Impression von der KI-Konferenz 2026 im InnovationPort Wismar

Zwischen KI-Agenten, Kant und Unternehmensalltag: Ein Tag voller neuer Perspektiven

KI-Konferenz 2026 im InnovationPort Wismar: 145 Anmeldungen, fast 90 Gäste vor Ort, rund 30 im Livestream und eine zentrale Erkenntnis: Die Zukunft mit Künstlicher Intelligenz ist nicht nur eine Frage der Technologie, sondern vor allem der Menschen, die sie gestalten. Und vielleicht liegen gerade in unserer mittelständisch geprägten Wirtschaftsstruktur besondere Chancen.

Volles Haus, große Neugier und ein sportliches Programm

90 Plätze waren vorbereitet, das Catering musste mehrfach aufgestockt werden und mit insgesamt 145 Anmeldungen übertraf die Resonanz alle Erwartungen. Fast 90 Gäste verfolgten die Konferenz vor Ort, rund 30 weitere schalteten sich per Livestream dazu. Der InnovationPort Wismar war am 13. Oktober 2026 Treffpunkt für Unternehmerinnen und Unternehmer, Wissenschaft, Technologieexperten, Netzwerkpartner und KI-Interessierte.

Blick über die Schulter der Moderatorin in den vollen Saal
145 Anmeldungen: Blick von der Moderation in den Saal.

Unter dem Motto „KI verstehen. Chancen erkennen. Entscheidungen treffen.“ hatte der InnovationPort gemeinsam mit der IHK zu Schwerin und der Hochschule Wismar eingeladen. Die Konferenz wurde federführend vom Team des InnovationPorts organisiert und von Standortleiterin Doreen Heydenbluth-Peters moderiert.

Nach den Grußworten von Prof. Dr. Bodo Wiegand-Hoffmeister, Rektor der Hochschule Wismar, und Dr. Dorothee Wetzig von der IHK zu Schwerin begann ein ambitioniertes Programm: elf Fachvorträge, unterschiedliche Perspektiven, zahlreiche Praxisbeispiele und eine abschließende Gesprächsrunde.

Dass dieser Zeitplan tatsächlich aufging, war nicht zuletzt einer kleinen Glocke, einer konsequenten Zeitplanung und der Disziplin aller Referierenden zu verdanken. Einige hatten im Vorfeld durchaus Zweifel, ob das anspruchsvolle Programm zu schaffen sei. Doch alle hielten sich hervorragend an ihre Redezeiten.

Trotz des dichten Programms blieb Raum für das, was eine gute Konferenz ausmacht: persönliche Begegnungen, lebhafte Gespräche, neue Fragen und erste Verabredungen für die weitere Zusammenarbeit.

Die Stimmung? Offen, neugierig und voller Energie. Keine müden Gesichter, sondern Menschen, die auch in den Pausen weiterdiskutierten.

Von der technologischen Faszination zur unternehmerischen Realität

Den fachlichen Auftakt gestaltete Prof. Dr. Tobias Brendel von der Hochschule Wismar. Er schuf ein Fundament für den gesamten Tag: verständlich, differenziert und mit dem Blick auf das, was Unternehmen tatsächlich wissen müssen.

Ein Gedanke des Zukunftsforschers Roy Amara zog sich dabei wie ein roter Faden durch die Konferenz: „Wir neigen dazu, die Auswirkungen neuer Technologien kurzfristig zu überschätzen und langfristig zu unterschätzen.“

Was bedeutet das für Unternehmen? Dass nicht jede technologische Neuerung sofort einen wirtschaftlichen Durchbruch bringt. Und dass gerade die langfristigen Veränderungen häufig viel grundlegender ausfallen, als wir zunächst erwarten.

Prof. Dr. Tobias Brendel mit Mikrofon
Prof. Dr. Tobias Brendel, Hochschule Wismar

Wie weit die industrielle Entwicklung bereits reicht, zeigten anschließend Dr.-Ing. Unmesh Ghoshdastider von Siemens und Dr.-Ing. Ivan Perfilov von Carl Zeiss Meditec.

Während Siemens Einblicke in die Potenziale industrieller KI und neue Möglichkeiten der Produktion eröffnete, machte ZEISS deutlich, wie KI-Agenten Produktionsprozesse analysieren und Fachkräfte unterstützen können.

Dr.-Ing. Unmesh Ghoshdastider spricht vor dem Publikum
Dr.-Ing. Unmesh Ghoshdastider, Siemens AG

Besonders anschaulich war dabei ein Vergleich: Ein KI-Agent muss ähnlich wie ein neuer Kollege eingearbeitet werden. Er braucht einen klaren Auftrag, Prozesswissen, Zugänge, Regeln und Rückmeldungen. Erst dann kann er sinnvoll unterstützen. Wie wichtig außerdem die Qualität der Daten ist, zeigte ein Praxisbeispiel aus der Fertigung von Intraokularlinsen.

Voller Saal während eines Vortrags am Vormittag
Voller Saal am Vormittag

Der Vormittag verdeutlichte eindrucksvoll die Spannweite zwischen technologischer Vision und konkreter industrieller Anwendung. Gleichzeitig wurde klar: Hinter scheinbar einfachen KI-Anwendungen stehen komplexe technische Systeme, Datenstrukturen und Entscheidungen.

Unsere Region ist längst unterwegs – und lernt jeden Tag dazu

Nach der Mittagspause rückte Mecklenburg-Vorpommern in den Mittelpunkt.

Rea Engel und Axel Fick von mv-works, dem Kompetenzzentrum Arbeit 4.0, zeichneten ein differenziertes Bild der regionalen Entwicklung. Mecklenburg-Vorpommern hat bei der KI-Nutzung Aufholbedarf. Zugleich zeigen 16 regionale KI-Vorhaben, dass Unternehmen längst begonnen haben, eigene Antworten zu entwickeln: vom KI-gestützten Wissensmanagement über die Entlastung von Fachkräften bis zur Qualifizierung von Beschäftigten.

Rea Engel und Axel Fick vor der Wand des InnovationPort
Rea Engel und Axel Fick, mv-works

Wie unterschiedlich die Wege in die Praxis aussehen können, machten die folgenden Beiträge deutlich.

Alex Flindt von der Com In GmbH widmete sich einer Frage, die viele Unternehmen beschäftigt: Was kostet KI wirklich?

Er verglich Abonnementmodelle, nutzungsabhängige Schnittstellen und eigene Hardware. Seine zentrale Botschaft: Nicht allein die Kosten für Modelle oder Lizenzen entscheiden über die Wirtschaftlichkeit. Datenaufbereitung, Integration in bestehende Systeme und der dauerhafte Betrieb verursachen häufig den größeren Aufwand.

Alex Flindt am Rednerpult
Alex Flindt, Com In GmbH

Jan Brockmann von Brockmann Digital zeigte, wie aus einer ersten KI-Idee ein konkretes Vorhaben werden kann und welche Erfahrungen auf diesem Weg entstehen. Sein pragmatischer Ansatz: erst verstehen, dann aufräumen und schließlich automatisieren. Denn wer einen schlechten Prozess digitalisiert, hat anschließend zunächst einmal einen schlechten digitalen Prozess.

Jan Brockmann vor dem Roll-up
Jan Brockmann, Brockmann Digital

Besonders offen wurde es beim Praxisbericht von Paul Neumann und Felix Schütt von click solutions aus Wismar. Das Unternehmen befindet sich selbst auf dem Weg zur AI-First Company.

Dabei geht es längst nicht mehr nur darum, KI-Werkzeuge einzuführen. Es geht um Zusammenarbeit, Führung, Prozesse, Kompetenzen und eine veränderte Unternehmenskultur.

Wie tiefgreifend dieser Wandel sein kann, verdeutlichte eine besondere Herausforderung: Was passiert mit einem Geschäftsmodell, das Arbeitsstunden verkauft, wenn KI genau diese Stunden einspart? Und wie gelingt es, Mitarbeitende mitzunehmen, deren Aufgaben und berufliches Selbstverständnis sich verändern?

Vortrag von click solutions im vollen Saal
Praxisbericht von click solutions: „KI spart Stunden. Wir verkaufen Stunden.“

Eine Erkenntnis verband viele dieser Beiträge: Das KI-Modell allein schafft noch keinen nachhaltigen Mehrwert. Entscheidend sind die Qualität der Daten, die Gestaltung der Arbeitsabläufe und die Menschen, die Verantwortung übernehmen und die Kontrolle behalten.

Und ebenso wichtig: Die Entwicklung verläuft so schnell, dass Empfehlungen, die heute sinnvoll erscheinen, schon wenige Wochen später neu bewertet werden müssen.

Zwischen Algorithmus und Urteilskraft: Was bleibt menschlich?

Dass eine KI-Konferenz auch philosophisch werden kann, bewies Christine Bach von der ManageNow GmbH.

Mit Gedanken von Ludwig Wittgenstein, Immanuel Kant und Hannah Arendt führte sie das Publikum zu einer grundlegenden Frage: Welche Fähigkeiten müssen wir bewahren und stärken, wenn Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen können? Es ging um Sprache, Denken, Perspektivwechsel und die menschliche Urteilskraft.

Denn KI kann Texte formulieren, Informationen zusammenführen und Entscheidungen vorbereiten. Aber sie nimmt uns nicht die Verantwortung ab, selbst zu denken, kritisch zu prüfen und unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen.

Christine Bach vor einer Folie mit einem Zitat von Hannah Arendt
Christine Bach, ManageNow GmbH

Der philosophische Impuls war eine besondere Bereicherung des Tages. Er eröffnete einen Raum zum Innehalten und machte deutlich, dass technologische Entwicklung immer auch eine gesellschaftliche und menschliche Dimension hat.

Wie neue Formen des Lernens bereits praktisch entstehen, zeigte anschließend Sylvio Brauns von der Handwerkskammer Schwerin. Mit dem CraftLab und innovativen Lernformaten stellte er Ansätze vor, die handwerkliche Ausbildung, digitale Technologien, KI und praktische Erfahrung miteinander verbinden.

Der Einblick in diese dynamische Entwicklung begeisterte das Publikum und machte deutlich, welche Möglichkeiten entstehen, wenn Bildung, Handwerk und Technologie gemeinsam neue Wege erproben.

Sylvio Brauns beim Vortrag im Saal
Sylvio Brauns, Handwerkskammer Schwerin, CraftLab

Beide Beiträge verband ein zentraler Gedanke: Wir alle müssen bereit sein, wieder oder immer wieder neu zu lernen. Nicht nur junge Menschen, sondern ebenso erfahrene Fachkräfte, Führungskräfte und ganze Organisationen.

Begeisterung braucht Verantwortung

Dass technologische Möglichkeiten immer auch neue Risiken mit sich bringen, zeigten die abschließenden Fachbeiträge.

Martin Seeger von der NetUSE AG beleuchtete die doppelte Rolle von KI in der Cybersicherheit: als Werkzeug für Angreifer und zugleich als Unterstützung bei der Verteidigung. Besonders kritisch ist der unkontrollierte Einsatz von KI-Anwendungen im eigenen Unternehmen.

Martin Seeger am Rednerpult
Martin Seeger, NetUSE AG

Harald Wagener vom Berlin Institute of Health in der Charité richtete den Blick auf Cloud-Infrastrukturen, schützenswerte Daten und digitale Souveränität.

Dabei brachte er einen wichtigen Perspektivwechsel ein: Nicht nur Datensouveränität, sondern vor allem Datenautonomie sollte das Ziel sein. Unternehmen müssen selbst entscheiden können, welche Daten sie wofür verwenden und welche technischen Lösungen sie einsetzen.

Harald Wagener im braunen Anzug spricht mit Mikrofon
Harald Wagener, Berlin Institute of Health in der Charité

Beide Beiträge machten deutlich, dass Sicherheit, Datenschutz und die Kontrolle über Unternehmensdaten nicht erst am Ende eines KI-Projekts bedacht werden dürfen. Sie gehören von Beginn an zu einer verantwortungsvollen Entscheidung.

Zwischen Begeisterung und Besorgnis – und mittendrin der Mensch

Eine Besonderheit dieser Konferenz waren die persönlichen KI-Statements der Referierenden. Auf einen spontanen Aufruf der Moderatorin hatten sie im Vorfeld mit sehr unterschiedlichen Gedanken geantwortet.

Mal humorvoll, mal nachdenklich, mal voller Begeisterung und manchmal mit einer gehörigen Portion Skepsis.

So beschrieb Jan Brockmann KI als einen blitzgescheiten Kollegen, der nie schlechte Laune habe, aber leider auch keinen Kuchen mitbringe. Alex Flindt sprach von einer der spannendsten beruflichen Veränderungen, bei der ihn Begeisterung und Sorge gleichermaßen begleiten.

Diese persönlichen Perspektiven gaben den Fachbeiträgen eine besondere Note. Sie zeigten, dass selbst Menschen, die täglich mit KI arbeiten, nicht ausschließlich Antworten haben, sondern auch Fragen, Zweifel und Erwartungen.

Und genau das machte den Austausch so wertvoll.

Für Doreen Heydenbluth-Peters, Standortleiterin des InnovationPorts Wismar, bestätigt der Tag eine grundlegende Erkenntnis:

„Mich begeistert, dass es uns gelungen ist, die enorme Komplexität des Themas in einen abwechslungsreichen und zugleich fachlich anspruchsvollen Tag zu übersetzen. Vor allem aber hat die Konferenz gezeigt: Die eigentliche Herausforderung ist nicht die KI-Technologie, sondern unsere Fähigkeit, Veränderung zu gestalten. Und vielleicht liegt gerade darin eine besondere Chance für Mecklenburg-Vorpommern. Unsere Wirtschaft ist geprägt von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Kurze Entscheidungswege, Nähe zu den Mitarbeitenden und die Fähigkeit, sich schnell anzupassen, können in Zeiten rasanter technologischer Entwicklungen ein echter Wettbewerbsvorteil sein. Wir sollten diese Stärke viel selbstbewusster nutzen.“

Diese Perspektive verändert den Blick auf die KI-Transformation. Nicht zwangsläufig die größten Unternehmen mit den umfangreichsten Ressourcen müssen am schnellsten vorankommen.

Gerade kleinere Betriebe können ihre Flexibilität, ihre Nähe zu Mitarbeitenden und Kunden sowie ihre kurzen Entscheidungswege nutzen, um neue Technologien gezielt einzusetzen. Voraussetzung ist allerdings, dass sie bereit sind, Neues auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln und Veränderung aktiv zu gestalten.

Von Wissen ins Handeln kommen

Zum Abschluss richtete sich der Blick auf die nächsten Schritte.

Antje Lasner vom InnovationPort, Felix Kletzin von der IHK zu Schwerin, Carsten Vogler vom KI|werk MV und Prof. Dr. Tobias Brendel von der Hochschule Wismar diskutierten, welche Beratungs-, Vernetzungs- und Unterstützungsangebote Unternehmen nutzen können.

Gesprächsrunde zum Abschluss vor Publikum
Die Gesprächsrunde zum Abschluss: Antje Lasner, Felix Kletzin, Carsten Vogler und Prof. Dr. Tobias Brendel.

Die Botschaft: Niemand muss den Weg zur KI-Anwendung allein gehen.

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es ein wachsendes Netzwerk aus Innovationszentren, Wissenschaft, Wirtschaftsförderung und engagierten KI-Communities. Hinzu kommen Fördermöglichkeiten für betriebliche Innovationsvorhaben.

Für Unternehmen, die noch am Anfang stehen, empfiehlt Heydenbluth-Peters einen pragmatischen Weg:

„Wir brauchen mehr denn je Orte, an denen Menschen Fragen stellen, Unsicherheiten teilen und gemeinsam neue Ideen entwickeln können. Oft stellen wir dabei fest, dass wir alle vor ganz ähnlichen Herausforderungen stehen. Genau dafür sind die Digitalen Innovationszentren da. Mein Wunsch ist, dass gerade kleine Unternehmen den Mut haben, einfach anzufangen – mit einem ersten überschaubaren Anwendungsfall, im geschützten Raum und mit Menschen an ihrer Seite, die Erfahrungen teilen. Wer erst einmal losgeht, findet schnell Gleichgesinnte und entdeckt, wie viel Freude gemeinsames Lernen und Innovieren machen kann.“

Dass dieser Austausch bereits während der Konferenz Früchte trug, zeigte sich in den Pausen: intensive Gespräche, neue Kontakte und erste Verabredungen zur weiteren Zusammenarbeit. Die Resonanz war geprägt von Neugier, Energie und einer offenen Atmosphäre.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Referentinnen und Referenten, die teilweise weite Anreisen auf sich genommen, ihre Erfahrungen offen geteilt und sich auf das anspruchsvolle Programm eingelassen haben. Ebenso den Kooperationspartnern IHK zu Schwerin und Hochschule Wismar sowie dem gesamten Team des InnovationPorts, das die Veranstaltung vor und hinter den Kulissen möglich gemacht hat.

Die KI-Konferenz 2026 hat keine einfachen Antworten auf alle Fragen geliefert. Aber sie hat Perspektiven geöffnet, Orientierung gegeben und Menschen miteinander verbunden.

Und vielleicht ist genau das der wichtigste Anfang.

Die Konferenz zum Nachschauen und Weiterdenken

Wer einzelne Themen vertiefen oder mit eigenen KI-Ideen starten möchte, findet beim InnovationPort Wismar und seinen Netzwerkpartnern zahlreiche Anknüpfungspunkte.

  • Präsentationen und Aufzeichnungen: Die Präsentationen der Referierenden, eine Fotogalerie und weiterführende Kontakte werden auf unserer Website bereitgestellt. Videoaufzeichnungen einzelner Beiträge folgen zeitnah.
  • Techniktag im InnovationPort: Am 28. Oktober stehen unsere IT-Coaches für praktische Fragen und erste Anwendungen zur Verfügung.
  • Digital. Direkt.: Am 10. November dreht sich das Onlineformat um die Erstellung von Werbevideos mit KI.
  • KI-Förderung in Mecklenburg-Vorpommern: Gute Nachrichten für kleine und mittlere Unternehmen: Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützt unter bestimmten Voraussetzungen Investitionen in KI-Anwendungen mit einem Zuschuss von bis zu 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben, maximal 50.000 Euro pro Vorhaben. Informationen zu den Förderbedingungen und zur Antragstellung bietet die TBI unter tbi-mv.de/informationen.

Weitere Informationen und Kontakt: www.innovation-port.com

Präsentationen zum Download

Mit freundlicher Freigabe der Referierenden. Weitere Präsentationen folgen, sobald die Freigaben vorliegen.

Bildpaket zum Download

Alle 41 Fotos von der KI-Konferenz in einer ZIP-Datei (rund 16 MB, 2400 Pixel Kantenlänge).

Impressionen von der KI‑Konferenz

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