expertenberatung, Testeinrichtungen und wertvollen Branchenkontakten. „Wir freuen uns darauf, unsere Technologie unter verschiedenen Bedingungen zu testen – zum Beispiel im Fallturm Bremen, wo wir Experimente in Schwerelosigkeit durchführen können“, sagt Gustav. „Und natürlich möchten wir mit Kunden sprechen, die an unserem Produkt interessiert sind.“ Arne fügt hinzu: „Ein besseres Verständnis des Marktes und der Kundenbedürfnisse ist ein großes Thema für uns. Das wird direkten Einfluss auf unsere Produktentwicklung haben. Das ESA-Netzwerk ist ebenfalls unglaublich wichtig – eine großartige Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, Einblicke zu gewinnen und bei Bedarf in die richtige Richtung zu steuern.“ 

Elementarhy: Das Startup, das Wasserstofftechnologie der nächsten Generation auf die Erde und ins All bringt

Eine Revolution in der sauberen Energie ist im Gange – und an vorderster Front steht Elementarhy, ein neues Startup im ESA BIC Northern Germany. Mit dem Ziel, die Wasserstoffproduktion durch modernste Membran-Elektroden-Anordnungstechnologie (MEA) neu zu definieren, bringt Elementarhy nachhaltige Energielösungen nicht nur auf die Erde, sondern auch ins Weltall. Durch die drastische Verbesserung der Effizienz und Skalierbarkeit der Wasserelektrolyse stellt sich das Team hinter Elementarhy einer der größten Herausforderungen der Energiewende: sauberen, kosteneffizienten Wasserstoff zu produzieren – bei gleichzeitiger Reduzierung der Abhängigkeit von knappen Rohstoffen. Mit der Unterstützung des ESA BIC Norddeutschland bereitet sich Elementarhy nun darauf vor, seine Technologie für Anwendungen im Weltraum anzupassen – wo Wasserstoff zum Schlüsselfaktor für die Erkundung fremder Welten, Satellitenantriebe und die Produktion von Treibstoff außerhalb der Erde werden könnte. Eine Freundschaft, die Innovation entfachte  Elementarhy ist die Idee von Arne Birth und Dr. Gustav Sievers, zwei langjährigen Freunden mit einer gemeinsamen Leidenschaft für Energielösungen und Wassersport. „Gustav und ich kennen uns seit über 20 Jahren – wir haben an derselben Universität studiert, allerdings in unterschiedlichen Fachrichtungen“, erklärt Arne Birth. „Ich habe Betriebswirtschaftslehre und Geographie studiert, während Gustav Umweltwissenschaften belegte. Schon damals verband uns zwei Leidenschaften: neue, saubere Energielösungen und eine Liebe zum Wassersport. Wir haben diese Leidenschaften mit Gustavs Expertise in der Elektrochemie kombiniert, um eine neue Technologie zur Wasserstoffgewinnung zu entwickeln.“ Für Gustav Sievers begann die Reise in die Wasserstofftechnologie vor fast einem Jahrzehnt. „Während meines Studiums entdeckte ich die Technologie erstmals – vor fast zehn Jahren – und entwickelte sie im Rahmen meiner Umweltstudien in Kopenhagen weiter.“ Obwohl sie zunächst unterschiedliche Karrierewege einschlugen – Gustav in der wissenschaftlichen Forschung und Arne in der Wirtschaft und chemischen Industrie – fanden sie 2022 wieder zusammen, als Arne einen Ausstieg aus der Öl- und Gasbranche suchte. „Am 24. Februar 2022 war mir klar, dass ich mich von der Öl- und Gasindustrie lösen und eine sicherere und nachhaltigere Energie- und Edelmetallversorgung aufbauen wollte. Ich kontaktierte Gustav, und er erzählte mir, dass er dringend Unterstützung bei der Geschäftsentwicklung für seine Technologie benötigte, um sie zu kommerzialisieren.“  Die Idee von Elementarhy war somit geboren.  Die bahnbrechende Technologie, die alles verändert  Im Kern der Innovation von Elementarhy steht die Membrane Electrode Assembly (MEA), eine Schlüsselkomponente der Protonenaustauschmembran-Elektrolyse (PEM). Diese Technologie spaltet Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff und bietet eine saubere, effiziente und hochskalierbare Methode zur Herstellung von Wasserstoff. „Es ist wie ein Sieb“, erklärt Gustav. „Wir liefern eine fünflagige Membran, die Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff trennt.“ Die 5-lagige e|MEA-Membran-Elektroden-Einheit von Elementarhy bietet mehrere Vorteile gegenüber herkömmlichen MEA-Designs. Durch den Einsatz ultradünner Katalysatoren konnte der Iridiumverbrauch um das 20-fache – auf etwa 5 % – reduziert werden, bei gleicher Leistung. Dieser Durchbruch macht die Technologie skalierbarer und hilft, Engpässe zu vermeiden – entscheidend, da die Nachfrage nach Wasserstofflösungen weiter wächst. „Iridium stammt eigentlich aus dem Weltraum – es gelangt durch Asteroiden auf die Erde – und derzeit stehen uns nur acht Tonnen pro Jahr zur Verfügung. Wenn wir diese Technologie hochskalieren wollen, müssen wir viel weniger verbrauchen“, erklärt Gustav. „Auf der Erde haben wir das Problem, dass wir nicht alles elektrifizieren können – wir brauchen Moleküle für die Ammoniak- und Stahlproduktion sowie andere Industrien. Im Weltraum benötigen wir große Mengen Wasserstoff für Raketentreibstoff und Lebenserhaltungssysteme. Unsere Technologie könnte Raketentreibstoff auf dem Mars produzieren.“ An example of Elementarhy fully customizable e|MEA. Photo credit: Elementarhy ©2025 Elementarhy nutzt Deep-Tech, um grünen Wasserstoff skalierbar und wettbewerbsfähig zu machen. Ihr Ansatz konzentriert sich auf die maßgeschneiderte Herstellung der Grundkomponente eines Elektrolyseurs – der MEA – mit deutlich weniger kritischen Rohstoffen und beeindruckenden Leistungswerten. Der modulare Aufbau der e|MEA von Elementarhy bedeutet, dass Elektrolyse-Hersteller die Flexibilität haben, jedes Schichtdesign an spezifische Bedürfnisse und Betriebsbedingungen anzupassen. Durch diese Anpassungsfähigkeit kann die e|MEA in verschiedenen Anwendungen und Umgebungen eingesetzt werden. Mit diesen Innovationen macht Elementarhy die Wasserstoffproduktion nicht nur effizienter und kostengünstiger, sondern gestaltet auch die Zukunft der Wasserstofftechnologie für Erde und Weltraum neu.  Wozu diese Technologie? Und warum jetzt?  Der Zeitpunkt des Durchbruchs von Elementarhy könnte nicht entscheidender sein. Während die globale Nachfrage nach Wasserstoff wächst, stoßen herkömmliche Produktionsmethoden auf große Hindernisse, darunter hohe Kosten, begrenzte Rohstoffe und Umweltbedenken. Arne hebt die wirtschaftlichen und nachhaltigen Vorteile ihrer Technologie hervor: „Als Wirtschaftswissenschaftler finde ich es sehr spannend, mit weniger mehr zu erreichen. Die Nachfrage nach diesen kritischen Rohstoffen ist enorm, und wir müssen sie so effizient wie möglich nutzen. Mit unserem fortschrittlichen Plasma-Beschichtungsverfahren …“ Gustav ergänzt: „Traditionelle Elektrolysetechnologie basiert auf chemischen Prozessen, aber wir nutzen ein Vakuumverfahren, das auch im Weltraum angewendet werden kann, um Atome zu bewegen. Es ist ein viel gezielterer Ansatz, um die Technologie materialeffizienter zu machen. Das ist das Hauptziel.“  Der nächste Schritt: Von der Erde ins All  Während sich Elementarhy zunächst auf terrestrische Anwendungen konzentrierte, war das Potenzial für den Weltraum schon immer Teil der Vision. „Wir haben mit der Erde begonnen, weil die Anwendung hier dringend benötigt wird“, sagt Gustav. „Aber diese Technologie stammt eigentlich aus dem Weltraumsektor – das ist sozusagen ihre Heimat.“ Da die Raumfahrtindustrie die Erschließung von Mond und Mars vorantreibt, ist Elementarhy ideal positioniert, um die Wasserstoffproduktion außerhalb der Erde zu unterstützen. Arne erläutert: „Im Weltraum herrschen andere Bedingungen. Auf der Erde steigen Wasserstoffblasen immer nach oben. Aber im Weltraum gibt es kein ‚oben‘ – also müssen wir die Technologie entsprechend anpassen. Mit unserem Vakuumverfahren ist das kein Problem mehr.“ Wasserstoff wird eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung menschlicher Präsenz auf Mond und Mars spielen – als Sauerstoffquelle für Astronauten, Treibstoff für Raketen und dezentrale Energiespeicherung für zukünftige Weltraumkolonien. „Wir sagen immer, dass unsere Technologie ‚Technologie ermöglicht‘“, betont Gustav. „Von allen Sektoren, die wir beliefern können, ist der Weltraum einer der spannendsten. Man kann sie nutzen, um Satelliten zu bewegen, Sauerstoff im All zu produzieren und zukünftige Weltraummissionen anzutreiben.“  ESA BIC Northern Germany – Ein neues Kapitel  Die Aufnahme von Elementarhy in das Business-Inkubationsprogramm ESA BIC Northern Germany für junge Weltraum-Startups markiert einen wichtigen Schritt auf der Reise des Teams. „Ich habe ESA BIC online und in den Nachrichten gesehen“, erinnert sich Gustav. „Ich habe auch mit Leuten aus der Raumfahrtbranche gesprochen, die sagten, dass es nicht wirklich um Finanzierung geht, sondern

Fly & Surv Netzwerkabend – Take Off 2025: Ideen, Köpfe, Netzwerke

Netzwerken mit Mission Wenn frische Ideen auf unternehmerischen Mut, kreative Köpfe auf praxisnahe Impulse und Startups auf echte Fördermöglichkeiten treffen – dann ist wieder Fly & Surv im InnovationPort Wismar.Am 19. März 2025 hieß es erneut: Take Off für neue Perspektiven, Projekte und Partnerschaften. Das inzwischen etablierte Netzwerkevent der Innovationscommunity brachte wieder Menschen zusammen, die die Region Mecklenburg-Vorpommern aktiv mitgestalten – von der Hochschule bis zum Startup, vom Solo-Selbstständigen bis zur Wirtschaftsförderung. Fly & Surv ist dabei weit mehr als ein Netzwerktreffen. Es ist ein Ort des Austauschs, des Zuhörens, des Mitmachens. Ein Abend, der aufzeigt, dass Innovationen nicht nur in Berlin oder Zürich entstehen, sondern direkt hier – in Wismar. Rückblick auf den Abend Der Abend startete mit einem herzlichen Willkommen durch das Team des InnovationPort, das nicht nur die Vision des Events, sondern auch einen Ausblick auf das Jahr 2025 präsentierte: mit Highlights wie dem Sommerfest mit der WWG Wismar, dem Innovationstag mit ESA BIC Northern Germany oder dem kreativen Jahresabschluss im Dezember. Besonders inspirierend: Der Gastbeitrag von Prof. Dr. Olaf Streuer, der mit viel Leidenschaft den aktuellen Stand und die Vision des Masterstudiengangs Entrepreneurship an der Hochschule Wismar vorstellte. Sein Rückblick auf das erste Jahr zeigte, wie praxisnah akademische Innovation gestaltet werden kann – auch für Interessierte außerhalb des Campus. Anschließend ging es direkt in die Herzstücke des Abends – die Pitches lokaler Gründer:innen, die in jeweils 3 Minuten ihre Ideen präsentierten. Kurze Slots, große Wirkung. Inspirierende Impulse: Speaker & Themen Den inhaltlichen Auftakt gestaltete Prof. Dr. Olaf Streuer von der Hochschule Wismar – mit einem Rückblick, der weit über Zahlen hinausging. Nach dem ersten Jahr des Masterstudiengangs Entrepreneurship zeigte sich, wie wirkungsvoll akademische Förderung und unternehmerische Praxis verzahnt werden können. In seinem Vortrag betonte er, dass Entrepreneurship keine Frage des Alters oder Studiengangs ist, sondern eine Haltung. Der Studiengang öffnet Räume für kreatives Denken, begleitet Gründungsideen und fördert echte Umsetzungsprozesse – auch für Menschen außerhalb der Hochschule. Dieser Beitrag machte deutlich: Gründungsförderung beginnt oft mit Inspiration – und dafür braucht es Formate wie Fly & Surv. Die Pitches: Drei Gründer:innen, drei Visionen Anschließend betraten drei mutige Gründer:innen die Bühne – bereit, ihre Ideen in nur drei Minuten auf den Punkt zu bringen. Simon Glowik – „Gewitter im Code“ Simon präsentierte seine Vision einer neuen Webagentur mit dem Fokus auf SEO-optimierte, performante Websites, die nicht nur technisch überzeugen, sondern Marken nachhaltig digital positionieren.Sein Credo: „Automatisierung statt manuellem Daily Business.“ Antje Habermann – „AH Momente“ Antje stand für Klarheit, Empowerment und Coaching mit Herz. In ihrem Pitch zeigte sie, wie Aha-Momente zu echten Entwicklungssprüngen führen können – sowohl im beruflichen als auch im persönlichen Bereich.Ihre Botschaft: „Veränderung beginnt im Kopf – und darf leicht sein.“ Stella Breitzmann – „Rentables“ Mit Rentables präsentierte Stella ein innovatives Geschäftsmodell, das Vermietung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit clever miteinander verbindet. Sie denkt Mietkonzepte neu – mit Fokus auf Effizienz, Nutzerfreundlichkeit und Impact. Jeder Pitch war anders, aber alle drei hatten eines gemeinsam: Mut, Klarheit und den Willen, etwas zu bewegen. Netzwerken mit Wirkung Nach den Inputs wurde es gesellig – und genau das war gewollt. Der zweite Teil des Abends war dem Netzwerken, Feedbackgeben und Kooperieren gewidmet. Bei kalten Getränken und in entspannter Atmosphäre entstanden Gespräche, die noch lange nach dem Event wirken dürften. Ob Hochschulvertreter:in, Gründer:in, Kreativschaffende:r oder neugierige Besucher:in – alle kamen ins Gespräch, tauschten Ideen aus und knüpften neue Kontakte. Gerade diese offene Dynamik ist es, die Fly & Surv zu einem echten Katalysator für neue Projekte und Partnerschaften macht. Innovation in Mecklenburg-Vorpommern fördern Ein Highlight des Abends war die Vorstellung einer neuen Fördermöglichkeit für Unternehmen und Gründer:innen in MV: die Transformationsrichtlinie des Landes.Diese fördert gezielt Projekte, die auf digitale Transformation, Nachhaltigkeit und Innovationsfähigkeit abzielen – ein echter Hebel für alle, die Ideen nicht nur denken, sondern auch umsetzen wollen. Cora vom InnovationPort ermutigte dazu, aktiv auf das Team zuzugehen und Beratungsgespräche zu vereinbaren. Ob Solo-Selbstständige, Startup oder etabliertes Unternehmen – die Förderlandschaft wird konkreter, zugänglicher und praxisnäher. Ein starkes Signal: Innovationsförderung ist nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Unterstützung – direkt vor Ort, direkt im Netzwerk. Ausblick: Was 2025 noch bringt Fly & Surv war nur der Auftakt für ein Jahr voller Impulse und Events im InnovationPort. Schon jetzt lohnt sich der Blick in den Kalender: Die Botschaft ist klar: Netzwerk lebt vom Dranbleiben – und der InnovationPort schafft regelmäßig neue Bühnen dafür. Danke an Partner, Unterstützer & Gäste Ohne Menschen, die mitziehen, möglich machen und mitgestalten, wäre ein Abend wie Fly & Surv nicht realisierbar. Deshalb geht ein großes Dankeschön an: Ein besonderer Dank gilt auch den Teilnehmenden, die wertvolles Feedback gegeben haben, sich eingebracht und gezeigt haben: Gute Netzwerke entstehen durch Offenheit und Begegnung auf Augenhöhe. Fazit: Gemeinsam wachsen – gemeinsam wirken Der Fly & Surv Netzwerkabend 2025 hat einmal mehr gezeigt, was möglich ist, wenn Menschen, Ideen und Institutionen zusammenkommen. Mit kurzen, pointierten Impulsen, authentischen Pitches und viel Raum für Gespräche wurde ein Format geschaffen, das Wertschätzung, Kreativität und Kooperation auf ideale Weise verbindet. Ob Gründung, Forschung, Coaching oder Digitallösung – die Vielfalt der Beiträge machte klar: Wismar ist kein kleiner Punkt auf der Innovationslandkarte, sondern ein Ort mit wachsender Strahlkraft. Wer Teil des Abends war, nahm mehr mit als nur Kontakte – nämlich Mut, neue Perspektiven und die Bestätigung, dass Netzwerke nicht in der Theorie, sondern im Austausch entstehen. Für alle, die beim nächsten Mal dabei sein wollen: Das nächste Fly & Surv kommt bestimmt. FAQs zum Fly & Surv Netzwerkabend 2025 1. Was ist das Fly & Surv Netzwerk-Event in Wismar?Fly & Surv ist ein regelmäßig stattfindendes Netzwerkevent im InnovationPort Wismar, das Gründer:innen, Unternehmen, Hochschulakteure und Kreativschaffende zusammenbringt, um sich auszutauschen, zu vernetzen und gemeinsame Projekte zu initiieren. 2. Wer kann am Fly & Surv teilnehmen?Das Event richtet sich an alle Interessierten – von Gründer:innen über Studierende bis hin zu etablierten Unternehmen. Jeder ist willkommen, der neue Impulse sucht oder eigene Ideen einbringen möchte. 3. Welche Themen wurden behandelt?Der Abend bot Impulse zu Entrepreneurship, Fördermöglichkeiten in MV, sowie Pitches aus den Bereichen Webentwicklung, Coaching

KIS Kran- und Industrieservice GmbH

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Präzision in jedem Maßstab Um es in unserer Sprache zu sagen: Als eingeschweißte Mannschaft bohren wir uns in Ihre Aufgaben hinein und feilen an der Lösung, bis sie haargenau passt. Unser Team ist rund 65 Mitarbeiter stark. Dazu zählen Industriemechaniker und Mechatroniker ebenso wie Ingenieure und Verwaltungskräfte. Wir sind erfahren und einsatzbereit. Hochqualifiziert und permanent weitergebildet. Flexibel und eingespielt. Für Unternehmen um die Ecke und in ganz Europa. Unser Portfolio reicht von der Beschaffung und Fertigung von Ersatzteilen über den Ein- und Umbau von Industrieanlagen bis zur Instandhaltung und Sachkundigenprüfung. Uns liegt die Liebe zur Qualität im Blut und die Nähe zu unseren Kunden am Herzen. In Wismar sind wir nur 500 m von Werft und Kaikante entfernt – und nur einen Handschlag von der nächsten guten Zusammenarbeit. Zur Website

Digitales Innovationszentrum Rostock

Digitales Innovationszentrum Rostock Gemeinsam gestalten wir unser Rostock der Zukunft DEIN Dreh- und Angelpunkt für Digitalisierung Das Digitale Innovationszentrum (DIZ) Rostock ist Dein regionaler Lotse, Deine Plattform, Dein Netzwerk und Ansprechpartner für den digitalen Wandel in Rostock und Umgebung. Wir bieten kostenfreie Workshops, Seminare und Schulungen, um Dich zu unterstützen und bestens zu informieren. Unser Auftrag ist, Wirtschaft und Wissenschaft, Verwaltung und alle RostockerInnen bei der Digitalisierung zu begleiten und sie zu vernetzen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Unterstützung von GründerInnen mit digitalen Ideen als ImpulsgeberInnen. Digitalisierung ist ein Wort, das begeistert und verunsichert zugleich. Das Team vom DIZ Rostock bringt die digitale Transformation in Rostock voran, indem es die verschiedenen Zielgruppen, bei Fragen und in ihren Digitalisierungsbestrebungen, vernetzt, unterstützt und Potenziale aufzeigt. Hier werden Ihre Angebote und Probleme in den Mittelpunkt gestellt. Das DIZ verfügt über die Fachkräfte und Expert:innen für Ihre Herausforderungen von morgen. Wir gestalten gemeinsam unser Rostock der Zukunft und sind Türöffner zu den neuesten und modernsten Laboren und zu dem Netzwerk der cleversten Köpfe. Einige Schwerpunkte des DIZ sind beispielsweise Künstliche Intelligenz, Digitalisierung in der Bildung, Nachhaltigkeit und New Work. Im alten Rechenzentrum der Universität Rostock, befindet sich seit November 2019 das für Rostock zuständige, Digitale Innovationszentrum (DIZ) des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Die Innovationsräume in der Albert-Einstein-Straße 21, bestehend aus Open-Space-Bereichen mit multisensorischen Flächen, Gemeinschaftsräumen sowie Werkstätten, werden von Gründer:innen mit digitalen Geschäftsideen, Wissenschaftler:innen, Schüler:innen, Student:innen, Senior:innen, interessierten Bürger:innen, aber auch von etablierten Unternehmen genutzt, um Ideen auszutauschen, sie umzusetzen und um Beratungsangebote wahrzunehmen. Gleichzeitig ist das DIZ Veranstaltungsort für Fach- und Netzwerktreffen und bietet die Bühne für die lokale Community.

WITENO Digitales Innovationszentrum Greifswald

Unsere Mission Das DIZ Greifswald ist eines von sechs digitalen Innovationszentren in MV, die von der Landesregierung im Rahmen ihrer Digitalisierungsinitiative initiiert wurden. An den digitalen Innovationszentren sollen vor allem Gründer:innen und Startups mit digitalen Geschäftsideen gute Bedingungen vorfinden, um ihre Ideen umzusetzen. Zugleich bieten die Innovationszentren den Raum für den regelmäßigen Austausch zwischen der Gründer:innen-/Startup-Szene und etablierten Unternehmen sowie weiteren Akteur:innen, wie z.B. aus der Wissenschaft und Forschung. Zur Website

DEHOGA Bundesverband

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DEHOGA – Sprachrohr, Interessenvertretung und Anwalt der Branche Wer sonst macht sich für die Interessen von Hotellerie und Gastronomie in Deutschland stark? Der DEHOGA Bundesverband ist der einzige Branchenverband, der das Gastgewerbe in seiner Gesamtheit seit über 70 Jahren vertritt. Lokal, regional, landes- und bundesweit. Mit mehr als 60.000 Mitgliedern gehört der DEHOGA zu den Spitzenverbänden der Wirtschaft in Deutschland. Der DEHOGA Bundesverband ist Interessenvertreter und Sprachrohr des Gastgewerbes gegenüber Politik, Presse und Öffentlichkeit. Unternehmerisches Handeln, unternehmerische Verantwortung und Risikobereitschaft bedürfen einer konstruktiven Wegbegleitung und Wertschätzung der Politik. Dafür setzt sich der DEHOGA ein. Wer wir sind… Der DEHOGA gliedert sich in 17 Landesverbände und zwei Fachverbände – Hotelverband Deutschland (IHA) und UNIPAS (Union der Pächter von Autobahn-Service-Betrieben). Darüber hinaus vertreten die vier Fachabteilungen im DEHOGA Bundesverband – Systemgastronomie, Gemeinschaftsgastronomie, Discotheken und Catering – die speziellen Belange ihrer Mitglieder. In Berlin und Brüssel ist der DEHOGA anerkannter Gesprächspartner für Politik, Presse, Verwaltung, die Interessenverbände der gewerblichen Wirtschaft sowie für die interessierte Öffentlichkeit. Was wir tun … Wir machen Branchenpolitik! Als Unternehmer- und Berufsorganisation nehmen wir die berechtigten Interessen von Hotellerie und Gastronomie in der Bundesrepublik wahr. Wir setzen uns ein für die Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen und eine gute Wirtschaftspolitik, deren Ziel der unternehmerische Erfolg ist. Ergänzt durch vielfältige Marketingaktionen, schaffen wir damit die Grundlagen für Dienstleistung und Service auf höchstem Niveau. Ob Arbeitsmarkt- oder Tarifpolitik, Aus- und Weiterbildung, Recht und Steuern, Umweltschutz und Urheberrecht, der DEHOGA spricht mit starker Stimme für die Hotellerie und Gastronomie. Als moderner Dienstleister arbeiten wir dabei von der Orts- bis zur Bundesebene Hand in Hand. Was wir wollen … Das Ziel unserer Branchenpolitik ist es, Gegenwart und Zukunft des Gastgewerbes zu sichern. Der DEHOGA versteht sich als verantwortungsvoller Mitgestalter der Gesellschaft. Mit seinem Engagement leistet der DEHOGA einen wirkungsvollen Beitrag zur Sicherung von Arbeitsplätzen und der Lebensqualität in Deutschland. Zur Website

beyond peers

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Businessnetzwerk in Mecklenburg-Vorpommern . Kreative und innovative DenkerInnen aus verschiedenen Bereichen kommen zusammen, um einander mit Expertise, Wissen und Kontakten zu unterstützen. Die Teilnahme an den kostenlosen Netzwerkevents von beyond peers bietet eine hervorragende Gelegenheit, das eigene Netzwerk zu erweitern. Durch die interaktiven Gesprächsrunden haben TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen, sich vorzustellen und ihre eigenen Ideen und Erfahrungen mit anderen zu teilen. Dies fördert den Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte. beyond peers bietet eine Plattform, Frauen, ihre Expertise und ihr Business sichtbar zu machen. Was sind die Ziele von beyond peers ? Erfahrungen auszutauschen, sich mit anderen zu vernetzen und gegenseitig zu unterstützen, um sich gemeinsam zu entwickeln und letztendlich zusammen besser zu werden, sind die Werte und Ziele unserer Initiative beyond peers. Damit ein Austausch möglich ist, werden unsere »digitalen Botschafter« immer für dich erreichbar sein: Damit du für jede Challenge einen Ansprechpartner hast, der/die dir unter die Arme greift. Zur Website