Techniktag im InnovationPort
Der Techniktag hat zwei Hälften, und beide funktionieren anders. Tagsüber planbar. Der Tag ist in Sprechstunden geteilt, jede mit eigenem Thema und eigenem Ansprechpartner. Du suchst dir die passende aus, buchst dir einen Termin oder kommst einfach vorbei, arbeitest dein Problem durch und gehst wieder. Meist reicht eine Stunde, und du weißt vorher, mit wem du sprichst. Abends offen. Wenn die Sprechstunden durch sind, wird aus dem InnovationPort ein Makerspace für Techies. Schrauben, ausprobieren, Technikspielereien, KI zum Anfassen, und dazwischen die Gespräche, die erst ab der zweiten Stunde richtig gut werden. Kein Programm, kein Vortrag, keine Anmeldung. Wer nur zum Abend kommt, kommt nur zum Abend. Einmal im Monat, kostenlos, für alle, ohne Vorkenntnisse. Die genauen Uhrzeiten dieses Termins stehen in den Eckdaten. Drei Sprechstunden an einem Tag Vormittags Mirko Sperlich Techniksprechstunde Hardware, Netzwerk, Geräte. Alles, was piept, blinkt oder schweigt. Mirko schaut sich an, was du mitbringst, und sagt dir ehrlich, ob sich Reparieren noch lohnt. Thema und Wunschzeit in der Anmeldung angeben oder einfach vorbeikommen. 13 bis 17 Uhr Cedric Boomers Techniksprechstunde Digitale Werkzeuge, KI, Automatisierung, Website. Wenn du wissen willst, ob ein Tool dein Problem löst oder dir nur ein neues baut, bist du hier richtig. Thema und Wunschzeit in der Anmeldung angeben oder einfach vorbeikommen. 10 bis 15 Uhr Hieu Pham Trung Social-Media-Sprechstunde Reels, Reichweite, Redaktionsplan. Warum euer Beitrag niemand sieht und was ihr daran ändert, ohne den ganzen Tag zu posten. Ohne Anmeldung, komm einfach vorbei. Zwei Formate, die hier zusammenkommen Der Techniktag führt zusammen, was es bei uns bisher getrennt gab. Aus der Webseiten-Werkstatt kommt der praktische Teil: du sitzt mit deiner eigenen Seite da und schraubst daran, statt dir einen Vortrag anzuhören. Aus der Nerd-Night kommt der Abend: offener Ausklang, Technikspielereien, KI zum Anfassen und Gespräche, die erst ab der zweiten Stunde richtig gut werden. Wer früher wegen der Werkstatt kam oder wegen der Nerd-Night geblieben ist, findet beides an diesem einen Tag wieder. Bring mit, was dich nervt Es gibt keine zu kleine und keine zu absurde Frage. Ein Querschnitt dessen, was hier schon auf dem Tisch lag: Ich habe das Internet gelöscht. Zumindest sieht es so aus. Mein Laptop läuft, klingt aber wie ein startender Hubschrauber. Ich möchte meinen Autoschlüssel klonen und weiß nicht, ob ich das darf. Seit dem Update ist meine Website weiß. Komplett weiß. Ich habe 4000 Fotos auf dem Handy und keine Ahnung, wo sie sonst noch liegen. Der Drucker sagt, er hätte kein Papier. Er hat Papier. Ich will einen Roboter bauen, habe aber noch nie gelötet. Kann KI meine Angebote schreiben, ohne dass es peinlich wird? Ich habe eine alte Festplatte gefunden und will wissen, was drauf ist. Mein Passwortmanager und ich sind uns nicht mehr grün. Bring das Gerät mit, wenn es tragbar ist. Und bring Zeit mit, denn erfahrungsgemäß bleibt kaum jemand nur eine halbe Stunde. Für Snacks ist gesorgt.
Fly & Surv trifft TechTable

In Mecklenburg-Vorpommern arbeiten starke IT-Unternehmen, Start-ups und Entwickler oft im Umkreis von dreißig Kilometern aneinander vorbei. Nicht aus Konkurrenz, sondern weil keiner weiß, was der andere kann. Genau das ist der Grund für diesen Abend. Zum ersten Mal machen wir den Fly & Surv Netzwerkabend gemeinsam mit dem TechTable aus MV. Zwei Netzwerke in einem Raum: auf der einen Seite die Leute, die hier Digitalisierung bauen, auf der anderen die, die sie brauchen. Worum es konkret geht Wo ihr euch ergänzt, statt euch gegenseitig zu unterbieten Welche Kundenprojekte zu groß für einen allein sind und zu klein für eine Agentur aus Hamburg Wer Kapazität frei hat und wer Auftragsspitzen abgeben muss Was der Region tatsächlich fehlt und wer es zusammen liefern könnte Sichtbar auf der Karte der Digitalen Macher MV Wir nehmen alle Teilnehmenden in die Karte der Digitalen Macher MV auf. Wer da steht, wird gefunden, wenn ein Unternehmen im Land nach einem Dienstleister in der Nähe sucht. Karte ansehen → Für wen der Abend gedacht ist IT-Dienstleister, Agenturen, Start-ups, Entwicklerinnen und Entwickler. Und Unternehmen mit einem Digitalisierungsvorhaben, das gerade feststeckt. Du musst nichts vorbereiten und nichts präsentieren. Was daraus werden kann Wir wollen an dem Abend mit euch klären, ob aus dem Treffen ein regelmäßiger Tech-Stammtisch in Wismar wird. Wenn genug Leute das wollen, machen wir es. Kein Vortrag, keine Folien, keine Sitzordnung. Drei Stunden, Kaffee und etwas zu essen, und danach weißt du, mit wem du reden musst.
Drei Stunden, ein fertiger Workflow

Du gehst mit einer Automatisierung nach Hause, die ab morgen für dich arbeitet. Jeder kennt die Aufgaben, die niemand machen will und die trotzdem jede Woche wieder da sind. Rechnungen aus dem Postfach fischen und ablegen. Anfragen von der Webseite in eine Liste übertragen. Termine bestätigen. Daten von einem Tool ins nächste kopieren. Das sind selten mehr als zehn Minuten am Stück, aber über ein Jahr summiert sich daraus eine volle Arbeitswoche. Was wir im Workshop machen Diese Arbeit lässt sich abgeben, ohne jemanden einzustellen und ohne Programmierkenntnisse. Wir arbeiten mit n8n, einer Open-Source-Plattform, mit der du Automatisierungen zusammenklickst statt sie zu programmieren. Du bekommst vor Ort einen Zugang, baust selbst mit und gehst mit einem laufenden Workflow nach Hause. Danach schauen wir uns an, was Microsoft Copilot dazu beiträgt und wo die Grenzen liegen. An einem echten Fall aus einem Kundenprojekt, nicht an einem Spielzeugbeispiel. Was du mitbringst Der Workshop ist für Einsteiger gemacht. Du brauchst keine IT-Abteilung, keine Vorkenntnisse und kein Budget. Du brauchst einen Laptop und eine Aufgabe, die dich nervt. Die bringst du mit, und daran arbeiten wir. Der Platz ist auf 16 Personen begrenzt, damit jeder mit einem fertigen Workflow rausgeht. Dein Speaker Speaker Simon Glowik Gründer von NordFlux, Wismar Automatisiert seit sieben Jahren Prozesse, zuletzt im Konzernmaßstab bei Dräger, davor als Webentwickler in über 20 Kundenprojekten. Microsoft-zertifiziert für Power Platform und Azure. Leitet seit Juli 2026 das Ressort Wismar der Gründungswerft.
Land.Belebt.Vernetzt.

Leere Gebäude im Ortskern. Fehlende Treffpunkte für Jung und Alt. Eingeschränkte Mobilität. Die Herausforderungen im ländlichen Raum sind groß, und es gibt bereits clevere, anpassbare Lösungsansätze. Gemeinsam mit der LEADER-Region Westmecklenburgische Ostseeküste laden wir Sie zu einem interaktiven Tag des gemeinsamen Lernens, Entdeckens und echten Netzwerkens ein. Wir holen ausgewählte Best Practices aus unserer Region und aus ganz Norddeutschland auf Schloss Plüschow. Lassen Sie sich inspirieren, tauschen Sie sich aus und sammeln Sie Mut und Partner für erste eigene Ideen in Ihrer Gemeinde. Anmeldung Die Anmeldung läuft nicht über den InnovationPort, sondern über die LEADER-Region Westmecklenburgische Ostseeküste. Auf dieser Seite gibt es deshalb kein Anmeldeformular. Eine vorherige Anmeldung ist für Raumplanung und Catering erforderlich. Ihre Verpflegungswünsche geben Sie direkt im Formular der LEADER-Region mit an. Zur Anmeldung bei LEADER → Das erwartet Sie Anstatt reiner Vorträge tauchen wir nach einer offiziellen Begrüßung durch unseren Landrat direkt in die Praxis ein. Kurz-Impulse und Best Practices: echte Erfolgsgeschichten, mit einem ehrlichen Blick auf Hürden und Erfahrungswerte. Interaktive Formate und Workshops: Zeit zum Erleben, Mitmachen und Weiterdenken. Starke Netzwerke: Sie finden Mitstreiter und das methodische Handwerkszeug für Ihre Vorhaben. Agenda Der vollständige Ablauf steht als PDF bereit: von Ankommen und Imbiss ab 12 Uhr über die drei Impulse und den Best-Practice-Parcours bis zum gemeinsamen Abschluss um 17 Uhr. Agenda herunterladen (PDF, 2,2 MB) Themen und Gäste 1. Leerstand wiederbeleben Wie wird aus einem alten Gebäude ein echter Zukunftsort? Wir blicken auf mutige Konzepte und erfolgreiche Strategien. Netzwerk Zukunftsorte (Anne Kruse): Das Netzwerk unterstützt Macher:innen und Kommunen dabei, Leerstand gemeinwohlorientiert zu nutzen. Anne Kruse bringt Best Practices aus Brandenburg mit und zeigt, wie eine wirkungsvolle Vernetzung auf Landesebene gelingt. KreativOrte GmbH (Heiko Kolz): Wie wird aus Leerstand ein echter Zukunftsort? Heiko Kolz aus Schleswig-Holstein teilt sein Praxiswissen zur Reaktivierung. Zukunftsschloss Gadebusch (Karl-Heinrich Wendorf): Ein starkes regionales Beispiel, wie Kulturförderung und viel Engagement ein historisches Schloss Schritt für Schritt wiederbeleben. Igeleck Carlow: Wie in der Gemeinde Carlow aus einem Leerstand ein lebendiges soziokulturelles Zentrum mit gewerblichen und kulturellen Angeboten geworden ist. Molkerei Klütz: Orte mit Zukunft gestalten, zwischen Vision und Wirklichkeit. Wie Engagement, Kooperation und Ausdauer Orte lebendig halten. 2. Soziales Miteinander und Dritte Orte Wie bekämpfen wir Einsamkeit im Alter, und wie holen wir die Jugend aktiv mit an den Tisch? freundwärts Rostock (Jan Tauer): Spaziergänge gegen Einsamkeit, eine simple, aber enorm wirkungsvolle Idee, um Menschen im ländlichen Raum wieder zusammenzubringen. Männerschuppen Poel: Ein herausragendes Best Practice für einen Dritten Ort, der gezielt der Isolation im Alter entgegenwirkt. Jugendclub Insel Poel: Wie plant man die Belebung von Leerstand so, dass Jugendliche nicht nur Konsumenten, sondern aktive Mitgestalter sind? Stadt.Land.Glück (Janine Friedrich): Seniorenglücksmomente, praxisnahe Begegnungsangebote, die älteren Menschen im ländlichen Raum echte Teilhabe am Gemeindeleben und neue Lebensqualität schenken. 3. Mobilität der Zukunft im ländlichen Raum Wie kommen wir von A nach B, wenn der Bus nur selten fährt? Dorf Schleberoda: Solidarisches E-Auto-Sharing auf dem Dorf. Aus erster Hand, wie man Skepsis abbaut und ein Modell etabliert, das wirklich funktioniert. Prof. Dr. Volker Grienitz (Hochschule Wismar): Einblicke in neue Zukunftsszenarien und smarte Mobilitätskonzepte speziell für Mecklenburg-Vorpommern. Seien Sie dabei Machen Sie mit uns den ländlichen Raum von morgen lebendiger. Die Verpflegung vor Ort ist inklusive. Noch einmal zur Sicherheit: Die Anmeldung erfolgt über die LEADER-Region, nicht über den InnovationPort. Zur Anmeldung → Ihr Team vom InnovationPort Wismar und der LEADER-Region Westmecklenburgische Ostseeküste
Gründungsworkshop 1: Kennenlernen, Methoden & Persona

Von der Idee zum tragfähigen Geschäftsmodell. Der perfekte Start für deine Gründung. Der erste Schritt zu deinem eigenen Geschäftsmodell beginnt hier. Dieser Workshop ist die Voraussetzung für den Start in die Einzelcoachings mit uns und für alle Coachees verpflichtend. Du lernst, was ein Geschäftsmodell ist und wie wir dich Schritt für Schritt bei der Entwicklung begleiten. Wir stellen dir erprobte Methoden aus dem Business Modeling vor, mit denen du dein Vorhaben strukturierst und auf eine solide Basis stellst. Was dich erwartet Business Modeling: die wichtigsten Methoden zur Entwicklung deines Geschäftsmodells. Golden Circle: warum du etwas tust, was du machen willst und wie die Ausführung aussehen kann. Zielgruppenanalyse: wer deine potenziellen Kund:innen sind und wie du sie erreichst. Persona: lerne deinen Wunschkunden kennen. Ausblick auf das Coachingprogramm mit uns. Praxisnah und interaktiv. Der Workshop ist kein Theorievortrag. Du arbeitest an deiner eigenen Idee, stellst deine Fragen und bekommst direkt Feedback. Für wen der Workshop geeignet ist Gründer:innen und Start-ups, die gerade erst beginnen Menschen mit einer innovativen Idee, die ein funktionierendes Geschäftsmodell entwickeln wollen Unternehmen, die ihre Geschäftsidee klarer strukturieren möchten Warum du dabei sein solltest Eine gute Idee allein reicht nicht, du brauchst ein Konzept, das auch langfristig trägt. Der Workshop gibt dir das Wissen und die Werkzeuge, um deine Gründung professionell anzugehen. Deine Coachin Coachin Cora Dechow Innovationsmanagement und digitale Geschäftsmodelle Begleitet Gründende und Gründungsinteressierte auf ihrem Weg. Sie hilft dir, deine Idee zu schärfen und in ein tragfähiges Geschäftsmodell zu verwandeln, mit klaren Strukturen und Blick für die Details. Jetzt anmelden und den Grundstein für dein Business legen.
KI-Konferenz Wismar 2026

Künstliche Intelligenz verändert Unternehmen grundlegend – von Prozessen und Geschäftsmodellen bis hin zu Kompetenzen und Zusammenarbeit. Die KI-Konferenz Wismar unterstützt Unternehmen dabei, aktuelle Entwicklungen einzuordnen, Chancen und Risiken realistisch zu bewerten und fundierte Entscheidungen für den eigenen Betrieb zu treffen. Keine Tool-Messe. Keine Verkaufsveranstaltung. Sondern Orientierung für den erfolgreichen Einsatz von KI in Unternehmen. Jetzt kostenfrei anmelden ProgrammVeranstaltungsortAnsprechpartnerin Warum diese Konferenz? Viele Unternehmen beschäftigen sich bereits mit Künstlicher Intelligenz. Gleichzeitig stellen sich zahlreiche Fragen: Wo schafft KI tatsächlich einen Mehrwert? Welche Anwendungen passen zu unserem Unternehmen? Welche Kompetenzen benötigen wir? Welche rechtlichen Anforderungen gelten? Wie bleiben wir wirtschaftlich und technologisch handlungsfähig? Die KI-Konferenz Wismar verbindet wissenschaftliche Einordnung, Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis und aktuelle Entwicklungen zu einem realistischen Gesamtbild. Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Tools oder Produkte, sondern die Fragen, die Unternehmen heute beantworten müssen, um KI verantwortungsvoll, wirtschaftlich und zukunftssicher einzusetzen. Das erwartet Sie Die Konferenz führt die Teilnehmenden Schritt für Schritt durch die wichtigsten Fragestellungen rund um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Orientierung Aktuelle Entwicklungen zwischen technologischem Fortschritt, Hype und unternehmerischer Realität. Technologie verstehen Grundlagen von Künstlicher Intelligenz, generativer KI und KI-Agenten verständlich erklärt. Praxis erleben Unternehmen berichten von ihren Erfahrungen, Erfolgen und Herausforderungen. Wirtschaftlich entscheiden Wie lassen sich Potenziale erkennen, Investitionen bewerten und sinnvolle Einstiegsszenarien entwickeln? Kompetenzen entwickeln Welche Fähigkeiten brauchen Unternehmen und Mitarbeitende für die erfolgreiche Nutzung von KI? Verantwortung übernehmen AI Act, Datenschutz, Datensicherheit und digitale Souveränität verständlich erklärt. Für wen ist die Konferenz gedacht? Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an: Unternehmerinnen und Unternehmer Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer Führungskräfte Digitalisierungs- und Innovationsverantwortliche Personal- und Ausbildungsverantwortliche Fachkräfte aus Wirtschaft und Verwaltung kleine und mittlere Unternehmen alle Organisationen, die Künstliche Intelligenz strategisch einsetzen möchten Das Besondere an der KI‑Konferenz Wismar Wissenschaft trifft Unternehmenspraxis Praxisnahe Beispiele statt Produktpräsentationen Verständliche Einordnung komplexer Themen Impulse für konkrete unternehmerische Entscheidungen Austausch mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis Programm KI verstehen. Chancen erkennen. Entscheidungen treffen. Dienstag, 13. Oktober 2026 | 9:30–17:00 Uhr InnovationPort Wismar | Stockholmer Straße 16 | 23966 Wismar Ein Tag für alle, die Künstliche Intelligenz nicht nur beobachten, sondern verstehen, einordnen und für das eigene Unternehmen nutzbar machen möchten. Von technologischen Entwicklungen und konkreten Anwendungen über Kosten und Kompetenzen bis zu Sicherheit und Datensouveränität: Unsere Referierenden bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen und übersetzen sie in die Realität kleiner und mittlerer Unternehmen. Das Programm und unsere Speaker stehen fest. Zwei Vortragstitel befinden sich aktuell noch in der finalen Abstimmung. Ab 9:30 Uhr Ankommen & Netzwerken Registrierung, Kaffee und erste Gespräche. Starten Sie gemeinsam mit uns in einen Tag voller Perspektiven, Praxiswissen und Austausch rund um die Frage: Was bedeutet KI konkret für mein Unternehmen – und welche Entscheidungen sollte ich heute vorbereiten? 10:00 Uhr Auftakt: Warum KI jetzt zur Unternehmensentscheidung wird Begrüßung & kurze Grußworte Zum Auftakt betrachten wir KI aus unterschiedlichen Perspektiven und stellen eine zentrale Frage: Was verändert KI gerade grundlegend – und warum sollten sich Unternehmen jetzt damit beschäftigen? KI verstehen & einordnen Prof. Dr. Tobias Brendel | Hochschule Wismar KI verstehen: Orientierung statt Hype Was müssen Entscheiderinnen und Entscheider über KI, generative KI und aktuelle technologische Entwicklungen tatsächlich verstehen? Dr.-Ing. Unmesh Ghoshdastider | Senior Manager strategischer Vertrieb Industrial AI und Physical AI, Siemens AG Verborgene Potenziale in der Industrie mit Industrial AI entdecken Welche Entwicklungen sind für Unternehmen tatsächlich relevant? Was ist bereits Realität, was kommt auf uns zu – und was ist möglicherweise noch Hype? Dr.-Ing. Ivan Perfilov | Process Engineer, Manufacturing Technology & Process Engineering, Carl Zeiss Meditec AG, Zeiss Group Die KI-Schichtleitung: Wie ein Agent Produktionsprobleme selbstständig untersucht Wie können KI-Agenten in der industriellen Praxis eingesetzt werden? Ein konkreter Einblick in die Möglichkeiten von KI bei der Analyse von Produktionsproblemen. Mittagspause | Austausch & Netzwerken Zeit zum Verarbeiten, Kennenlernen und für Gespräche mit Referierenden, Unternehmen und Netzwerkpartnern. KI in die Praxis bringen Rea Engel & Axel Fick | mv‑works – Kompetenzzentrum Arbeit 4.0 M-V Wandel der Arbeit am Beispiel regionaler KI-Vorhaben Was bedeutet KI für die Arbeitswelt in Mecklenburg-Vorpommern? Im Mittelpunkt stehen konkrete betriebliche Lösungsansätze aus der Region – und die Frage, wie Beschäftigte für den Wandel befähigt werden können. Alex Flindt | IT System Engineer, Com In GmbH Computersystemhaus Vom Pilotprojekt in den Produktivbetrieb: Was KI wirklich kostet Abo, API oder eigene Hardware: Was KI real kostet, warum der Preis selten den Ausschlag gibt – und warum zwischen einem funktionierenden Pilotprojekt und dem zuverlässigen Produktivbetrieb der eigentliche Aufwand liegt. Jan Brockmann | Geschäftsführer, Brockmann Digital, Güstrow Praxisimpuls: Von der Idee zur Umsetzung Wie wird aus einer KI-Idee ein reales Projekt – und welche Erfahrungen und Learnings entstehen auf dem Weg? Paul Neumann | Click Solutions, Wismar Praxisimpuls: KI in der Unternehmenspraxis Ein weiterer Blick aus der regionalen Unternehmenspraxis: Wie lässt sich KI konkret einsetzen und was können andere Unternehmen aus den Erfahrungen lernen? Der finale Vortragstitel befindet sich noch in Abstimmung. Menschen & KI: Was müssen wir künftig können? Christine Bach | Modern Education & EdTech Consultant, ManageNow GmbH Zwischen Algorithmus und Urteilskraft: Ein philosophischer Blick auf AI und die Frage nach menschlichen Fähigkeiten Was bleibt menschlich, wenn AI immer leistungsfähiger wird? Ein Perspektivwechsel auf Sprache, Urteilskraft und die Fähigkeiten, die wir gerade im KI-Zeitalter nicht aus der Hand geben sollten. Sylvio Brauns | Handwerkskammer Schwerin | CraftLab Neue Bildungswege im KI-Zeitalter: Wie Kooperation, Digitalisierung und Praxis neue Lernwelten entstehen lassen Wie entstehen neue Bildungswege, wenn sich Digitalisierung, KI und die Anforderungen an berufliche Bildung verändern? Und was wird möglich, wenn praktische Erfahrung, digitale Lernbegleitung, KI und starke Netzwerke zusammenkommen? KI sicher & souverän einsetzen Martin Seeger | NetUSE AG | Gründer und Trusted Security Advisor Sicherheit: KI als Angreifer und Verteidiger KI eröffnet neue Möglichkeiten – auch für Cyberangriffe. Was droht Unternehmen? Und wie kann KI gleichzeitig dabei helfen, Angriffe zu erkennen und sich besser zu verteidigen? Harald Wagener | BIH@Charité Universitätsmedizin Berlin Wem gehören meine Daten? KI, Cloud, digitale Souveränität? Schützenswerte Daten brauchen besondere Behandlung. Wie funktioniert das im Cloud-Umfeld? Welche Lösungswege gibt es – und was bedeutet digitale Souveränität für Unternehmen in der Praxis? Zum Abschluss | Von
Future Day 2026

Gemeinsam die Zukunft des InnovationPorts gestalten. Welche Angebote braucht unsere Region morgen? Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel und neue Formen der Zusammenarbeit verändern Unternehmen, Kommunen und Organisationen nachhaltig. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Innovation, Qualifizierung und den Transfer neuer Technologien in den Arbeitsalltag. Doch welche Unterstützung wird in den kommenden fünf Jahren tatsächlich benötigt? Welche Angebote schaffen einen echten Mehrwert? Und wie muss sich ein Innovationsstandort wie der InnovationPort unter dem Dach von Digitales MV weiterentwickeln, damit er Unternehmen und die Region auch langfristig erfolgreich begleiten kann? Genau diesen Fragen widmen wir uns beim Future Day 2026. Wir laden Unternehmerinnen und Unternehmer, Gründende, Soloselbstständige, Kommunen, Wirtschaftsverbände, Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner sowie alle Innovationsinteressierten herzlich ein, die Zukunft des InnovationPorts aktiv mitzugestalten. Ein Mini-Makeathon für die Zukunft des InnovationPorts Der Future Day ist bewusst kein klassischer Workshop. Gemeinsam mit unserer Community möchten wir die Perspektiven der Menschen kennenlernen, für die der InnovationPort da ist. In interaktiven Formaten entwickeln wir Ideen, diskutieren Herausforderungen und priorisieren die Themen und Angebote, die unsere Region in Zukunft wirklich braucht. Denn Zukunft entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und gemeinsam an Lösungen gearbeitet wird. Warum wir diesen Future Day durchführen Seit fünf Jahren begleitet der InnovationPort Unternehmen, Gründende und Kommunen bei den Themen Digitalisierung, Innovation und Vernetzung. Heute werden die Angebote vollständig aus öffentlichen Fördermitteln finanziert. Damit Innovations- und Digitalisierungsangebote auch langfristig in der Region erhalten bleiben können, möchten wir gemeinsam mit Ihnen über neue Modelle der Zusammenarbeit und Finanzierung nachdenken. Unser Ziel ist es nicht, Bewährtes zu ersetzen, sondern den InnovationPort nachhaltig weiterzuentwickeln. Gemeinsam möchten wir herausfinden, welche Angebote auch künftig zur öffentlichen Innovationsinfrastruktur gehören und welche Leistungen Unternehmen aufgrund ihres konkreten Mehrwerts im Rahmen eines teilfinanzierten Angebots nachfragen würden. Denn eines ist klar: Ein Innovationsstandort entfaltet nur dann dauerhaft Wirkung, wenn seine Angebote echten Nutzen stiften und langfristig tragfähig sind. Der Future Day ist deshalb ein wichtiger Schritt auf unserem Weg. Vom Förderprojekt zum Zukunftsstandort Diese Fragen stehen im Mittelpunkt Welche Herausforderungen beschäftigen Unternehmen heute, und welche werden bis 2030 an Bedeutung gewinnen? Welche Unterstützung wird beim Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz tatsächlich benötigt? Welche Kompetenzen und Qualifizierungsangebote werden künftig wichtiger? Welche Formate schaffen einen echten Mehrwert für Unternehmen, Gründende und Kommunen? Welche Leistungen sollten auch zukünftig öffentlich finanziert werden? Für welche Angebote wären Unternehmen bereit, sich finanziell zu beteiligen, weil sie einen unmittelbaren Nutzen schaffen? Wie entwickeln wir gemeinsam einen InnovationPort, der auch nach 2028 ein starker Innovations- und Begegnungsort für unsere Region bleibt? Was Sie erwartet Impulse zu Zukunftstrends in Wirtschaft und Innovation World-Café-Formate und moderierte Arbeitsgruppen Austausch mit Unternehmen, Wissenschaft, Kommunen und Netzwerkpartnern Priorisierung zukünftiger Themen und Angebote Konkrete Ergebnisse als Grundlage für die strategische Weiterentwicklung des InnovationPorts Der Future Day wird vom Team des InnovationPorts gemeinsam mit engagierten Partnerinnen und Partnern aus unserer Community gestaltet. Eingeladen sind Unternehmerinnen und Unternehmer Kleine und mittelständische Unternehmen Gründende und Start-ups Soloselbstständige Kommunen und Wirtschaftsförderungen Wirtschaftsverbände Technologie- und Innovationsinteressierte Netzwerkpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft Alle, die die Zukunft unserer Region aktiv mitgestalten möchten Teilnahme Die Teilnahme ist kostenfrei, das Mittagessen ebenfalls. Da wir in kleinen Arbeitsgruppen arbeiten, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Termin, Uhrzeit und Ort stehen in den Eckdaten dieser Seite. Sponsoring Die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin übernimmt beim Future Day das Mittagessen. Dafür danken wir herzlich. So klingt der Vormittag nicht mit dem letzten Programmpunkt aus, sondern bei einem gemeinsamen Essen und den Gesprächen, die dabei entstehen. Ihre Ansprechpartnerin Host Doreen Heydenbluth-Peters Standortleitung des Digitalen Innovationszentrums Hält beim Future Day die Fäden zusammen und ist Ihre Ansprechpartnerin für Fragen zum Ablauf, zu Partnerschaften und zur Teilnahme. Gestalten Sie mit uns den nächsten Entwicklungsschritt des InnovationPorts. Heute Ideen entwickeln, morgen Zukunft gestalten.
Gründungsworkshop 2: Teste dein Geschäftsmodell

Prototyping: Lernen durch Machen, so früh und so einfach wie möglich Was dich erwartet Im ersten Gründungsworkshop hast du dich und deine Kunden betrachtet, um deine Idee zu schärfen. Jetzt geht es ans Eingemachte. In diesem dreistündigen Workshop bringst du deine Idee weiter, indem du sichtbar machst, was bisher nur im Kopf oder auf dem Papier existiert. Du tauchst selbst in dein Geschäftsmodell ein und durchlebst deine Prozesse. Gleichzeitig erfährst du, was von deiner Idee von außen sichtbar ist und ob deine Vision bei anderen ankommt. Gemeinsam werfen wir einen strategischen Blick auf dein Geschäftsmodell und stellen dir ein praxisnahes Tool vor. Du lernst, wie du dein Geschäftsmodell mit Prototyping-Ansätzen strategisch weiterentwickelst. Für wen der Workshop geeignet ist Gründer:innen und Start-ups, die gerade erst beginnen Menschen mit einer innovativen Idee, die ein funktionierendes Geschäftsmodell entwickeln wollen Unternehmen, die ihre Geschäftsidee klarer strukturieren möchten Warum du dabei sein solltest Luftschlösser zu bauen ist schön, kann aber irreführen. Verstehe die Wirkungsweise des Prototypings und spare Ressourcen. Nutze das Feedback der Coaches und der anderen Teilnehmenden, um bessere Entscheidungen zu treffen. Dein Coach Coach Clemens Grapentin Innovationsmanagement und digitale Geschäftsmodelle Begleitet dich praxisnah durch die Ideenentwicklung. In seinen Workshops geht es darum, Ideen greifbar zu machen und erste Prototypen zu bauen, aus denen konkrete Lösungen werden. Ahoi von der Hafenkante Wismars
Lerne uns kennen! Infostunde für Gründungsinteressierte & Startups

Wo? InnovationPort Wismar, Stockholmer Straße 16, 23966 Wismar Wie? Warte einfach in der Lobby und ein Coach wird Dich in Empfang nehmen. Wer? Für alle, die an einer eigenen Gründungs-Idee arbeiten, in einem Startup selbständig mitarbeiten oder etwas Innovatives entwickeln möchten. Warum? In unserem monatlichen Onboarding zeigen wir Dir, was der InnovationPort Dir bieten kann. Du erfährst, wie weit unsere Angebote reichen, mit welchen Coachings und Workshopangeboten wir Deine Ideenentwicklung unterstützen können und auch wo wir Dich an andere Experten weiterleiten können. Wir zeigen Dir wie Du Teil dieser innovativen Community werden und wie du von ihr profitieren kannst. Bitte melde Dich an!
Webseiten-Werkstatt

Du hast eine Webseite – oder möchtest eine starten? Dann bist du bei unserer Webseiten Werkstatt genau richtig! Unsere Webseiten Werkstatt ist ein kostenfreier, offener Workshop, zu dem alle willkommen sind – egal ob Einsteiger, Fortgeschrittene oder einfach nur neugierig. Du kannst an deiner bestehenden Webseite arbeiten, dich über den Einstieg informieren oder technische Fragen stellen. Ganz gleich, wo du gerade stehst – wir unterstützen dich dabei, den nächsten Schritt zu gehen. Zwei erfahrene Techniker – Mirko und Cedric – stehen dir live zur Seite, beantworten Fragen und geben praktische Tipps. Bitte bring deinen Laptop mit! So kannst du direkt an deiner Webseite arbeiten und bekommst direktes Feedback und Unterstützung. Alle unsere Angebote sind dank der Förderung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) kostenlos.