Gestalten lassen statt selbst basteln · Digital. Direkt.
Ein Plakat, eine Anzeige, eine Vorlage für das nächste Angebot. Solche Sachen kosten normalerweise einen halben Tag oder Geld für eine Agentur. In dieser Stunde siehst du, wie viel davon Claude übernimmt und wo die Grenze liegt. Was du mitnimmst Du siehst live, wie aus einer Beschreibung ein fertiges Plakat wird Du weißt danach, welche Angaben Claude braucht, damit das Ergebnis brauchbar ist Du erkennst, wo du selbst nachlegen musst und wo du dir echt Arbeit sparst Du gehst mit einem Vorgehen raus, das du am selben Tag anwenden kannst So läuft die Stunde Keine Folienschlacht. Wir bauen vor deinen Augen ein echtes Beispiel aus dem Alltag im InnovationPort, vom leeren Blatt bis zur druckfähigen Datei. Danach ist Zeit für deine Fragen, gern mit deinem eigenen Fall. Speaker Cedric Boomers Demo und Fragerunde Baut die Vorlage live mit dir zusammen und beantwortet danach deine Fragen. Digitale Werkzeuge, KI und Automatisierung sind sein Alltag im InnovationPort. Für wen Für alle, die ihr Werbematerial selbst machen und dabei ohne Designausbildung auskommen müssen. Vorkenntnisse brauchst du nicht. Digital. Direkt. ist unser Kurzformat in der Mittagspause. Eine Stunde, online, ein Thema, konkret zum Mitnehmen.
Deine Weihnachtspost steht nach einer Mittagspause · Digital. Direkt.
Anfang Dezember ist die Weihnachtspost bei den meisten noch ein Punkt auf der Liste, der jedes Jahr zu spät angegangen wird. In dieser Stunde entsteht sie vor deinen Augen: Karte, Kundengruß und die passenden Beiträge für Social Media, in einem Durchgang. Ich zeige dir dabei kein Werkzeug, sondern meinen echten Arbeitsweg. Das Gestalten läuft über Claude, die Produktion über Claude Code. Genau dieser Unterschied spart am Ende die Zeit: Für das erste Motiv reicht der Chat, aber sobald du dasselbe in fünf Formaten, drei Varianten und einmal druckfertig brauchst, ist Handarbeit der falsche Weg. Was du mitnimmst Du siehst, wie aus einer Idee eine fertige Karte wird, druckfähig als PDF Du siehst, wie derselbe Inhalt in die Formate für Instagram, LinkedIn und E-Mail wandert, ohne dass du dreimal von vorn anfängst Du verstehst, wo der Chat aufhört und wo sich Automatisierung lohnt, also ab welcher Menge es kippt Du gehst mit einem Ablauf raus, den du im Januar direkt für das nächste Thema wiederverwendest So läuft die Stunde Keine Folienschlacht. Ich arbeite live an einem echten Beispiel aus dem InnovationPort und zeige auch die Stellen, an denen es nicht auf Anhieb klappt. Danach ist Zeit für deine Fragen. Für wen Für alle, die ihre Kundenkommunikation selbst machen und im Dezember regelmäßig in Zeitnot geraten. Programmieren musst du nicht können. Wenn du schon mit KI im Chat gearbeitet hast, ist das die logische nächste Stufe. Digital. Direkt. ist unser Kurzformat in der Mittagspause. Eine Stunde, online, ein Thema, konkret zum Mitnehmen. Dein Host Host Cedric Boomers Demo und Fragerunde Zeigt seinen eigenen Arbeitsweg mit Claude und Claude Code, vom Entwurf bis zur druckfertigen Datei. Digitale Werkzeuge, KI und Automatisierung sind sein Alltag im InnovationPort.
Tanz bewegt und lässt entstehen…
Fly & Surv trifft TechTable

In Mecklenburg-Vorpommern arbeiten starke IT-Unternehmen, Start-ups und Entwickler oft im Umkreis von dreißig Kilometern aneinander vorbei. Nicht aus Konkurrenz, sondern weil keiner weiß, was der andere kann. Genau das ist der Grund für diesen Abend. Zum ersten Mal machen wir den Fly & Surv Netzwerkabend gemeinsam mit dem TechTable aus MV. Zwei Netzwerke in einem Raum: auf der einen Seite die Leute, die hier Digitalisierung bauen, auf der anderen die, die sie brauchen. Worum es konkret geht Wo ihr euch ergänzt, statt euch gegenseitig zu unterbieten Welche Kundenprojekte zu groß für einen allein sind und zu klein für eine Agentur aus Hamburg Wer Kapazität frei hat und wer Auftragsspitzen abgeben muss Was der Region tatsächlich fehlt und wer es zusammen liefern könnte Sichtbar auf der Karte der Digitalen Macher MV Wir nehmen alle Teilnehmenden in die Karte der Digitalen Macher MV auf. Wer da steht, wird gefunden, wenn ein Unternehmen im Land nach einem Dienstleister in der Nähe sucht. Karte ansehen → Für wen der Abend gedacht ist IT-Dienstleister, Agenturen, Start-ups, Entwicklerinnen und Entwickler. Und Unternehmen mit einem Digitalisierungsvorhaben, das gerade feststeckt. Du musst nichts vorbereiten und nichts präsentieren. Was daraus werden kann Wir wollen an dem Abend mit euch klären, ob aus dem Treffen ein regelmäßiger Tech-Stammtisch in Wismar wird. Wenn genug Leute das wollen, machen wir es. Kein Vortrag, keine Folien, keine Sitzordnung. Drei Stunden, Kaffee und etwas zu essen, und danach weißt du, mit wem du reden musst.
Drei Stunden, ein fertiger Workflow

Du gehst mit einer Automatisierung nach Hause, die ab morgen für dich arbeitet. Jeder kennt die Aufgaben, die niemand machen will und die trotzdem jede Woche wieder da sind. Rechnungen aus dem Postfach fischen und ablegen. Anfragen von der Webseite in eine Liste übertragen. Termine bestätigen. Daten von einem Tool ins nächste kopieren. Das sind selten mehr als zehn Minuten am Stück, aber über ein Jahr summiert sich daraus eine volle Arbeitswoche. Was wir im Workshop machen Diese Arbeit lässt sich abgeben, ohne jemanden einzustellen und ohne Programmierkenntnisse. Wir arbeiten mit n8n, einer Open-Source-Plattform, mit der du Automatisierungen zusammenklickst statt sie zu programmieren. Du bekommst vor Ort einen Zugang, baust selbst mit und gehst mit einem laufenden Workflow nach Hause. Danach schauen wir uns an, was Microsoft Copilot dazu beiträgt und wo die Grenzen liegen. An einem echten Fall aus einem Kundenprojekt, nicht an einem Spielzeugbeispiel. Was du mitbringst Der Workshop ist für Einsteiger gemacht. Du brauchst keine IT-Abteilung, keine Vorkenntnisse und kein Budget. Du brauchst einen Laptop und eine Aufgabe, die dich nervt. Die bringst du mit, und daran arbeiten wir. Der Platz ist auf 16 Personen begrenzt, damit jeder mit einem fertigen Workflow rausgeht. Dein Speaker Speaker Simon Glowik Gründer von NordFlux, Wismar Automatisiert seit sieben Jahren Prozesse, zuletzt im Konzernmaßstab bei Dräger, davor als Webentwickler in über 20 Kundenprojekten. Microsoft-zertifiziert für Power Platform und Azure. Leitet seit Juli 2026 das Ressort Wismar der Gründungswerft.
Land.Belebt.Vernetzt.

Leere Gebäude im Ortskern. Fehlende Treffpunkte für Jung und Alt. Eingeschränkte Mobilität. Die Herausforderungen im ländlichen Raum sind groß, und es gibt bereits clevere, anpassbare Lösungsansätze. Gemeinsam mit der LEADER-Region Westmecklenburgische Ostseeküste laden wir Sie zu einem interaktiven Tag des gemeinsamen Lernens, Entdeckens und echten Netzwerkens ein. Wir holen ausgewählte Best Practices aus unserer Region und aus ganz Norddeutschland auf Schloss Plüschow. Lassen Sie sich inspirieren, tauschen Sie sich aus und sammeln Sie Mut und Partner für erste eigene Ideen in Ihrer Gemeinde. Anmeldung Die Anmeldung läuft nicht über den InnovationPort, sondern über die LEADER-Region Westmecklenburgische Ostseeküste. Auf dieser Seite gibt es deshalb kein Anmeldeformular. Eine vorherige Anmeldung ist für Raumplanung und Catering erforderlich. Ihre Verpflegungswünsche geben Sie direkt im Formular der LEADER-Region mit an. Zur Anmeldung bei LEADER → Das erwartet Sie Anstatt reiner Vorträge tauchen wir nach einer offiziellen Begrüßung durch unseren Landrat direkt in die Praxis ein. Kurz-Impulse und Best Practices: echte Erfolgsgeschichten, mit einem ehrlichen Blick auf Hürden und Erfahrungswerte. Interaktive Formate und Workshops: Zeit zum Erleben, Mitmachen und Weiterdenken. Starke Netzwerke: Sie finden Mitstreiter und das methodische Handwerkszeug für Ihre Vorhaben. Themen und Gäste 1. Leerstand wiederbeleben Wie wird aus einem alten Gebäude ein echter Zukunftsort? Wir blicken auf mutige Konzepte und erfolgreiche Strategien. Netzwerk Zukunftsorte (Anne Kruse): Das Netzwerk unterstützt Macher:innen und Kommunen dabei, Leerstand gemeinwohlorientiert zu nutzen. Anne Kruse bringt Best Practices aus Brandenburg mit und zeigt, wie eine wirkungsvolle Vernetzung auf Landesebene gelingt. KreativOrte GmbH (Heiko Kolz): Wie wird aus Leerstand ein echter Zukunftsort? Heiko Kolz aus Schleswig-Holstein teilt sein Praxiswissen zur Reaktivierung. Zukunftsschloss Gadebusch (Karl-Heinrich Wendorf): Ein starkes regionales Beispiel, wie Kulturförderung und viel Engagement ein historisches Schloss Schritt für Schritt wiederbeleben. Igeleck Carlow: Wie in der Gemeinde Carlow aus einem Leerstand ein lebendiges soziokulturelles Zentrum mit gewerblichen und kulturellen Angeboten geworden ist. Molkerei Klütz: Orte mit Zukunft gestalten, zwischen Vision und Wirklichkeit. Wie Engagement, Kooperation und Ausdauer Orte lebendig halten. 2. Soziales Miteinander und Dritte Orte Wie bekämpfen wir Einsamkeit im Alter, und wie holen wir die Jugend aktiv mit an den Tisch? freundwärts Rostock (Jan Tauer): Spaziergänge gegen Einsamkeit, eine simple, aber enorm wirkungsvolle Idee, um Menschen im ländlichen Raum wieder zusammenzubringen. Männerschuppen Poel: Ein herausragendes Best Practice für einen Dritten Ort, der gezielt der Isolation im Alter entgegenwirkt. Jugendclub Insel Poel: Wie plant man die Belebung von Leerstand so, dass Jugendliche nicht nur Konsumenten, sondern aktive Mitgestalter sind? Stadt.Land.Glück (Janine Friedrich): Seniorenglücksmomente, praxisnahe Begegnungsangebote, die älteren Menschen im ländlichen Raum echte Teilhabe am Gemeindeleben und neue Lebensqualität schenken. 3. Mobilität der Zukunft im ländlichen Raum Wie kommen wir von A nach B, wenn der Bus nur selten fährt? Dorf Schleberoda: Solidarisches E-Auto-Sharing auf dem Dorf. Aus erster Hand, wie man Skepsis abbaut und ein Modell etabliert, das wirklich funktioniert. Prof. Dr. Volker Grienitz (Hochschule Wismar): Einblicke in neue Zukunftsszenarien und smarte Mobilitätskonzepte speziell für Mecklenburg-Vorpommern. Seien Sie dabei Machen Sie mit uns den ländlichen Raum von morgen lebendiger. Die Verpflegung vor Ort ist inklusive. Noch einmal zur Sicherheit: Die Anmeldung erfolgt über die LEADER-Region, nicht über den InnovationPort. Zur Anmeldung → Ihr Team vom InnovationPort Wismar und der LEADER-Region Westmecklenburgische Ostseeküste
Gründungsworkshop 1: Kennenlernen, Methoden & Persona

Von der Idee zum tragfähigen Geschäftsmodell. Der perfekte Start für deine Gründung. Der erste Schritt zu deinem eigenen Geschäftsmodell beginnt hier. Dieser Workshop ist die Voraussetzung für den Start in die Einzelcoachings mit uns und für alle Coachees verpflichtend. Du lernst, was ein Geschäftsmodell ist und wie wir dich Schritt für Schritt bei der Entwicklung begleiten. Wir stellen dir erprobte Methoden aus dem Business Modeling vor, mit denen du dein Vorhaben strukturierst und auf eine solide Basis stellst. Was dich erwartet Business Modeling: die wichtigsten Methoden zur Entwicklung deines Geschäftsmodells. Golden Circle: warum du etwas tust, was du machen willst und wie die Ausführung aussehen kann. Zielgruppenanalyse: wer deine potenziellen Kund:innen sind und wie du sie erreichst. Persona: lerne deinen Wunschkunden kennen. Ausblick auf das Coachingprogramm mit uns. Praxisnah und interaktiv. Der Workshop ist kein Theorievortrag. Du arbeitest an deiner eigenen Idee, stellst deine Fragen und bekommst direkt Feedback. Für wen der Workshop geeignet ist Gründer:innen und Start-ups, die gerade erst beginnen Menschen mit einer innovativen Idee, die ein funktionierendes Geschäftsmodell entwickeln wollen Unternehmen, die ihre Geschäftsidee klarer strukturieren möchten Warum du dabei sein solltest Eine gute Idee allein reicht nicht, du brauchst ein Konzept, das auch langfristig trägt. Der Workshop gibt dir das Wissen und die Werkzeuge, um deine Gründung professionell anzugehen. Deine Coachin Coachin Cora Dechow Innovationsmanagement und digitale Geschäftsmodelle Begleitet Gründende und Gründungsinteressierte auf ihrem Weg. Sie hilft dir, deine Idee zu schärfen und in ein tragfähiges Geschäftsmodell zu verwandeln, mit klaren Strukturen und Blick für die Details. Jetzt anmelden und den Grundstein für dein Business legen.
Regionale KI-Konferenz Wismar 2026

Künstliche Intelligenz verändert Märkte, Prozesse und Erwartungen, doch für viele Unternehmen bleibt sie schwer greifbar. Zwischen Fachkräftemangel, steigenden Effizienzanforderungen und wachsendem Wettbewerbsdruck entsteht die Frage: Wo ist KI für uns konkret sinnvoll, und wo nicht? Die KI-Konferenz im InnovationPort Wismar setzt genau hier an. Gemeinsam mit der IHK zu Schwerin und der Hochschule Wismar schaffen wir ein Format, das Orientierung bietet: verständlich, realistisch und anwendungsnah. Was Sie konkret mitnehmen Klarheit statt Buzzwords. Sie verstehen, was KI tatsächlich ist und was nicht. Realistische Einschätzung von Chancen und Grenzen. Sie erkennen, wo KI heute funktioniert und wo nicht. Bessere Entscheidungsgrundlagen. Sie gewinnen Sicherheit für Ihre nächsten Schritte. Praxisnahe Einblicke. Sie lernen aus echten Erfahrungen, auch aus Fehlern. Orientierung zu rechtlichen Rahmenbedingungen. Datenschutz und Verantwortung, verständlich erklärt. Mehr Souveränität im Umgang mit KI. Sie können fundierter mitreden und gezielter nachfragen. Für wen die Konferenz gedacht ist Geschäftsführungen und Entscheider:innen in KMU Fach- und Führungskräfte aus Produktion, Handwerk, Logistik, Dienstleistungen und Verwaltung Innovations- und Digitalisierungsverantwortliche Multiplikator:innen aus Netzwerken und Institutionen Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Warum Sie teilnehmen sollten Weil KI längst zur unternehmerischen Entscheidungsfrage geworden ist. Die Konferenz hilft Ihnen, Chancen zu erkennen, Risiken einzuordnen und Ihren eigenen Weg zu finden. Ohne Hype, aber mit Substanz. Grobe Agenda 10:00 Uhr: Ankommen und Einstieg Vormittag: verständliche Einordnung von KI und aktuelle Entwicklungen Mittag: Austausch und Vernetzung Nachmittag: Praxisbeispiele, Dialogformate und Übertragung auf die Region Abschluss: Orientierung, Einordnung und Ausblick Die Konferenz ist als Ganztagsveranstaltung konzipiert und lebt vom Zusammenspiel aus Impulsen, Austausch und gemeinsamer Reflexion. Ihr Host Host Doreen Heydenbluth-Peters Standortleitung des Digitalen Innovationszentrums Hält bei der Konferenz die Fäden zusammen und ist Ihre Ansprechpartnerin für Beiträge, Partnerschaften und Fragen zum Programm. Call for Papers Teilen Sie Ihre KI-Erfahrung Für die inhaltliche Ausgestaltung der Konferenz sind wir weiterhin offen für Beiträge aus der Praxis. Sie haben KI im Unternehmen eingesetzt, möchten Anwendungen, Herausforderungen oder Lernprozesse teilen, oder kennen ein Beispiel, das für die Region besonders relevant ist? Beitrag vorschlagen → Wir gestalten die Konferenz bewusst gemeinsam mit der Region und darüber hinaus. Plakat zum Aushängen Sie möchten die Konferenz in Ihrem Unternehmen, Ihrer Kammer oder Ihrem Netzwerk bekannt machen? Hier gibt es das Plakat als PDF in A4. Plakat herunterladen, PDF 342 KB → Gemeinsam mit
Future Day 2026

Gemeinsam die Zukunft des InnovationPorts gestalten. Welche Angebote braucht unsere Region morgen? Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel und neue Formen der Zusammenarbeit verändern Unternehmen, Kommunen und Organisationen nachhaltig. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Innovation, Qualifizierung und den Transfer neuer Technologien in den Arbeitsalltag. Doch welche Unterstützung wird in den kommenden fünf Jahren tatsächlich benötigt? Welche Angebote schaffen einen echten Mehrwert? Und wie muss sich ein Innovationsstandort wie der InnovationPort unter dem Dach von Digitales MV weiterentwickeln, damit er Unternehmen und die Region auch langfristig erfolgreich begleiten kann? Genau diesen Fragen widmen wir uns beim Future Day 2026. Wir laden Unternehmerinnen und Unternehmer, Gründende, Soloselbstständige, Kommunen, Wirtschaftsverbände, Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner sowie alle Innovationsinteressierten herzlich ein, die Zukunft des InnovationPorts aktiv mitzugestalten. Ein Mini-Makeathon für die Zukunft des InnovationPorts Der Future Day ist bewusst kein klassischer Workshop. Gemeinsam mit unserer Community möchten wir die Perspektiven der Menschen kennenlernen, für die der InnovationPort da ist. In interaktiven Formaten entwickeln wir Ideen, diskutieren Herausforderungen und priorisieren die Themen und Angebote, die unsere Region in Zukunft wirklich braucht. Denn Zukunft entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und gemeinsam an Lösungen gearbeitet wird. Warum wir diesen Future Day durchführen Seit fünf Jahren begleitet der InnovationPort Unternehmen, Gründende und Kommunen bei den Themen Digitalisierung, Innovation und Vernetzung. Heute werden die Angebote vollständig aus öffentlichen Fördermitteln finanziert. Damit Innovations- und Digitalisierungsangebote auch langfristig in der Region erhalten bleiben können, möchten wir gemeinsam mit Ihnen über neue Modelle der Zusammenarbeit und Finanzierung nachdenken. Unser Ziel ist es nicht, Bewährtes zu ersetzen, sondern den InnovationPort nachhaltig weiterzuentwickeln. Gemeinsam möchten wir herausfinden, welche Angebote auch künftig zur öffentlichen Innovationsinfrastruktur gehören und welche Leistungen Unternehmen aufgrund ihres konkreten Mehrwerts im Rahmen eines teilfinanzierten Angebots nachfragen würden. Denn eines ist klar: Ein Innovationsstandort entfaltet nur dann dauerhaft Wirkung, wenn seine Angebote echten Nutzen stiften und langfristig tragfähig sind. Der Future Day ist deshalb ein wichtiger Schritt auf unserem Weg. Vom Förderprojekt zum Zukunftsstandort Diese Fragen stehen im Mittelpunkt Welche Herausforderungen beschäftigen Unternehmen heute, und welche werden bis 2030 an Bedeutung gewinnen? Welche Unterstützung wird beim Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz tatsächlich benötigt? Welche Kompetenzen und Qualifizierungsangebote werden künftig wichtiger? Welche Formate schaffen einen echten Mehrwert für Unternehmen, Gründende und Kommunen? Welche Leistungen sollten auch zukünftig öffentlich finanziert werden? Für welche Angebote wären Unternehmen bereit, sich finanziell zu beteiligen, weil sie einen unmittelbaren Nutzen schaffen? Wie entwickeln wir gemeinsam einen InnovationPort, der auch nach 2028 ein starker Innovations- und Begegnungsort für unsere Region bleibt? Was Sie erwartet Impulse zu Zukunftstrends in Wirtschaft und Innovation World-Café-Formate und moderierte Arbeitsgruppen Austausch mit Unternehmen, Wissenschaft, Kommunen und Netzwerkpartnern Priorisierung zukünftiger Themen und Angebote Konkrete Ergebnisse als Grundlage für die strategische Weiterentwicklung des InnovationPorts Der Future Day wird vom Team des InnovationPorts gemeinsam mit engagierten Partnerinnen und Partnern aus unserer Community gestaltet. Eingeladen sind Unternehmerinnen und Unternehmer Kleine und mittelständische Unternehmen Gründende und Start-ups Soloselbstständige Kommunen und Wirtschaftsförderungen Wirtschaftsverbände Technologie- und Innovationsinteressierte Netzwerkpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft Alle, die die Zukunft unserer Region aktiv mitgestalten möchten Teilnahme Die Teilnahme ist kostenfrei, das Mittagessen ebenfalls. Da wir in kleinen Arbeitsgruppen arbeiten, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Termin, Uhrzeit und Ort stehen in den Eckdaten dieser Seite. Sponsoring Die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin übernimmt beim Future Day das Mittagessen. Dafür danken wir herzlich. So klingt der Vormittag nicht mit dem letzten Programmpunkt aus, sondern bei einem gemeinsamen Essen und den Gesprächen, die dabei entstehen. Ihre Ansprechpartnerin Host Doreen Heydenbluth-Peters Standortleitung des Digitalen Innovationszentrums Hält beim Future Day die Fäden zusammen und ist Ihre Ansprechpartnerin für Fragen zum Ablauf, zu Partnerschaften und zur Teilnahme. Gestalten Sie mit uns den nächsten Entwicklungsschritt des InnovationPorts. Heute Ideen entwickeln, morgen Zukunft gestalten.
Gründungsworkshop 2: Teste dein Geschäftsmodell

Prototyping: Lernen durch Machen, so früh und so einfach wie möglich Was dich erwartet Im ersten Gründungsworkshop hast du dich und deine Kunden betrachtet, um deine Idee zu schärfen. Jetzt geht es ans Eingemachte. In diesem dreistündigen Workshop bringst du deine Idee weiter, indem du sichtbar machst, was bisher nur im Kopf oder auf dem Papier existiert. Du tauchst selbst in dein Geschäftsmodell ein und durchlebst deine Prozesse. Gleichzeitig erfährst du, was von deiner Idee von außen sichtbar ist und ob deine Vision bei anderen ankommt. Gemeinsam werfen wir einen strategischen Blick auf dein Geschäftsmodell und stellen dir ein praxisnahes Tool vor. Du lernst, wie du dein Geschäftsmodell mit Prototyping-Ansätzen strategisch weiterentwickelst. Für wen der Workshop geeignet ist Gründer:innen und Start-ups, die gerade erst beginnen Menschen mit einer innovativen Idee, die ein funktionierendes Geschäftsmodell entwickeln wollen Unternehmen, die ihre Geschäftsidee klarer strukturieren möchten Warum du dabei sein solltest Luftschlösser zu bauen ist schön, kann aber irreführen. Verstehe die Wirkungsweise des Prototypings und spare Ressourcen. Nutze das Feedback der Coaches und der anderen Teilnehmenden, um bessere Entscheidungen zu treffen. Dein Coach Coach Clemens Grapentin Innovationsmanagement und digitale Geschäftsmodelle Begleitet dich praxisnah durch die Ideenentwicklung. In seinen Workshops geht es darum, Ideen greifbar zu machen und erste Prototypen zu bauen, aus denen konkrete Lösungen werden. Ahoi von der Hafenkante Wismars