Adjusting Microsoft Office 365 resource settings within PowerShell

Autodiscover and registry Description Many settings for Microsoft Office 365 resources are managed through PowerShell. Follow the steps below to install and set PowerShell settings.   Prerequisites You must be an Office 365 administrator to adjust these settings.   Steps Installing Microsoft Exchange into PowerShell The following processes will only need to occur once for your device. Download PowerShell from the Microsoft Store. Open the PowerShell installer and confirm you allow the program to make changes to your device. Once complete, this will likely automatically open PowerShell. To ensure you’re using it as an administrator, close the program, right-click the program application, and select Run as Administrator. To install the Microsoft Exchange module, paste in Install-Module ExchangeOnlineManagement and press the enter key. If this results in an error, paste in Import-Module ExchangeOnlineManagement and press the enter key. The install option should work with the most recent V3 version of Exchange. Once it loads, the system will ask if you would like to install the modules from PSGallery, to which you will type Y (to respond with yes) and press the enter key.    Note: If in the future, you would like to set PSGallery to be a trusted repository, you can send the commandlet (cmdlet): Set-PSRepository -Name “PSGallery” -InstallationPolicy Trusted and press the enter key.   Accessing Microsoft Exchange in PowerShell The following process will need to be run each time you need to use PowerShell to access Exchange. Paste in Connect-ExchangeOnline -UserPrincipalName {OutlookEmail}, and press the enter key. This will generate the Microsoft user login pop-up where you can input your Outlook password and select sign in.   Helpful Cmdlets for Adjusting Resources within Appspace This format is how you adjust the true/false settings: Set-CalendarProcessing -Identity „{room email}“ -Setting $false (Insert the Microsoft resource email in place of RoomEmail and the specific setting under Setting). After each cmdlet, press the enter key to apply changes. Get-CalendarProcessing -Identity „RoomEmail“ | Format-List This allows you to see many current settings for the resource. Set-CalendarProcessing -Identity „RoomEmail“ -DeleteComments $false What it prevents: The meeting details are removed in the Outlook event when any action is performed on the event from Appspace, such as a check-in or update event. The conference link is removed in both the Outlook event and Appspace when any action is performed on the event from Appspace, such as check-in or update event. Set-CalendarProcessing -Identity „RoomEmail“ -RemovePrivateProperty $false When the PrivateProperty setting is set to true, and you create a private event within Appspace on a provider resource, the event is changed back to public after 1–2 minutes. Set-CalendarProcessing -Identity „RoomEmail“ -DeleteSubject $false AND Set-CalendarProcessing -Identity „RoomEmail“ -AddOrganizerToSubject $false When the DeleteSubject setting is true and AddOrganizerToSubject is false, the event title is changed to the default title in Appspace after 1–2 minutes When the DeleteSubject setting is true and AddOrganizerToSubject is true, the event title is changed to the organizer name in Appspace after 1–2 minutes. When the DeleteSubject setting is false and AddOrganizerToSubject is true, the event title is changed to the original event title with the prefix as the organizer name in Appspace after 1 ~ 2 minutes (e.g.: Michael Jordan Board Meeting). Set-CalendarProcessing -Identity „RoomEmail“ -BookingWindowInDays 180 This setting allows you to adjust the period in which a user can create a reservation (in days) from the date of reservation. Set-CalendarProcessing -Identity „RoomEmail“ -ResourceDelegates “OutlookEmail” This setting allows you to assign a delegate to the resource. This means that approvals or denials that are set up within Outlook for room reservations will need to be approved or denied by the delegate before being a confirmed booking.   You can see further settings on Microsoft’s website: Set-CalendarProcessing.

Outlook 2019 lokaler Exchange

Autodiscover and registry Path: HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoftOffice16.0OutlookAutodiscover DWORD: ExcludeExplicitO365Endpoint Wert: 1 DWORD: ExcludeHttpsRootDomain Wert: 1 If the „Autodiscover“ key does not exist, it can simply be created. As a rule, it is not necessary to adjust the version in the path (16.0), as Office 2016, 2019 and 2021 use version 16.0:

Elementarhy

Eine Revolution in der sauberen Energie ist im Gange – und an vorderster Front steht Elementarhy, ein neues Startup im ESA BIC Northern Germany. Mit dem Ziel, die Wasserstoffproduktion durch modernste Membran-Elektroden-Anordnungstechnologie (MEA) neu zu definieren, bringt Elementarhy nachhaltige Energielösungen nicht nur auf die Erde, sondern auch ins Weltall. Durch die drastische Verbesserung der Effizienz und Skalierbarkeit der Wasserelektrolyse stellt sich das Team hinter Elementarhy einer der größten Herausforderungen der Energiewende: sauberen, kosteneffizienten Wasserstoff zu produzieren – bei gleichzeitiger Reduzierung der Abhängigkeit von knappen Rohstoffen. ESA BIC Northern Germany – Ein neues Kapitel  Die Aufnahme von Elementarhy in das Business-Inkubationsprogramm ESA BIC Northern Germany für junge Weltraum-Startups markiert einen wichtigen Schritt auf der Reise des Teams. „Ich habe ESA BIC online und in den Nachrichten gesehen“, erinnert sich Gustav. „Ich habe auch mit Leuten aus der Raumfahrtbranche gesprochen, die sagten, dass es nicht wirklich um Finanzierung geht, sondern darum, mit der ESA verbunden zu sein und Teil des Netzwerks zu werden. Für uns ist das einer der Hauptvorteile.“ Durch ESA BIC Northern Germany erhält Elementarhy Zugang zu Expertenberatung, Testeinrichtungen und wertvollen Branchenkontakten. „Wir freuen uns darauf, unsere Technologie unter verschiedenen Bedingungen zu testen – zum Beispiel im Fallturm Bremen, wo wir Experimente in Schwerelosigkeit durchführen können“, sagt Gustav. „Und natürlich möchten wir mit Kunden sprechen, die an unserem Produkt interessiert sind.“ Arne fügt hinzu: „Ein besseres Verständnis des Marktes und der Kundenbedürfnisse ist ein großes Thema für uns. Das wird direkten Einfluss auf unsere Produktentwicklung haben. Das ESA-Netzwerk ist ebenfalls unglaublich wichtig – eine großartige Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, Einblicke zu gewinnen und bei Bedarf in die richtige Richtung zu steuern.“ 

Partnertag an der Hochschule Wismar

Am 21.05.2025 durften wir an der Hochschule Wismar zu Gast sein und dort einen bestens organisierten Partnertag erleben. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung und wir verbrachten gemeinsam interessante Stunden, die viel Input lieferten und gleichzeitig Raum für Netzwerken ließen. Vielen Dank an die Hochschule Wismar für diesen informativen, abwechslungsreichen Tag.  Nach der Eröffnung und Begrüßung durch den Rektor der Hochschule, Herrn Prof. Dr. Bodo Wiegand-Hoffmeister und Christian Pegel, Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung MV stellte Prorektorin Frau Prof. Dr. Daniela Schwerdt die Hochschule Wismar näher vor und Doreen Heydenbluth-Peters zeigte auf, was in den Digitalen Innovationszentren, insbesondere regional passend im InnovationPort für tolle Formate und Unterstützung angeboten werden. Hier zeigte sich auch, wie gut das Miteinander der örtlichen Akteure funktioniert und wie bereichernd das Miteinander ist.   mehr Erfahren auf ditales MV

Welche Rahmenbedingungen benötigen Innovationen? Talk in der Markthalle Wismar

Unternehmer und Hochschulangehörige netzwerken und diskutieren im InnovationPort Wismar

In dieser Ausgabe des „Talks in der Markthalle Wismar“ wird über Innovation und Gründerklima in Mecklenburg-Vorpommern gesprochen. Dazu hat sich WismarTV den Wirtschaftsminister, den Präsidenten der IHK zu Schwerin, die Leiterin des InnovationPorts Wismar und einen Museumsdirektor eingeladen – all das, um das Thema aus verschiedenen Perspektiven zu besprechen.

SCCON 2024: Vielfältige Impulse für den digitalen Wandel – Digitales MV als starker Aussteller

Die Smart Country Convention (SCCON) 2024 in Berlin war auch in diesem Jahr wieder ein zentrales Ereignis für alle, die sich mit den Themen Digitalisierung, Verwaltung und Innovation auseinandersetzen. Wir als Digitales MV, waren als Aussteller vor Ort und haben an unserem Stand eine Vielzahl an Beiträgen und Diskussionen organisiert, die den digitalen Wandel in Mecklenburg-Vorpommern aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet haben. Von praxisnahen Beispielen aus der Verwaltung über innovative Technologien wie Künstliche Intelligenz bis hin zu inspirierenden Impulsen für den ländlichen Raum – unser Stand war ein lebendiger Ort des Austauschs und der Vernetzung.  Überblick über die Aktivitäten von Digitales MV auf der SCCON 2024 Tag 1: Verwaltung im Fokus und praxisnahe Beispiele aus MV  Der erste Tag begann mit der offiziellen Eröffnung durch Mareike Donath, die Leiterin der Stabsstelle Digitaler Wandel im Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung MV, begleitet von hochrangigen Gästen wie Ina-Maria Ulbrich und Thomas Möller. Der Eröffnung folgte ein spannender Talk zur Digitalisierung in der Verwaltung, bei dem Erfahrungen aus Mecklenburg-Vorpommern geteilt wurden. Die Moderation übernahm Mareike Donath, und eine hochkarätige Runde von Gästen – darunter Thomas Möller, Daniel Kersten und Lars Prahler – beleuchtete, wie digitale Lösungen die Verwaltungsprozesse effizienter gestalten und Bürgernähe fördern können.  Nach einer lockeren Netzwerkrunde stand am Nachmittag ein weiterer Praxisbericht im Fokus: Die Städte Hagenow und Grevesmühlen präsentierten ihre Erfahrungen mit der Digitalisierung auf kommunaler Ebene. Der Talk zeigte eindrucksvoll, wie smarte Technologien lokale Herausforderungen meistern können. Der Tag wurde durch einen kurzen, aber informativen Vortrag über Künstliche Intelligenz in der Pflege abgerundet, der von Dr. Jonas Flint gehalten wurde.  Ein weiteres Highlight war der Talk zu Digitalisierung und Transformationsprozessen in der Verwaltung mit Dr. Jörg Nickel, der innovative Ansätze vorstellte, um Verwaltungsprozesse nachhaltig zu transformieren und zukunftsfähig zu machen.  Tag 2: Datengetriebene Innovationen und kreative Impulse  Der zweite Tag setzte den Fokus auf datengetriebene Innovationen und neue Ansätze zur Stadtentwicklung. Johannes Wolff moderierte einen inspirierenden Talk über datenbasierte Personas, in dem Prof. Dr. Martin Manhembué aufzeigte, wie datengetriebene Ansätze zur Entwicklung moderner Städte beitragen können.  Der Nachmittag gehörte der Gründerszene. Die Gründungswerft e. V. präsentierte mit dem Vortrag „Himmel der Möwen“ neue Impulse und kreative Ideen für die Startup-Community in MV. Diese Initiative zeigt, wie junge Gründer und Startups in Mecklenburg-Vorpommern nicht nur ihre eigenen Projekte vorantreiben, sondern auch die Innovationslandschaft des Bundeslandes bereichern.  Ein inspirierender Beitrag von Sabine Pracht rundete den zweiten Tag ab: „Lust statt Frust: Wie Teams Freude an der Digitalisierung entwickeln“ thematisierte, wie Unternehmen und Teams den oft als trocken empfundenen Prozess der Digitalisierung motivierend und mit Freude gestalten können. Dies war ein wertvoller Beitrag, der zeigte, wie Kulturwandel und Digitalisierung Hand in Hand gehen müssen.  Tag 3: Impulse für den ländlichen Raum und Abschluss der SCCON 2024  Am dritten Tag standen die Potenziale des ländlichen Raums im Zentrum. Im Talk „Impulse aus dem ländlichen Raum – Treiber für den digitalen Wandel in MV“ diskutierten Experten wie Roland Masche und Sebastian Butz, wie innovative Projekte in weniger dicht besiedelten Gebieten den digitalen Wandel vorantreiben können. Sabine Pracht zeigte, wie sie als Großstädterin Mentorin und Botschafterin für Digitalisierung im ländlichen Raum wurde. Die kurzweilige Moderation übernahm Doreen aus dem InnovationPort.    Im Gespräch berichtete Roland Masche, Wirtschaftsförderer aus Hagenow, mit welchem Erfolg die HageNOW App im vergangenen Jahr eingeführt wurde. Diese App hat nicht nur den Bürgern, sondern auch den Unternehmen vor Ort entscheidende Vorteile gebracht. Besonders interessant ist der nächste Schritt: In diesem Jahr soll ein Chatbot für Unternehmen folgen, der noch weiter auf die Bedürfnisse der lokalen Wirtschaft eingeht.   Was diese Projekte besonders spannend macht, ist das Vertrauen in Cloud-Lösungen, die sich in der Praxis als äußerst effektiv und zuverlässig erwiesen haben. Hier konnte Roland Masche auf ein Projekt, welches er gemeinsam mit Google Cloud startete, eingehen. Dieser praxisnahe Beitrag verdeutlichte, wie Technologie den ländlichen Raum unterstützen und Prozesse vereinfachen kann. Auf die Vorteile und vielfältigen Möglichkeiten ging Sebastian Butz, als erfahrener Experte im Bereich Cloud Computing ein. Er ist Associate Partner bei Go Reply, einem der Top Google Cloud Premier Partner & zertifizierter Managed Service Provider. Durch seine Expertise konnte die Diskussion mit überzeugenden Argumenten vertieft werden, warum Cloud-Lösungen gerade für Unternehmen im ländlichen Raum besonders attraktiv sind. Flexibilität, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz waren nur einige der Vorteile, die er klar herausstellte.   Doch neben diesen positiven Aspekten sprachen wir auch über die Herausforderungen, denen sich dünn besiedelte Regionen stellen müssen – insbesondere in Bezug auf die notwendige Infrastruktur und Breitbandversorgung. Ein besonders inspirierendes Beispiel, das wir im Talk behandelten, war das Projekt „Summer of Pioneers“. Dieses Programm zeigt, wie Menschen aus städtischen Regionen für den ländlichen Raum begeistert werden können. Experten und kreative Köpfe aus verschiedenen Bereichen kommen für eine begrenzte Zeit auf das Land, arbeiten dort nicht nur an ihren eigenen Projekten, sondern gestalten aktiv die örtlichen Strukturen mit. Gleichzeitig übernehmen sie die Rolle von Mentoren und Botschaftern für innovative Themen. Dies schafft nicht nur einen Wissenstransfer, sondern belebt auch die ländliche Region mit neuen Impulsen und Ideen.  Politischer Austausch: Im Gespräch mit Anna Kassautzki, MdB Am Stand des Digitalen MVs hatten wir außerdem das Vergnügen, die Bundestagsabgeordnete Anna Kassautzki zu begrüßen. Im Gespräch mit ihr tauschten wir uns über die besonderen Herausforderungen der Digitalisierung in Mecklenburg-Vorpommern aus. Sie zeigte sich optimistisch, dass trotz der Hürden – insbesondere der flächendeckenden Breitbandversorgung und der IT-Sicherheit – große Fortschritte gemacht werden. Der Ausschuss für Digitalisierung arbeitet intensiv an diesen Themen, um die Region zukunftsfähig zu machen.   Ausblick auf die SCCON 2025  Nach einer erfolgreichen SCCON 2024 freuen wir uns bereits auf die SCCON 2025, die sicherlich erneut zahlreiche Impulse und innovative Ideen bereithalten wird. Die Schwerpunkte der kommenden Veranstaltung werden voraussichtlich noch stärker auf die Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation in ganz Deutschland und besonders in ländlichen Regionen eingehen.   Abschließend lässt sich sagen: Die SCCON 2024 war für uns eine erfolgreiche Veranstaltung, die zahlreiche neue Impulse geliefert hat. Von der Modernisierung der Verwaltung über datengetriebene Innovationen bis hin zu kreativen Ideen aus dem ländlichen Raum – die Digitalisierung in Mecklenburg-Vorpommern nimmt weiter Fahrt auf.

1. KI-Sprechtag im Innovationszentrum – Datenqualität als Schlüssel für den Erfolg

Am 10. Oktober fand im InnovationPort der erste KI-Sprechtag statt. Die Veranstaltung bot einen offenen Rahmen, um Unternehmen, Start-ups und Interessierte in den Austausch über Künstliche Intelligenz (KI) zu bringen. Besonders im Fokus stand dabei die zentrale Bedeutung der Datenqualität für den erfolgreichen Einsatz von KI. Auch praktische Beispiele zeigten, wie KI in Unternehmen verschiedenster Größen bereits heute produktiv eingesetzt wird. Wir danken unseren Referenten des Tages: Prof. Dr. Tobias Brendel https://www.linkedin.com/in/tobias-brendel/ Holger Blüthmann https://www.linkedin.com/in/holgerbluethmann/ Jens Kuhlenkampff https://www.linkedin.com/in/jens-kulenkampff-146aa51b0/ Torsten Goertz, der Goertz Möbelmanufaktur Wismar https://moebelgoertz.de/ KI – Eine Reise von der Theorie zur Praxis Der Auftakt wurde von Prof. Dr. Tobias Brendel, Fakultät Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Wismar, gestaltet. In seinem Vortrag ging es um den aktuellen Stand und die Einsatzgebiete von Large Language Models (LLMs), wie ChatGPT und anderen KI-Anwendungen, und deren Nutzen für verschiedene Branchen. Dabei beleuchtete er sowohl die Chancen als auch die Risiken der Technologie. Besonders spannend war der Einblick in die „Entdeckerphase“ der KI, in der sich die Forschung und Lehre derzeit befindet. Vor allem Studierende seines Fachbereichs seien offen und neugierig, die Potenziale von KI zu erforschen, während andere Studienrichtungen, wie aus dem Publikum hervorging, noch etwas zurückhaltender mit der Technologie umgehen. Datenqualität: Die Grundlage für erfolgreiche KI-Projekte Einer der wichtigsten Punkte des Tages war, dass KI nur so gut ist wie die Daten, auf denen sie basiert. Ohne qualitativ hochwertige Daten können KI-Anwendungen keine zuverlässigen Ergebnisse liefern. Schlechte Prozesse können durch KI nicht geheilt werden – sie erfordern zuerst eine solide Grundlage in Form guter Daten. Praktische Anwendungen zeigen: KI ist für alleUnternehmensgrößen relevant Eindrucksvolle Praxisbeispiele machten deutlich, dass KI nicht nur für große Betriebe geeignet ist. Die Goertz Möbelmanufaktur aus Wismar etwa nutzt bereits KI-Tools, um Social Media-Posts effizient zu erstellen und interne Prozesse zu optimieren. Wie KI das Marketing verändert, zeigte zudem Holger Blüthmann, Geschäftsführer der Click Solutions in Wismar. Seine Marketingagentur mit über 60 Mitarbeiter nutzt mittlerweile in rund 50 % der Prozesse Künstliche Intelligenz, was enorme Zeit- und Kosteneinsparungen ermöglicht. Doch Blüthmann stellte klar: KI wird Marketingagenturen nicht überflüssig machen. Auch wenn Anwendungen wie Human Generator, Magnific und HeyGen zur Bild- und Videogenerierung viel Arbeit abnehmen, bleiben die komplexen strategischen Herausforderungen bestehen, die menschliche Kreativität und Expertise erfordern. KI unterstützt und ergänzt – sie ersetzt nicht. Zudem wurden durch Jens Kuhlenkampff viele Praxisbeispiele gezeigt für den konkreten Einsatz von KI-Tools in den Geschäftsprozessen von KMUs. Damit zeigte er weitere Anwendungsgebiete neben Marketing und Produktentwicklung für den Einsatz von LLMs auf. Trotz allem bleibt klar: KI führt aktuell meist zur Teilautomatisierung von Prozessen – sie ersetzt den Menschen nicht, sondern unterstützt ihn. KI als Werkzeug, nicht als Ersatz Der Tag verdeutlichte auch: KI wird den Menschen in komplexen und kreativen Aufgaben nicht ersetzen. Stattdessen hilft sie dabei, Routineaufgaben zu automatisieren und die Effizienz zu steigern, sodass sich Mitarbeiter auf strategische und kreative Arbeiten konzentrieren können. Ein zentrales Learning war, dass Unternehmen für wirklich gute Ergebnisse häufig mehrere KI-Systeme kombinieren, um so unterschiedliche Stärken zu nutzen. Experimentieren, lernen und Vertrauen aufbauen Der KI-Sprechtag war ein erster Versuch, ein offenes Format zu etablieren, in dem Unternehmen untereinander ins Gespräch kommen, um Empfehlungen und Erfahrungen auszutauschen. Ein klarer Tenor: Ausprobieren und üben stehen im Mittelpunkt, um Vertrauen und Sicherheit im Umgang mit KI zu gewinnen. Die Möglichkeit, verschiedene KI-Tools zu testen, schafft die notwendige Praxiserfahrung, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Für alle Interessierten: Die Vorträge können im Nachgang auf unserer Website eingesehen werden. Wir laden alle ein, beim nächsten Sprechtag wieder dabei zu sein – denn das Feedback war durchweg positiv und die Bereitschaft, weiterzulernen, ist groß. Weiterführende Lektüre          Wer tiefer in die Thematik der KI und der Bedeutung von Datenqualität einsteigen möchte, dem empfehlen wir den Leitfaden des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi): „Künstliche Intelligenz – Potenziale für Unternehmen nutzen“. Der Leitfaden gibt praktische Hinweise, wie Unternehmen den Einsatz von KI erfolgreich gestalten können.

Bürgerfest Tag der Deutschen Einheit

Das Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit 2024 in Schwerin externer Link für Udio: IHRE MUSIK Bunt, vielfältig und unterhaltsam, informativ, diskursiv und nachhaltig, nah an den Menschen und inklusiv – so soll das Bürgerfest vom 2. bis 4. Oktober sein. Mit Live-Bühnenprogramm, Kunst und Kultur, mit Dialog, Diskussionen und spannenden Panels, mit Informationen und Erlebnissen für alle Generationen. Das Bürgerfest in Schwerin: ein Fest, das Lust macht, unser Land und die vielen Seiten Deutschlands neu zu entdecken. Das digitale MV präsentiert sich dabei auf der MV-Meile. Ihr findet uns direkt vor dem Arsenal am Pfaffenteich (Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung MV, Alexandrinenstraße 1, 19055 Schwerin). Gemeinsam mit der Stabsstelle Digitaler Wandel bieten die Digitalen Innovationszentren des Landes MV interaktive Angebote für alle Besuchergruppen rund um das Thema Digitalisierung in MV sowie ein spannendes Bühnenprogramm in unserem Zelt. Öffnungszeiten Zelt digitales MV 2. Oktober 2024 – 14.00 bis 20.00 Uhr3. Oktober 2024 – 10.00 bis 20.00 Uhr4. Oktober 2024 – 10.00 bis 20.00 Uhr