Land.Belebt.Vernetzt.

Leere Gebäude im Ortskern. Fehlende Treffpunkte für Jung und Alt. Eingeschränkte Mobilität. Die Herausforderungen im ländlichen Raum sind groß, und es gibt bereits clevere, anpassbare Lösungsansätze. Gemeinsam mit der LEADER-Region Westmecklenburgische Ostseeküste laden wir Sie zu einem interaktiven Tag des gemeinsamen Lernens, Entdeckens und echten Netzwerkens ein. Wir holen ausgewählte Best Practices aus unserer Region und aus ganz Norddeutschland auf Schloss Plüschow. Lassen Sie sich inspirieren, tauschen Sie sich aus und sammeln Sie Mut und Partner für erste eigene Ideen in Ihrer Gemeinde. Anmeldung Die Anmeldung läuft nicht über den InnovationPort, sondern über die LEADER-Region Westmecklenburgische Ostseeküste. Auf dieser Seite gibt es deshalb kein Anmeldeformular. Eine vorherige Anmeldung ist für Raumplanung und Catering erforderlich. Ihre Verpflegungswünsche geben Sie direkt im Formular der LEADER-Region mit an. Zur Anmeldung bei LEADER → Das erwartet Sie Anstatt reiner Vorträge tauchen wir nach einer offiziellen Begrüßung durch unseren Landrat direkt in die Praxis ein. Kurz-Impulse und Best Practices: echte Erfolgsgeschichten, mit einem ehrlichen Blick auf Hürden und Erfahrungswerte. Interaktive Formate und Workshops: Zeit zum Erleben, Mitmachen und Weiterdenken. Starke Netzwerke: Sie finden Mitstreiter und das methodische Handwerkszeug für Ihre Vorhaben. Agenda Der vollständige Ablauf steht als PDF bereit: von Ankommen und Imbiss ab 12 Uhr über die drei Impulse und den Best-Practice-Parcours bis zum gemeinsamen Abschluss um 17 Uhr. Agenda herunterladen (PDF, 2,2 MB) Themen und Gäste 1. Leerstand wiederbeleben Wie wird aus einem alten Gebäude ein echter Zukunftsort? Wir blicken auf mutige Konzepte und erfolgreiche Strategien. Netzwerk Zukunftsorte (Anne Kruse): Das Netzwerk unterstützt Macher:innen und Kommunen dabei, Leerstand gemeinwohlorientiert zu nutzen. Anne Kruse bringt Best Practices aus Brandenburg mit und zeigt, wie eine wirkungsvolle Vernetzung auf Landesebene gelingt. KreativOrte GmbH (Heiko Kolz): Wie wird aus Leerstand ein echter Zukunftsort? Heiko Kolz aus Schleswig-Holstein teilt sein Praxiswissen zur Reaktivierung. Zukunftsschloss Gadebusch (Karl-Heinrich Wendorf): Ein starkes regionales Beispiel, wie Kulturförderung und viel Engagement ein historisches Schloss Schritt für Schritt wiederbeleben. Igeleck Carlow: Wie in der Gemeinde Carlow aus einem Leerstand ein lebendiges soziokulturelles Zentrum mit gewerblichen und kulturellen Angeboten geworden ist. Molkerei Klütz: Orte mit Zukunft gestalten, zwischen Vision und Wirklichkeit. Wie Engagement, Kooperation und Ausdauer Orte lebendig halten. 2. Soziales Miteinander und Dritte Orte Wie bekämpfen wir Einsamkeit im Alter, und wie holen wir die Jugend aktiv mit an den Tisch? freundwärts Rostock (Jan Tauer): Spaziergänge gegen Einsamkeit, eine simple, aber enorm wirkungsvolle Idee, um Menschen im ländlichen Raum wieder zusammenzubringen. Männerschuppen Poel: Ein herausragendes Best Practice für einen Dritten Ort, der gezielt der Isolation im Alter entgegenwirkt. Jugendclub Insel Poel: Wie plant man die Belebung von Leerstand so, dass Jugendliche nicht nur Konsumenten, sondern aktive Mitgestalter sind? Stadt.Land.Glück (Janine Friedrich): Seniorenglücksmomente, praxisnahe Begegnungsangebote, die älteren Menschen im ländlichen Raum echte Teilhabe am Gemeindeleben und neue Lebensqualität schenken. 3. Mobilität der Zukunft im ländlichen Raum Wie kommen wir von A nach B, wenn der Bus nur selten fährt? Dorf Schleberoda: Solidarisches E-Auto-Sharing auf dem Dorf. Aus erster Hand, wie man Skepsis abbaut und ein Modell etabliert, das wirklich funktioniert. Prof. Dr. Volker Grienitz (Hochschule Wismar): Einblicke in neue Zukunftsszenarien und smarte Mobilitätskonzepte speziell für Mecklenburg-Vorpommern. Seien Sie dabei Machen Sie mit uns den ländlichen Raum von morgen lebendiger. Die Verpflegung vor Ort ist inklusive. Noch einmal zur Sicherheit: Die Anmeldung erfolgt über die LEADER-Region, nicht über den InnovationPort. Zur Anmeldung → Ihr Team vom InnovationPort Wismar und der LEADER-Region Westmecklenburgische Ostseeküste

KI-Konferenz Wismar 2026

Künstliche Intelligenz verändert Unternehmen grundlegend – von Prozessen und Geschäftsmodellen bis hin zu Kompetenzen und Zusammenarbeit. Die KI-Konferenz Wismar unterstützt Unternehmen dabei, aktuelle Entwicklungen einzuordnen, Chancen und Risiken realistisch zu bewerten und fundierte Entscheidungen für den eigenen Betrieb zu treffen. Keine Tool-Messe. Keine Verkaufsveranstaltung. Sondern Orientierung für den erfolgreichen Einsatz von KI in Unternehmen. Jetzt kostenfrei anmelden ProgrammVeranstaltungsortAnsprechpartnerin Warum diese Konferenz? Viele Unternehmen beschäftigen sich bereits mit Künstlicher Intelligenz. Gleichzeitig stellen sich zahlreiche Fragen: Wo schafft KI tatsächlich einen Mehrwert? Welche Anwendungen passen zu unserem Unternehmen? Welche Kompetenzen benötigen wir? Welche rechtlichen Anforderungen gelten? Wie bleiben wir wirtschaftlich und technologisch handlungsfähig? Die KI-Konferenz Wismar verbindet wissenschaftliche Einordnung, Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis und aktuelle Entwicklungen zu einem realistischen Gesamtbild. Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Tools oder Produkte, sondern die Fragen, die Unternehmen heute beantworten müssen, um KI verantwortungsvoll, wirtschaftlich und zukunftssicher einzusetzen. Das erwartet Sie Die Konferenz führt die Teilnehmenden Schritt für Schritt durch die wichtigsten Fragestellungen rund um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Orientierung Aktuelle Entwicklungen zwischen technologischem Fortschritt, Hype und unternehmerischer Realität. Technologie verstehen Grundlagen von Künstlicher Intelligenz, generativer KI und KI-Agenten verständlich erklärt. Praxis erleben Unternehmen berichten von ihren Erfahrungen, Erfolgen und Herausforderungen. Wirtschaftlich entscheiden Wie lassen sich Potenziale erkennen, Investitionen bewerten und sinnvolle Einstiegsszenarien entwickeln? Kompetenzen entwickeln Welche Fähigkeiten brauchen Unternehmen und Mitarbeitende für die erfolgreiche Nutzung von KI? Verantwortung übernehmen AI Act, Datenschutz, Datensicherheit und digitale Souveränität verständlich erklärt. Für wen ist die Konferenz gedacht? Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an: Unternehmerinnen und Unternehmer Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer Führungskräfte Digitalisierungs- und Innovationsverantwortliche Personal- und Ausbildungsverantwortliche Fachkräfte aus Wirtschaft und Verwaltung kleine und mittlere Unternehmen alle Organisationen, die Künstliche Intelligenz strategisch einsetzen möchten Das Besondere an der KI‑Konferenz Wismar Wissenschaft trifft Unternehmenspraxis Praxisnahe Beispiele statt Produktpräsentationen Verständliche Einordnung komplexer Themen Impulse für konkrete unternehmerische Entscheidungen Austausch mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis Programm KI verstehen. Chancen erkennen. Entscheidungen treffen. Dienstag, 13. Oktober 2026 | 10:00–17:00 Uhr InnovationPort Wismar | Stockholmer Straße 16 | 23966 Wismar Programmstand September 2026. Einzelne Vortragstitel und Programmdetails befinden sich noch in der finalen Abstimmung. Ab 9:30 Uhr Ankommen & Netzwerken Registrierung, Kaffee und erste Gespräche. Starten Sie gemeinsam mit uns in einen Tag voller Perspektiven, Praxiswissen und Austausch rund um die Frage: Was bedeutet KI konkret für mein Unternehmen – und welche Entscheidungen sollte ich heute vorbereiten? 10:00 Uhr Auftakt: Warum KI jetzt zur Unternehmensentscheidung wird Begrüßung & kurze Grußworte Zum Auftakt richten wir den Blick auf eine zentrale Frage: Was verändert KI gerade grundlegend – und warum sollten sich Unternehmen jetzt damit beschäftigen? KI verstehen & einordnen Prof. Dr. Tobias Brendel | Hochschule Wismar KI verstehen: Was passiert technologisch gerade? Was müssen Entscheiderinnen und Entscheider über KI, generative KI und aktuelle technologische Entwicklungen tatsächlich verstehen? Dr. Ghoshdastider | Senior Sales Architect AI, Siemens AG Was kommt auf Unternehmen zu? KI zwischen technologischem Fortschritt und Unternehmensrealität Welche Entwicklungen sind für Unternehmen tatsächlich relevant? Was ist bereits Realität, was kommt auf uns zu – und was ist möglicherweise noch Hype? Dr.-Ing. Ivan Perfilov | Process Engineer, Manufacturing Technology & Process Engineering Die KI-Schichtleitung: Wie ein Agent Produktionsprobleme selbstständig untersucht Wie kann KI in der industriellen Praxis eingesetzt werden? Ein konkreter Blick darauf, wie KI-Agenten Produktionsprobleme analysieren und welche Voraussetzungen Unternehmen dafür benötigen. Mittagspause | Austausch & Netzwerken Zeit zum Verarbeiten, Kennenlernen und für Gespräche mit Referierenden, Unternehmen und Netzwerkpartnern. Vom KI-Aktionismus zur Umsetzung Rea Engel & Axel Fick | mv‑works – Kompetenzzentrum Arbeit 4.0 M-V Von KI-Aktionismus zur KI-Roadmap Lessons Learned aus der Begleitung von KI-Vorreitern: Welche Bausteine braucht ein Unternehmen für eine strukturierte und nachhaltige KI-Einführung? Alex Flindt | IT System Engineer, Com In GmbH Computersystemhaus Vom Pilotprojekt in den Produktivbetrieb: Was KI wirklich kostet Abo, API oder eigene Hardware: Was KI real kostet, warum der Preis selten den Ausschlag gibt – und warum der Sprung vom Pilotprojekt in den zuverlässigen Betrieb häufig der aufwendigste ist. Jan Brockmann | Brockmann Digital, Güstrow Praxisimpuls: Von der Idee zur Umsetzung Wie wird aus einer KI-Idee ein reales Projekt? Ein regionaler Praxisblick auf Umsetzung, Erfahrungen und Learnings. Paul Neumann | Click Solutions, Wismar Praxisimpuls: KI in der Unternehmenspraxis Ein weiterer Blick aus der regionalen Unternehmenspraxis: Wie lässt sich KI konkret einsetzen und welche Erfahrungen entstehen auf dem Weg von der Idee zur Anwendung?* *Finaler Vortragstitel und inhaltlicher Schwerpunkt befinden sich noch in Abstimmung. Menschen & KI: Kompetenzen für die Zukunft Christine Bach | Digitalisierung & EdTech Zwischen Algorithmus und Urteilskraft: Ein philosophischer Blick auf AI und die Frage nach menschlichen Fähigkeiten Wenn KI immer mehr kann – was müssen Menschen künftig noch können? Welche Bedeutung haben kritisches Denken, Urteilskraft, Fachlichkeit und die Fähigkeit, Ergebnisse von KI richtig einzuordnen? Sylvio Brauns | Handwerkskammer Schwerin / CraftLab / Digitales MV Ausbildung im KI-Zeitalter – wie verändert Digitalisierung das Lernen im Handwerk? Was verändert KI in Ausbildung und Kompetenzvermittlung? Und welche Erfahrungen aus Digitalisierung und Handwerk lassen sich auf andere kleine und mittlere Unternehmen übertragen? KI sicher & souverän einsetzen Martin Seeger | NetUSE AG KI verantwortungsvoll einsetzen – Verantwortung und Risiken Was müssen Geschäftsführungen beim KI-Einsatz organisatorisch, rechtlich und mit Blick auf mögliche Risiken beachten?* *Finale thematische Abgrenzung befindet sich noch in Abstimmung. Harald Wagener | BIH@Charité Universitätsmedizin Berlin Wem gehören meine Daten? KI, Cloud und digitale Souveränität Welche Daten dürfen und sollten in welche Systeme? Cloud oder eigene Infrastruktur? Welche Abhängigkeiten entstehen – und was bedeutet digitale Souveränität für Unternehmen ganz praktisch? Zum Abschluss | Von Wissen ins Handeln kommen Orientierung, Unterstützung für Unternehmen & Übergang zum Netzwerken Zum Ende des Tages richten wir den Blick nach vorn: Was kann mein Unternehmen jetzt konkret tun? Wo finde ich Beratung, Netzwerke, Partner und Fördermöglichkeiten? Wer unterstützt mich bei welchem nächsten Schritt? Gemeinsam mit InnovationPort Wismar, IHK zu Schwerin, KI|werk MV, Hochschule Wismar, mv‑works und weiteren Partnern bringen wir die Erkenntnisse des Tages zusammen – und übersetzen Wissen in konkrete nächste Schritte. Ende gegen 17:00 Uhr Änderungen vorbehalten. Die finalen Vortragstitel und weitere Programmdetails werden derzeit gemeinsam mit unseren Referierenden abgestimmt. Veranstaltungsort InnovationPort WismarStockholmer Straße

Future Day 2026

Gemeinsam die Zukunft des InnovationPorts gestalten. Welche Angebote braucht unsere Region morgen? Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel und neue Formen der Zusammenarbeit verändern Unternehmen, Kommunen und Organisationen nachhaltig. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Innovation, Qualifizierung und den Transfer neuer Technologien in den Arbeitsalltag. Doch welche Unterstützung wird in den kommenden fünf Jahren tatsächlich benötigt? Welche Angebote schaffen einen echten Mehrwert? Und wie muss sich ein Innovationsstandort wie der InnovationPort unter dem Dach von Digitales MV weiterentwickeln, damit er Unternehmen und die Region auch langfristig erfolgreich begleiten kann? Genau diesen Fragen widmen wir uns beim Future Day 2026. Wir laden Unternehmerinnen und Unternehmer, Gründende, Soloselbstständige, Kommunen, Wirtschaftsverbände, Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner sowie alle Innovationsinteressierten herzlich ein, die Zukunft des InnovationPorts aktiv mitzugestalten. Ein Mini-Makeathon für die Zukunft des InnovationPorts Der Future Day ist bewusst kein klassischer Workshop. Gemeinsam mit unserer Community möchten wir die Perspektiven der Menschen kennenlernen, für die der InnovationPort da ist. In interaktiven Formaten entwickeln wir Ideen, diskutieren Herausforderungen und priorisieren die Themen und Angebote, die unsere Region in Zukunft wirklich braucht. Denn Zukunft entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und gemeinsam an Lösungen gearbeitet wird. Warum wir diesen Future Day durchführen Seit fünf Jahren begleitet der InnovationPort Unternehmen, Gründende und Kommunen bei den Themen Digitalisierung, Innovation und Vernetzung. Heute werden die Angebote vollständig aus öffentlichen Fördermitteln finanziert. Damit Innovations- und Digitalisierungsangebote auch langfristig in der Region erhalten bleiben können, möchten wir gemeinsam mit Ihnen über neue Modelle der Zusammenarbeit und Finanzierung nachdenken. Unser Ziel ist es nicht, Bewährtes zu ersetzen, sondern den InnovationPort nachhaltig weiterzuentwickeln. Gemeinsam möchten wir herausfinden, welche Angebote auch künftig zur öffentlichen Innovationsinfrastruktur gehören und welche Leistungen Unternehmen aufgrund ihres konkreten Mehrwerts im Rahmen eines teilfinanzierten Angebots nachfragen würden. Denn eines ist klar: Ein Innovationsstandort entfaltet nur dann dauerhaft Wirkung, wenn seine Angebote echten Nutzen stiften und langfristig tragfähig sind. Der Future Day ist deshalb ein wichtiger Schritt auf unserem Weg. Vom Förderprojekt zum Zukunftsstandort Diese Fragen stehen im Mittelpunkt Welche Herausforderungen beschäftigen Unternehmen heute, und welche werden bis 2030 an Bedeutung gewinnen? Welche Unterstützung wird beim Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz tatsächlich benötigt? Welche Kompetenzen und Qualifizierungsangebote werden künftig wichtiger? Welche Formate schaffen einen echten Mehrwert für Unternehmen, Gründende und Kommunen? Welche Leistungen sollten auch zukünftig öffentlich finanziert werden? Für welche Angebote wären Unternehmen bereit, sich finanziell zu beteiligen, weil sie einen unmittelbaren Nutzen schaffen? Wie entwickeln wir gemeinsam einen InnovationPort, der auch nach 2028 ein starker Innovations- und Begegnungsort für unsere Region bleibt? Was Sie erwartet Impulse zu Zukunftstrends in Wirtschaft und Innovation World-Café-Formate und moderierte Arbeitsgruppen Austausch mit Unternehmen, Wissenschaft, Kommunen und Netzwerkpartnern Priorisierung zukünftiger Themen und Angebote Konkrete Ergebnisse als Grundlage für die strategische Weiterentwicklung des InnovationPorts Der Future Day wird vom Team des InnovationPorts gemeinsam mit engagierten Partnerinnen und Partnern aus unserer Community gestaltet. Eingeladen sind Unternehmerinnen und Unternehmer Kleine und mittelständische Unternehmen Gründende und Start-ups Soloselbstständige Kommunen und Wirtschaftsförderungen Wirtschaftsverbände Technologie- und Innovationsinteressierte Netzwerkpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft Alle, die die Zukunft unserer Region aktiv mitgestalten möchten Teilnahme Die Teilnahme ist kostenfrei, das Mittagessen ebenfalls. Da wir in kleinen Arbeitsgruppen arbeiten, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Termin, Uhrzeit und Ort stehen in den Eckdaten dieser Seite. Sponsoring Die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin übernimmt beim Future Day das Mittagessen. Dafür danken wir herzlich. So klingt der Vormittag nicht mit dem letzten Programmpunkt aus, sondern bei einem gemeinsamen Essen und den Gesprächen, die dabei entstehen. Ihre Ansprechpartnerin Host Doreen Heydenbluth-Peters Standortleitung des Digitalen Innovationszentrums Hält beim Future Day die Fäden zusammen und ist Ihre Ansprechpartnerin für Fragen zum Ablauf, zu Partnerschaften und zur Teilnahme. Gestalten Sie mit uns den nächsten Entwicklungsschritt des InnovationPorts. Heute Ideen entwickeln, morgen Zukunft gestalten.

GovTech im Wandel: Open Source als Motor der Landesdigitalisierung

  Einladung: Austausch zur Digitalisierungsstrategie des Landes Mecklenburg-Vorpommern Am 18. Juni begrüßen wir im InnovationPort einen besonderen Gast: Minister für Finanzen und Digitalisierung Dr. Heiko Geue wird vor Ort sein, um gemeinsam mit Ihnen über die neue Digitalisierungsstrategie des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu sprechen. Im Mittelpunkt steht ein offener, praxisnaher Austausch: Welche Chancen ergeben sich für die regionale Wirtschaft? Wo liegen Herausforderungen? Und wie kann die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und IT-Branche konkret gestaltet werden? Das Land setzt mit seiner neuen Strategie konsequent auf eine Open-Source-first-Ausrichtung – ein Paradigmenwechsel hin zu mehr Offenheit, Beteiligung und regionaler Wertschöpfung. Gemeinsam mit Hubert Ludwig, Geschäftsführer des DVZ MV, werden Perspektiven für die zukünftige Entwicklung der Landes-IT aufgezeigt. Besonders freuen wir uns darauf, wenn Startups, Unternehmen und Interessierte insbesondere aus dem Fachgebiet die Gelegenheit nutzen, direkt ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und Impulse einzubringen. Was Sie erwartet: Einblick in die neue Digitalisierungsstrategie des Landes Austausch auf Augenhöhe mit Politik, Verwaltung und Wirtschaft Praxisbeispiele, u. a. zum digitalen Bauantrag aus Nordwestmecklenburg Raum für ehrliches Feedback und konkrete Impulse an das Ministerium Dieser Termin lebt vom Mitmachen: Diskutieren Sie mit, bringen Sie Ihre Perspektiven ein und gestalten Sie die digitale Zukunft aktiv mit. Eingeladen sind:Unternehmer:innen, Startups, Netzwerkpartner, Hochschulangehörige sowie alle Interessierten an Digitalisierung und regionaler Entwicklung.   Wir freuen uns auf einen offenen, konstruktiven und inspirierenden Austausch im InnovationPort.