Fly & Surv im InnovationPort: Ein inspirierender Auftakt für die Community 2026 

Mit unserem ersten Fly & Surv in diesem Jahr ist der InnovationPort Wismar gemeinsam mit seiner Community kraftvoll ins neue Jahr gestartet. Das Format steht für offenen Austausch, frische Ideen und echte Begegnungen – und genau das war an diesem Abend deutlich spürbar.  Im Mittelpunkt stand ein besonderer Gast: Lisa Haus, seit Kurzem Hauptgeschäftsführerin der IHK zu Schwerin, die wir als Podiumsgast begrüßen durften.   Neue Perspektiven für Wirtschaft und Gründungen  In einem über einstündigen Gespräch ging es um viele Facetten: um den persönlichen Werdegang von Lisa Haus, ihre Erfahrungen aus ihrer bisherigen Arbeit und ihre ersten Eindrücke in Mecklenburg-Vorpommern. Lisa Haus bringt mehr als zwölf Jahre Erfahrung aus der IHK-Welt mit und war zuvor stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der IHK Rheinhessen. Als Bildungswissenschaftlerin verbindet sie strategisches Denken, Interessenvertretung und den Blick auf Zukunftsthemen der Wirtschaft.   Das Gespräch war geprägt von Offenheit, gegenseitiger Wertschätzung und einem klaren Blick nach vorn. Schnell wurde deutlich:  Viele Herausforderungen für Unternehmen und Gründende sind bekannt – doch ebenso groß ist der gemeinsame Wille, die Rahmenbedingungen weiter zu verbessern.  Ein zentraler Punkt: Unternehmertum braucht nicht nur gute Förderprogramme oder politische Rahmenbedingungen. Es braucht vor allem Orte der Begegnung.  Räume, in denen Menschen sich treffen. Formate, die Austausch ermöglichen. Moderation, die Perspektiven zusammenbringt.  Genau dafür steht der InnovationPort – und genau das wurde an diesem Abend intensiv genutzt.  Flächenland mit kurzen Wegen  Besonders spannend war auch der Blick von außen.  Lisa Haus kommt aus Rheinhessen und konnte daher einen frischen Vergleich zwischen Regionen ziehen. Dabei fiel ein Satz, der vielen im Raum im Gedächtnis bleiben wird:  „Mecklenburg-Vorpommern ist ein Flächenland mit weiten Flächen – aber kurzen Wegen.“  Ein treffendes Bild für das, was viele hier täglich erleben: Man kennt sich, man findet schnell zueinander – und wenn Menschen miteinander sprechen, entstehen Lösungen.  Sichtbarkeit für den Standort  Ein Thema zog sich wie ein roter Faden durch den Abend:  Mecklenburg-Vorpommern verfügt über viele starke Unternehmen, spannende Innovationen und engagierte Gründerinnen und Gründer.  Doch diese Geschichten müssen noch sichtbarer erzählt werden – regional, national und international.  Denn nur wenn wir zeigen, was hier entsteht, können wir auch Fachkräfte gewinnen, Kooperationen anstoßen und neue Ideen anziehen.  Zwei Pitches, die begeisterten  Natürlich gehörte auch die PitchBühne wieder zum Abend – ein fester Bestandteil des Fly & Surv Formats.   Zwei Projekte stellten ihre Ideen vor:  Anja Rühlemann präsentierte ihr entstehendes Angebot für Unternehmen, das sich mit Mitarbeiterzufriedenheit und emotionaler Begleitung im Arbeitskontext beschäftigt. Ziel ist es, frühzeitig Entwicklungen wie innere Kündigung zu erkennen und Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams langfristig zu stärken. Mehr Informationen: www.puls-der-seele.de  Außerdem stand Mathis Schreier erneut auf unserer PitchBühne – mit seiner Idee für nachhaltige Zelte.  Die Begeisterung im Raum war spürbar: zahlreiche Fragen, Ideen und Empfehlungen aus der Community zeigten, wie wertvoll diese gemeinsame Denkarbeit ist.  Wir sind sicher: Von dieser Idee werden wir noch mehr hören.  Wenn Community wächst  Neben Podium und Pitches war eines besonders schön zu beobachten:  Die Community wächst zusammen.  Gründerinnen und Gründer, Unternehmerinnen und Unternehmer, technikaffine Nerds, Kreative und Menschen aus Wissenschaft und Institutionen kamen miteinander ins Gespräch.  Genau diese Mischung macht das Format so besonders.  Einladung an alle, die etwas bewegen wollen  Ob Unternehmer:in, Gründer:in oder jemand mit einer Idee – die Türen des InnovationPorts stehen offen.  Wer unternehmerisch denkt, Kooperationen sucht oder mit Wissenschaft zusammenarbeiten möchte, ist herzlich eingeladen, die Angebote der IHK zu Schwerin und des InnovationPorts zu nutzen.  Gemeinsam entstehen hier Räume für Austausch, Inspiration und Umsetzung.  Das nächste Fly & Surv kommt  Weiter geht es am 24. Juni.  Dann verwandelt sich der InnovationPort in eine besondere Sommerlocation: Das nächste Fly & Surv wird unser Sommerfest – mit neuen Impulsen, Überraschungen und natürlich viel Raum für Austausch.  Wir freuen uns schon jetzt auf euch.

Der Regionale Beirat des InnovationPorts Wismar

Mitdenken. Mitgestalten. Mitverantworten. Innovation entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen. Wo Perspektiven aufeinandertreffen, Denkprozesse offen bleiben dürfen und Neues nicht nur gedacht, sondern ausprobiert wird. Genau hier setzt der Regionale Beirat des InnovationPorts Wismar an. Seit 2020 begleitet uns dieses Gremium mit wertvoller Expertise, klarem Blick von außen und einem gemeinsamen Gestaltungswillen für Wismar und die Region Nordwestmecklenburg. Für uns ist der Beirat kein formales Beratungsgremium, sondern ein strategischer Resonanzraum – auf Augenhöhe, mit Haltung und mit dem Anspruch, Dinge weiterzubringen. Was ist der Regionale Beirat? Der Regionale Beirat vereint engagierte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Unternehmertum aus der Hansestadt Wismar und dem Landkreis Nordwestmecklenburg. Dazu gehören Vertreter:innen der Kommunalpolitik aus Wismar und Grevesmühlen, Akteur:innen der Wirtschaftsförderungen, der Industrie- und Handelskammer, der Wismarer Wirtschaftsgemeinschaft, der Digitalen Stadt Grevesmühlen, Kolleg:innen der Hochschule Wismar sowie Unternehmer:innen und Innovationsakteur:innen aus der Region. Bewusst binden wir zudem immer eine Stimme aus der Start-up-Community ein. Was dieses Gremium auszeichnet, ist seine Vielfalt – und ein gemeinsames Verständnis davon, was Innovation heute braucht: offene Räume, ehrliches Feedback, strategisches Denken und den Mut zur Umsetzung. Ein Ort für unfertige Gedanken Der InnovationPort ist genau ein solcher Ort.Mitten am Alten Hafen der Hansestadt Wismar. Barrierefrei erreichbar. Offen für neue Perspektiven. Als Einrichtung der Hochschule Wismar getragen vom Commitment der Hansestadt und unterstützt durch das Engagement der Hochschule – und konsequent ausgerichtet an den Bedarfen unserer Community. Wir sind überzeugt: Es braucht Orte, an denen hinterfragt werden darf. An denen Ideen noch nicht abgeschlossen sein müssen, sondern wachsen dürfen. Orte, an denen Denkprozesse bewusst offen bleiben, um tragfähige Lösungen zu entwickeln. Dank der Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds können wir bis Sommer 2028 ein kostenfreies Beratungs- und Begleitangebot für Kleinst-, Klein- und mittelständische Unternehmen aus der Region anbieten. Diese Förderung ermöglicht es uns, Innovationskraft zu bündeln, Know-how zu kanalisieren und neue Formate zu entwickeln – pragmatisch, bedarfsorientiert und umsetzungsnah. Der Beirat als Resonanzraum Seit 2020 begleitet der Regionale Beirat diese Entwicklung kontinuierlich. In verschiedenen Meetings kommen Perspektiven aus Praxis, Wissenschaft, Verwaltung und Unternehmertum zusammen. Der Austausch ist klar, ehrlich und lösungsorientiert – mit dem gemeinsamen Ziel, den InnovationPort strategisch weiterzuentwickeln und seine Wirkung in die Region hinein zu verstärken. Der Beirat gibt Impulse, hinterfragt, schärft und stärkt. Gleichzeitig ist er Teil eines Umfelds, das Innovation nicht verwaltet, sondern lebt. Mitwirkung im Beirat bedeutet aktive Teilhabe an einem besonderen Ort, an dem Zukunft gestaltet wird – nicht abstrakt, sondern konkret. Was wir gemeinsam bewegt haben Die Zusammenarbeit zeigt Wirkung – leise, kontinuierlich und nachhaltig.Gemeinsam mit dem Regionalen Beirat haben wir in den vergangenen Jahren unterschiedliche Formate entwickelt und weiterentwickelt, um Zukunftsthemen für Wismar und die Region sichtbar zu machen und in die Umsetzung zu bringen. Dazu gehören unter anderem: All diese Formate eint ein gemeinsamer Anspruch: Innovation als Arbeitsweise zu verstehen – offen, dialogisch, praxisnah und umsetzungsorientiert. Der InnovationPort ist dabei Motor, Möglichkeitsraum und Knotenpunkt zugleich. Hier wird Innovationskraft gebündelt und weitergetragen. Der Beirat begleitet diesen Prozess strategisch, bringt zusätzliche Perspektiven ein und profitiert zugleich von einem hochdynamischen, professionellen Innovationsumfeld. Danke für das gemeinsame Gestalten Eine Idee lebt nicht von Einzelnen. Sie lebt von Menschen, die sie mittragen, kritisch begleiten, weiterdenken und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Dafür sagen wir Danke.Danke an alle Beiratsmitglieder für das Vertrauen, die Zeit, das Engagement und die Bereitschaft, diesen Weg mit uns zu gehen. Für ehrliches Feedback, konstruktive Impulse und ein starkes Miteinander in einem öffentlichen Raum, der Innovation ermöglicht und fordert. Was vor uns liegt Im Juni endet unsere aktuelle Förderlaufzeit – und zugleich beginnt eine neue Phase. Bis Juni 2028 werden wir den InnovationPort weiterentwickeln, seine Sichtbarkeit stärken und seine Rolle als erste Anlaufstelle für innovative Denk- und Entwicklungsprozesse in Wismar und der Region weiter festigen. Auch der Regionale Beirat wächst und ist gewachsen – mit neuen Perspektiven, neuen Ideen und dem klaren Willen zur Umsetzung. Denn die Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nicht im Alleingang lösen. Sie brauchen Kooperation statt Konkurrenz, Resonanz statt Routine und Gestaltungsfreude statt Zuständigkeit. Wir freuen uns auf die nächste Phase. Denn:Wer Zukunft will, muss Räume öffnen. Für Menschen, Ideen und echtes Miteinander. Der Regionale Beirat des InnovationPorts Wismar besteht aus Vertreter:innen: Kommunalpolitik Wirtschaft & Verbände Wirtschaftsförderung & regionale Entwicklung Wissenschaft & Hochschule Wismar Unternehmertum & Community

Finanzierung und Förderung für Gründungen

Am 19.11.2025 fand im InnovationPort Wismar ein Gründungsworkshop unter Beteiligung der IHK zu Schwerin, des DIZ Rostock, der RSI Hochschule Wismar, der WEMAG sowie der GSA statt. Gründungsinteressierte konnten hier einen umfassenden Einblick gewinnen in Fördermöglichkeiten, Finanzierungswege und die ersten Schritte der Unternehmensgründung. Moderiert wurde die Veranstaltung durch Clemens Grapentin vom InnovationPort Wismar. In einer praxisnahen und offenen Atmosphäre erhielten die Teilnehmenden wertvolle Hinweise und konkrete Empfehlungen von Expertinnen und Experten aus der Region. Der Vormittag bot zudem viel Raum für Austausch und individuelle Fragen. Die Referent/innen waren: Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie wichtig ein gut vernetztes regionales Unterstützungsangebot für den Start in die Selbstständigkeit ist. Alle Referentinnen und Referenten machten deutlich, dass Gründerinnen und Gründer in Mecklenburg-Vorpommern auf starke Partner zählen können. Wir danken allen Beteiligten und freuen uns auf die Fortsetzung dieser erfolgreichen Reihe. Ihre GSA Sie wollen mehr über die Fördermöglichkeiten der GSA erfahren?  Unter unserer zentralen Telefonnummer +49 385 55775-510 beraten wir Sie gern zu den Förderangeboten der GSA.

Jahresrückblick 2025

Innovation Port – gemeinsam Zukunft gestalten Ein intensives, bewegtes und zugleich sehr erfüllendes Jahr liegt hinter uns.Der Innovation Port war auch 2025 ein offener Raum für Austausch, Lernen und gemeinsames Gestalten – für Menschen, Teams, Organisationen und Ideen aus Stadt, Land, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Begleiten, befähigen, umsetzen In Sprechstunden, individuellen Coachings und der Projektbegleitung haben wir Teams aus Gemeinden, Kommunen, sowie unseren regionalen Unternehmen unterstützt.Im Mittelpunkt standen die Herausforderungen der digitalen Transformation: neue Tools, neue Führungs- und Arbeitskulturen, strukturierte und agile Arbeitsweisen, veränderte Teamdynamiken sowie neue Abstimmungs- und Entwicklungsprozesse. Unser Anspruch dabei: klar, praxisnah und immer gemeinsam mit den Menschen, die Veränderung konkret gestalten. Innovation als kontinuierlichen Prozess verstehen In unseren Megatrends-Workshops und im Future-Management haben wir gemeinsam mit Teams daran gearbeitet, Innovation dauerhaft in den Arbeitsalltag zu integrieren.Innovation verläuft nicht linear. Sie lebt vom Wechsel zwischen Ideen entwickeln, ausprobieren, testen, weiterentwickeln, wachsen – und auch dem bewussten Wahrnehmen von Stagnation, aus der Neues entstehen kann. Gerade diese experimentelle Phase kommt im Alltag oft zu kurz, weil operative Anforderungen dominieren. Hier setzen wir an: mit Arbeitsweisen und Instrumenten, die Raum schaffen für Reflexion, Erneuerung und mutiges Weiterdenken. Gründungen begleiten – Community stärken Auch in diesem Jahr haben wir zahlreiche Gründungsteams intensiv begleitet – fachlich, strategisch und operativ. Viele Teams sind über erste Prototypen hinausgewachsen und haben ihre Vorhaben weiter geschärft und professionalisiert. Ein besonderer Dank gilt Cora und Clemens, die im Gründungsmanagement mit großer fachlicher Tiefe, Klarheit und Engagement gearbeitet haben. In unseren Buddy-Treffen unterstützen sich die Teams gegenseitig, teilen Erfahrungen und lernen voneinander. So wächst unsere Community stetig – getragen von Vertrauen, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung. Lernen aus der Praxis – Hands-on-Formate Ergänzt wird unsere Arbeit durch regelmäßige Hands-on-Workshops und Seminare, die wir gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus der Praxis umsetzen.Hier werden unterschiedlichste Themen konkret, verständlich und direkt anwendbar vermittelt – Lernen, das wirkt und im Arbeitsalltag ankommt. Digitale Kompetenz gemeinsam weiterentwickeln Aus wiederkehrenden Fragestellungen in unseren Sprechstunden sind neue Formate entstanden: Diese Formate werden maßgeblich von unseren IT-Profis Cedric und Mirko geprägt und kontinuierlich weiterentwickelt. Sie stehen exemplarisch für das, was den Innovation Port ausmacht: Expertise teilen, Wissen öffnen, gemeinsam weiterdenken. Regionale Highlights und starke Netzwerke Zwei regionale Innovationskonferenzen waren erneut besondere Höhepunkte: Ein weiteres Highlight war der dreitägige MAKEathon zur Informationslogistik in Wismar. Hier sind erste belastbare Erkenntnisse und überraschend weit entwickelte Lösungsansätze entstanden. 2026 werden wir diese gemeinsam mit unseren Stakeholdern weiter diskutieren und in die Umsetzung bringen. Strategisch begleitet Ein besonderer Dank gilt unserem Beirat, der uns bei strategischen Fragen, Weichenstellungen und Perspektivwechseln stets klug, kritisch und konstruktiv zur Seite steht. Diese kontinuierliche Begleitung ist ein wichtiger Anker für unsere Arbeit – und gibt uns Rückenwind für neue Wege. Blick nach vorn Mit unserer Lotsin Antje werden wir künftig auch den ländlichen Raum noch stärker erschließen und begleiten.Gleichzeitig bleiben wir eng vernetzt im Digitalen MV und mit unserer Family Digitales MV – über regionale Grenzen hinaus. Über 3.000 Teilnehmende haben in diesem Jahr unsere Angebote genutzt. Viele konnten bei uns Orientierung finden, neue Perspektiven entwickeln oder den Mut fassen, Dinge anders zu denken und zu machen. Wir sagen Danke – für Vertrauen, Offenheit und Zusammenarbeit.Mit Haltung, Neugier und einer guten Portion Gelassenheit blicken wir nach vorn. Unser Jahr in Bildern Wem Worte allein nicht reichen:👉 Unser Jahresrückblick als Film zeigt Eindrücke, Begegnungen und Momente dieses Jahres. Wir freuen uns auf 2026.Und darauf, gemeinsam weiter Zukunft zu gestalten. Beitrag für digitales MV Jahresrückblick 2025 Digitales MV – Innovation gemeinsam gestalten 2025 war ein Jahr der Bewegung, der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Lernens.Im Digitalen MV haben wir Innovation nicht isoliert gedacht, sondern als vernetztes Zusammenspiel von Menschen, Organisationen, Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft. Einer der zentralen Orte dieses Wirkens war das Digitale Innovationszentrum Wismar, der InnovationPort. Räume für Umsetzung und Orientierung Das Digitale Innovationszentrum Wismar war auch in diesem Jahr ein offener Anlaufpunkt für digitale Fragestellungen. In Sprechstunden, Coachings und der Projektbegleitung wurden Teams aus Kommunen, Unternehmen und Institutionen dabei unterstützt, digitale Herausforderungen strukturiert anzugehen – von neuen Arbeits- und Führungsmodellen bis hin zu agilen Prozessen und zeitgemäßen Formen der Zusammenarbeit. Dabei ging es nicht um schnelle Lösungen, sondern um tragfähige Wege in einem zunehmend komplexen digitalen Alltag. Innovation als kontinuierlicher Prozess In Workshops zu Megatrends und im Future-Management wurde deutlich: Innovation ist kein Projekt mit Enddatum. Sie lebt vom stetigen Wechsel zwischen Ideen entwickeln, ausprobieren, testen, weiterentwickeln und erneuern.Gerade im Spannungsfeld zwischen Tagesgeschäft und Zukunftsfragen braucht es Formate, die diesen Prozess bewusst ermöglichen. Das Digitale Innovationszentrum Wismar schafft hierfür Räume, Methoden und Strukturen – praxisnah und anschlussfähig für den Arbeitsalltag. Gründungen, Community und gegenseitige Unterstützung Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Begleitung von Gründungsteams. Viele Vorhaben konnten weiterentwickelt, geschärft und professionalisiert werden.Ergänzt wurde dies durch Community-Formate, in denen sich Teams gegenseitig unterstützen, Erfahrungen teilen und voneinander lernen. So entsteht ein wachsendes Netzwerk, das Innovation gemeinsam trägt. Lernen aus der Praxis Regelmäßige Hands-on-Workshops und Seminare mit Partnerinnen und Partnern aus der Praxis machten digitale Themen greifbar und anwendbar.Zusätzlich wurden offene Formate etabliert, die den Austausch zu konkreten technischen Fragestellungen fördern und den schnellen Wandel der digitalen Welt gemeinsam einordnen. Regionale Highlights mit überregionaler Strahlkraft Zu den Höhepunkten des Jahres zählten zwei regionale Innovationskonferenzen, die Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zusammenbrachten.Besondere Aufmerksamkeit erhielt zudem die Innovationskonferenz im Themenfeld Luft- und Raumfahrt, die die Arbeit im ESA BIC Northern Germany sichtbar machte und Perspektiven für weitere Förderungen eröffnete. Ein weiteres Highlight war der dreitägige MAKEathon zur Informationslogistik in Wismar, bei dem in kurzer Zeit überraschend weit entwickelte Lösungsansätze entstanden sind. Diese Ergebnisse werden 2026 gemeinsam mit relevanten Stakeholdern weiter diskutiert und vertieft. Strategisch verankert, regional vernetzt Begleitet wird die Arbeit des Digitalen Innovationszentrums Wismar durch einen regionalen Beirat, der strategische Perspektiven einbringt, Impulse setzt und zur Weiterentwicklung des Standortes beiträgt. Ein starkes Jahr – ein gemeinsamer Ausblick Über 3.000 Teilnehmende haben 2025 Angebote des Digitalen Innovationszentrums Wismar genutzt. Viele fanden hier Orientierung, neue Perspektiven oder den Mut, digitale Veränderung aktiv anzugehen. Das Digitale MV dankt allen Beteiligten für Vertrauen, Engagement und Zusammenarbeit.Mit Neugier, Vernetzung

Zukunft der Innenstadt: Wismar setzt auf smartes Informationsmanagement

Wie schaffen wir eine schlaue Informationslogistik für unsere Hansestadt? In einer Zeit von MultiChannels, personalisierten Algorithmen und einer überbordenden Informationsflut ist es längst nicht mehr sicher, dass städtische Informationen dort ankommen, wo sie sollen: bei unseren Bürger:innen. Der Bedarf ist groß – und genau deshalb haben wir uns bewusst gegen einen klassischen Hackathon entschieden und für ein Format, das tiefer geht. Vier Gruppen, ein Ziel: Zielgruppen wirklich verstehen Beim MAKEATHON 2025 haben wir uns intensiv in die Bedürfnisse der Menschen hineingearbeitet, die Informationen geben – und derjenigen, die Informationen benötigen. Hierfür haben wir vier Gruppen gebildet, die jeweils eine klar definierte Nutzergruppe in den Fokus nahmen: Besonders spannend:Die IT-Gruppe verstand sich als übergeordnete Klammer, die sich während des gesamten Prozesses eng mit allen Teams austauschte. So entstanden tiefe Bedarfsanalysen und Lösungsansätze, die nicht im luftleeren Raum entstanden, sondern aus der Realität der Menschen heraus gedacht wurden. Impulsstark gestartet – mutig präsentiert Der MAKEATHON 2025 startete mit starken Impulsen und fundiertem Fachinput.Ein herzliches Dankeschön an: Sie alle haben eindrucksvoll aufgezeigt, wie moderne IT-Lösungen entwickelt werden können. Drei Tage lang arbeiteten die Teams intensiv und wurden durch unsere InnovationPort-Crew fachlich, didaktisch und methodisch eng begleitet. Damit wurde der MAKERTORN gleichzeitig auch zu einer Fortbildung im modernen Innovationsmanagement – inklusive Design Thinking, agilen Methoden und kreativer Tools. Das große Finale: Anders denken, anders aussehen Am Freitag stand das Finale an – und wir wollten bewusst anders sein.Nicht, weil Karneval war.Sondern weil Mut manchmal bedeutet: Die Teams haben diesen Spirit aufgenommen und Präsentationen geschaffen, die weit über PowerPoint hinausgehen:energetisch, mutig, kreativ, voller Input und Herzblut. Und die Jury?Begeistert.Fast schon Standing Ovations. Warum?Weil es nicht darum ging, wer gewinnt – sondern was wir gemeinsam gewinnen.Beim MAKERTORN gibt es keine Plätze 1–2–3.Es gibt Erkenntnisse, Wertschätzung und Applaus für alle. Danke – und wie es weitergeht Ein großes Dankeschön geht an unsere Praxispartner, Expert:innen und die Jury, die diese drei Tage begleitet und unterstützt haben. Die Ergebnisse fließen nun in die weitere strategische Arbeit ein.Es wird eine Arbeitsgruppe geben.Und wir bleiben dran – im Maschinenraum, mit Mut, Kreativität und dem festen Willen, die Informationslogistik in Wismar weiterzudenken. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Ein ausführlicher Rückblick folgt in Kürze. Bis dahin, sieh` Dir die Bilder der 3 Tage an. Galerie

Rückblick – Regionalkonferenz 2025 Gemeinsam Impulse aus MV für Luft- und Raumfahrt – Perspektiven eröffnen & gestalten

Zukunft entsteht durch Zusammenarbeit – dieses Motto war auf der Regionalkonferenz 2025 in Wismar nicht nur ein Leitgedanke, sondern wurde auf allen Ebenen spürbar. Forscher:innen, Unternehmensvertreter:innen, Gründer:innen, Studierende und Entscheidungstragende aus der Politik kamen zusammen, um sich über aktuelle technologische Entwicklungen, konkrete Innovationsprojekte und gemeinsame Perspektiven in der Luft- und Raumfahrtbranche in Mecklenburg-Vorpommern auszutauschen. Die Veranstaltung bot nicht nur spannende Vorträge und Panels, sondern ermöglichte durch interaktive Technologiedemonstrationen und gezielte Netzwerkformate einen besonders praxisnahen Zugang zu Zukunftsthemen. Begrüßung und Eröffnung Der offizielle Start der Konferenz erfolgte durch Prof. Dr. Wiegand-Hoffmeister, Rektor der Hochschule Wismar. In seiner Ansprache hob er die Bedeutung universitärer Forschung für die Innovationsentwicklung in der Region hervor. Daran anschließend übermittelte Eva-Maria Flick vom Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit MV ein Grußwort der Landesregierung. Sie betonte den hohen Stellenwert von Technologie- und Fachkräfteförderung für die Zukunftsfähigkeit Mecklenburg-Vorpommerns und lobte die Hochschule Wismar als Leuchtturm für angewandte Wissenschaften. Ein Jahr ESA BIC MV: Status, Wirkung und Perspektiven Im ersten Podium unter dem Titel „Ein Jahr ESA BIC in MV – Rückblick & Ausblick“ reflektierten Dr. Dorothee Wetzig (IHK zu Schwerin), Holger Oelze (ZARM Technik AG / AVIASPACE Bremen) und Dominik Paa (ESA BIC Koordinator für Norddeutschland) die Rolle des ESA Business Incubation Centre. Die Diskussion unter Moderation von Doreen Heydenbluth-Peters zeigte eindrucksvoll, wie das Programm Start-ups im Bereich Raumfahrttechnologie gezielt unterstützt, vernetzt und beschleunigt. Besonders hervorgehoben wurden konkrete Gründungsbeispiele aus der Region sowie die langfristige strategische Bedeutung des ESA BIC MV für die wirtschaftliche Entwicklung. Panel 1: Technologischer Fortschritt aus Forschung und Praxis Das erste Fachpanel lieferte faszinierende Einblicke in aktuelle Innovationsprojekte: FERCHAU GmbH präsentierte mit der „LiquiDrone“ eine auf flüssigem Wasserstoff basierende Drohne, die mit einer beeindruckenden Flugzeit von zehn Stunden neue Einsatzmöglichkeiten in Zivilluftfahrt und Infrastrukturüberwachung erschließt. Orbit Recycling stellte seine Forschung zur Wiederverwertung von Weltraumschrott für den Aufbau von Infrastruktur auf dem Mond vor und gab Einblick in die eigene Regolith-Testanlage in Rostock-Laage. Prof. Dr. Schimmelpfennig von der Hochschule Wismar führte in die Arbeit des ProTecWAVE Forschungszentrums ein, das sich auf Hightech-Verfahren zur Präzisionsbearbeitung spezialisiert hat. NEW AIM3D demonstrierte anhand industrieller Anwendungsbeispiele, wie granulatbasierter 3D-Druck die Herstellungskosten von Raumfahrtkomponenten drastisch senken kann. Mittagspause mit Networking, Ausstellungen und VR-Erlebnis Die Mittagspause war mehr als nur ein kulinarisches Intermezzo. Sie wurde zur aktiven Austauschplattform: Forschende diskutierten mit Start-ups, Gründer:innen vernetzten sich mit potenziellen Partnern und Studierende kamen mit künftigen Arbeitgebern ins Gespräch. Besonders aufmerksamkeitsstark war das omnidirektionale Laufband von Xelerate VR, das nicht nur ausgestellt, sondern auch direkt ausprobiert werden konnte. Das immersive Erlebnis faszinierte und wurde zum Gesprächsthema unter Technikaffinen. Panel 2: Start-up-Präsentationen aus dem ESA BIC MV Im zweiten Fachblock standen junge Unternehmen und ihre Innovationen im Mittelpunkt: elementarhy GmbH arbeitet an einer revolutionären Wasserstofftechnologie mit speziellen MEAs (Membran-Elektroden-Einheiten), die besonders leicht, langlebig und ressourcenschonend sind. Erste Tests erfolgten sogar unter Mikrogravitation. JDS GmbH stellte ihre hochresiliente GNSS-Messstation vor, die gegen Spoofing und Jamming immunisiert ist und z. B. in Häfen und kritischer Infrastruktur Anwendung finden kann. Xelerate VR überzeugte nicht nur mit einem Pitch, sondern ermöglichte gleich vor Ort ein aktives Erlebnis ihrer Trainingsplattform auf Basis eines omnidirektionalen Laufbands. PurgeFlow präsentierte ein automatisiertes Formiergassystem, das besonders bei der Verarbeitung von Titan und Aluminium perfekte Schweißnähte ermöglicht – essenziell für den Einsatz in Luft- und Raumfahrt. Coher Sense UG beeindruckte mit kompakten optischen Sensoren zur Laserüberwachung in Quantencomputern, die hochpräzise und skalierbar sind. Xelerate VR live erleben: Technik, die bewegt Ein absolutes Highlight des Tages war die Technologie von Xelerate VR. Das VR-Laufband ermöglichte eine intuitive Bewegungserfassung in virtuellen Räumen und war sowohl für Gaming als auch für sicherheitskritische Trainingsszenarien (z. B. Feuerwehr, Polizei, Astronauten) von Interesse. Besucher:innen konnten sich vor Ort direkt davon überzeugen, wie immersiv und realitätsnah sich künftige Simulationen gestalten lassen. Diese Technologie wurde nicht nur als Erlebnis, sondern auch als wertvolle Zukunftsanwendung diskutiert. Abschlusspodium: Reflexion und strategischer Ausblick Im letzten Programmpunkt reflektierten Sher, Wetzig, Paa und Oelze die Ergebnisse der Konferenz. Moderiert von Doreen Heydenbluth-Peters wurden konkrete Vorschläge zur weiteren Vernetzung forschungsaffiner KMU diskutiert. Themen wie Zugang zu Fördermitteln, Standortvernetzung und Nachwuchsförderung spielten dabei eine zentrale Rolle. Es wurde deutlich: Der Innovationsstandort MV ist auf einem guten Weg, braucht aber kontinuierliche Unterstützung und gezielte Plattformen wie diese Konferenz. Fazit: Innovationskultur live erleben und mitgestalten Die Regionalkonferenz 2025 zeigte eindrucksvoll, welches Potenzial in der Region schlummert. Studierende erhielten nicht nur Einblicke in aktuelle Projekte, sondern konnten direkt Kontakte zu Industrie, Forschung und Gründungsszene knüpfen. Technologien wurden nicht abstrakt vorgestellt, sondern praktisch demonstriert und kritisch diskutiert. Die Kombination aus Input, Austausch und Erlebnischarakter machte die Konferenz zu einem wertvollen Format für alle, die an der Zukunft von Technologie und Gesellschaft aktiv mitwirken wollen.

Elementarhy: Das Startup, das Wasserstofftechnologie der nächsten Generation auf die Erde und ins All bringt

Eine Revolution in der sauberen Energie ist im Gange – und an vorderster Front steht Elementarhy, ein neues Startup im ESA BIC Northern Germany. Mit dem Ziel, die Wasserstoffproduktion durch modernste Membran-Elektroden-Anordnungstechnologie (MEA) neu zu definieren, bringt Elementarhy nachhaltige Energielösungen nicht nur auf die Erde, sondern auch ins Weltall. Durch die drastische Verbesserung der Effizienz und Skalierbarkeit der Wasserelektrolyse stellt sich das Team hinter Elementarhy einer der größten Herausforderungen der Energiewende: sauberen, kosteneffizienten Wasserstoff zu produzieren – bei gleichzeitiger Reduzierung der Abhängigkeit von knappen Rohstoffen. Mit der Unterstützung des ESA BIC Norddeutschland bereitet sich Elementarhy nun darauf vor, seine Technologie für Anwendungen im Weltraum anzupassen – wo Wasserstoff zum Schlüsselfaktor für die Erkundung fremder Welten, Satellitenantriebe und die Produktion von Treibstoff außerhalb der Erde werden könnte. Eine Freundschaft, die Innovation entfachte  Elementarhy ist die Idee von Arne Birth und Dr. Gustav Sievers, zwei langjährigen Freunden mit einer gemeinsamen Leidenschaft für Energielösungen und Wassersport. „Gustav und ich kennen uns seit über 20 Jahren – wir haben an derselben Universität studiert, allerdings in unterschiedlichen Fachrichtungen“, erklärt Arne Birth. „Ich habe Betriebswirtschaftslehre und Geographie studiert, während Gustav Umweltwissenschaften belegte. Schon damals verband uns zwei Leidenschaften: neue, saubere Energielösungen und eine Liebe zum Wassersport. Wir haben diese Leidenschaften mit Gustavs Expertise in der Elektrochemie kombiniert, um eine neue Technologie zur Wasserstoffgewinnung zu entwickeln.“ Für Gustav Sievers begann die Reise in die Wasserstofftechnologie vor fast einem Jahrzehnt. „Während meines Studiums entdeckte ich die Technologie erstmals – vor fast zehn Jahren – und entwickelte sie im Rahmen meiner Umweltstudien in Kopenhagen weiter.“ Obwohl sie zunächst unterschiedliche Karrierewege einschlugen – Gustav in der wissenschaftlichen Forschung und Arne in der Wirtschaft und chemischen Industrie – fanden sie 2022 wieder zusammen, als Arne einen Ausstieg aus der Öl- und Gasbranche suchte. „Am 24. Februar 2022 war mir klar, dass ich mich von der Öl- und Gasindustrie lösen und eine sicherere und nachhaltigere Energie- und Edelmetallversorgung aufbauen wollte. Ich kontaktierte Gustav, und er erzählte mir, dass er dringend Unterstützung bei der Geschäftsentwicklung für seine Technologie benötigte, um sie zu kommerzialisieren.“  Die Idee von Elementarhy war somit geboren.  Die bahnbrechende Technologie, die alles verändert  Im Kern der Innovation von Elementarhy steht die Membrane Electrode Assembly (MEA), eine Schlüsselkomponente der Protonenaustauschmembran-Elektrolyse (PEM). Diese Technologie spaltet Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff und bietet eine saubere, effiziente und hochskalierbare Methode zur Herstellung von Wasserstoff. „Es ist wie ein Sieb“, erklärt Gustav. „Wir liefern eine fünflagige Membran, die Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff trennt.“ Die 5-lagige e|MEA-Membran-Elektroden-Einheit von Elementarhy bietet mehrere Vorteile gegenüber herkömmlichen MEA-Designs. Durch den Einsatz ultradünner Katalysatoren konnte der Iridiumverbrauch um das 20-fache – auf etwa 5 % – reduziert werden, bei gleicher Leistung. Dieser Durchbruch macht die Technologie skalierbarer und hilft, Engpässe zu vermeiden – entscheidend, da die Nachfrage nach Wasserstofflösungen weiter wächst. „Iridium stammt eigentlich aus dem Weltraum – es gelangt durch Asteroiden auf die Erde – und derzeit stehen uns nur acht Tonnen pro Jahr zur Verfügung. Wenn wir diese Technologie hochskalieren wollen, müssen wir viel weniger verbrauchen“, erklärt Gustav. „Auf der Erde haben wir das Problem, dass wir nicht alles elektrifizieren können – wir brauchen Moleküle für die Ammoniak- und Stahlproduktion sowie andere Industrien. Im Weltraum benötigen wir große Mengen Wasserstoff für Raketentreibstoff und Lebenserhaltungssysteme. Unsere Technologie könnte Raketentreibstoff auf dem Mars produzieren.“ An example of Elementarhy fully customizable e|MEA. Photo credit: Elementarhy ©2025 Elementarhy nutzt Deep-Tech, um grünen Wasserstoff skalierbar und wettbewerbsfähig zu machen. Ihr Ansatz konzentriert sich auf die maßgeschneiderte Herstellung der Grundkomponente eines Elektrolyseurs – der MEA – mit deutlich weniger kritischen Rohstoffen und beeindruckenden Leistungswerten. Der modulare Aufbau der e|MEA von Elementarhy bedeutet, dass Elektrolyse-Hersteller die Flexibilität haben, jedes Schichtdesign an spezifische Bedürfnisse und Betriebsbedingungen anzupassen. Durch diese Anpassungsfähigkeit kann die e|MEA in verschiedenen Anwendungen und Umgebungen eingesetzt werden. Mit diesen Innovationen macht Elementarhy die Wasserstoffproduktion nicht nur effizienter und kostengünstiger, sondern gestaltet auch die Zukunft der Wasserstofftechnologie für Erde und Weltraum neu.  Wozu diese Technologie? Und warum jetzt?  Der Zeitpunkt des Durchbruchs von Elementarhy könnte nicht entscheidender sein. Während die globale Nachfrage nach Wasserstoff wächst, stoßen herkömmliche Produktionsmethoden auf große Hindernisse, darunter hohe Kosten, begrenzte Rohstoffe und Umweltbedenken. Arne hebt die wirtschaftlichen und nachhaltigen Vorteile ihrer Technologie hervor: „Als Wirtschaftswissenschaftler finde ich es sehr spannend, mit weniger mehr zu erreichen. Die Nachfrage nach diesen kritischen Rohstoffen ist enorm, und wir müssen sie so effizient wie möglich nutzen. Mit unserem fortschrittlichen Plasma-Beschichtungsverfahren …“ Gustav ergänzt: „Traditionelle Elektrolysetechnologie basiert auf chemischen Prozessen, aber wir nutzen ein Vakuumverfahren, das auch im Weltraum angewendet werden kann, um Atome zu bewegen. Es ist ein viel gezielterer Ansatz, um die Technologie materialeffizienter zu machen. Das ist das Hauptziel.“  Der nächste Schritt: Von der Erde ins All  Während sich Elementarhy zunächst auf terrestrische Anwendungen konzentrierte, war das Potenzial für den Weltraum schon immer Teil der Vision. „Wir haben mit der Erde begonnen, weil die Anwendung hier dringend benötigt wird“, sagt Gustav. „Aber diese Technologie stammt eigentlich aus dem Weltraumsektor – das ist sozusagen ihre Heimat.“ Da die Raumfahrtindustrie die Erschließung von Mond und Mars vorantreibt, ist Elementarhy ideal positioniert, um die Wasserstoffproduktion außerhalb der Erde zu unterstützen. Arne erläutert: „Im Weltraum herrschen andere Bedingungen. Auf der Erde steigen Wasserstoffblasen immer nach oben. Aber im Weltraum gibt es kein ‚oben‘ – also müssen wir die Technologie entsprechend anpassen. Mit unserem Vakuumverfahren ist das kein Problem mehr.“ Wasserstoff wird eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung menschlicher Präsenz auf Mond und Mars spielen – als Sauerstoffquelle für Astronauten, Treibstoff für Raketen und dezentrale Energiespeicherung für zukünftige Weltraumkolonien. „Wir sagen immer, dass unsere Technologie ‚Technologie ermöglicht‘“, betont Gustav. „Von allen Sektoren, die wir beliefern können, ist der Weltraum einer der spannendsten. Man kann sie nutzen, um Satelliten zu bewegen, Sauerstoff im All zu produzieren und zukünftige Weltraummissionen anzutreiben.“  ESA BIC Northern Germany – Ein neues Kapitel  Die Aufnahme von Elementarhy in das Business-Inkubationsprogramm ESA BIC Northern Germany für junge Weltraum-Startups markiert einen wichtigen Schritt auf der Reise des Teams. „Ich habe ESA BIC online und in den Nachrichten gesehen“, erinnert sich Gustav. „Ich habe auch mit Leuten aus der Raumfahrtbranche gesprochen, die sagten, dass es nicht wirklich um Finanzierung geht, sondern

Wenn Nachfolge auf Gründung trifft: Fly & Surv Spezialabend im InnovationPort

Am 18. Juni 2025 öffnete der InnovationPort Wismar erneut seine Türen für eine besondere Community: Gründer:innen, Nachfolger:innen und wirtschaftlich interessierte Akteur:innen der Region trafen sich zur Sonderausgabe von Fly & Surv. Unter dem Titel „Wenn Nachfolge auf Gründung trifft“ widmete sich das Event einem hochaktuellen Thema, das zunehmend an Bedeutung gewinnt – der Übergabe und Neuerschaffung von Unternehmen im Kontext strukturellen Wandels. Die Veranstaltung fand in enger Zusammenarbeit mit der Wismarer Wirtschaftsgemeinschaft e.V. (WWG) statt, die nicht nur konzeptionell, sondern auch operativ und kulinarisch entscheidend zum Erfolg des Abends beitrug. Impulse, Synergien und neue Perspektiven Die Eröffnung durch Doreen Heydenbluth-Peters (InnovationPort) und Jörg Denecke (WWG) setzte gleich zu Beginn ein klares Signal: Unternehmensnachfolge darf nicht losgelöst von Gründung gedacht werden. Beide Prozesse sind Teil eines Kontinuums, in dem Wissen, Verantwortung und Innovationskraft weitergegeben werden. Besonders betont wurde, wie wertvoll es ist, wenn junge Gründungsideen auf bestehende Unternehmensstrukturen treffen – und daraus Neues entsteht. Das Event war so konzipiert, dass es nicht nur Information, sondern auch echte Begegnung ermöglichte. In einem lockeren, aber strukturierten Rahmen wurde ein Raum für Inspiration, interdisziplinären Austausch und Erfahrungsweitergabe geschaffen. Dass dies gelungen ist, bestätigten zahlreiche Gespräche und Rückmeldungen im Verlauf des Abends. Fachimpulse aus erster Hand Im Zentrum des Abends stand ein praxisnahes Podiumsgespräch, das zentrale Herausforderungen, Strategien und Lösungsansätze in der Unternehmensnachfolge thematisierte. Drei ausgewiesene Experten gewährten pointierte Einblicke in ihre jeweiligen Arbeitsbereiche: „Es gibt über 1500 Unternehmen in MV, die akut eine Nachfolge suchen.“ — Frank Bartelsen, Nachfolgezentrale MV Die Beiträge des Podiums machten eines besonders klar: Unternehmensnachfolge ist keine reine Verwaltungsaufgabe – sie ist ein Prozess mit emotionaler, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Tragweite. Gründungspitches mit persönlichem Tiefgang Im Anschluss wechselte das Format in den interaktiven Modus: Zwei Gründerinnen präsentierten ihre ganz eigenen Wege ins Unternehmertum. Rike Bellmann (Grevesmühlen) und Svenja Mischur zeigten in jeweils kurzen, persönlichen Pitches, welche Gründungsidee sie verfolgen und wie weit sie damit sind. Community-Dialog in Kleingruppen Nach den Impulsen verlagerte sich der Schwerpunkt auf den offenen Austausch. In Kleingruppen diskutierten Vertreter:innen aus Wirtschaft, Netzwerken und Institutionen gemeinsam mit den Teilnehmenden zentrale Fragestellungen: Welche Unterstützungsformate werden gebraucht? Wie kann das Matching zwischen Nachfolger:innen und Unternehmer:innen in der Praxis gelingen? Und was können regionale Netzwerke konkret leisten, um unternehmerisches Engagement zu fördern? Diese Dialogform ermöglichte einen niederschwelligen Zugang zum Thema Nachfolge und Gründung, förderte den Wissenstransfer und schuf gleichzeitig Raum für neue Partnerschaften. Viele der Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen, konkrete Fragen zu stellen oder eigene Erfahrungen einzubringen. InnovationPort-Rundgang & informelles Networking Gegen 18:45 Uhr begann der gemeinsame Rundgang durch den InnovationPort. In Kleingruppen erkundeten die Gäste die verschiedenen Räume und Stationen. Dabei entstanden spontane Gespräche, neue Bekanntschaften und vertiefte Einsichten in das Ökosystem des Standorts. Abgerundet wurde der Abend durch einen entspannten Ausklang bei Abendimbiss und Getränken. Die offene Atmosphäre förderte informelles Networking, und viele Gespräche wurden in entspannter Stimmung weitergeführt. Besonders positiv aufgenommen wurde die Mischung aus Programmstruktur und Raum zur freien Begegnung – ein Format, das laut Rückmeldung vieler Gäste zur Wiederholung einlädt. Ausblick: Nächste Termine & Formate Bereits jetzt blickt das Team des InnovationPorts gemeinsam mit der WWG auf die kommenden Veranstaltungen: Beide Formate greifen das Prinzip interaktiver Community-Abende auf und werden gezielt weiterentwickelt, um aktuellen Fragestellungen im Innovationskontext zu begegnen.

Die erste WebseitenWerkstatt im InnovationPort – Ein inspirierender Auftakt

Am gestrigen Abend öffnete der InnovationPort zum ersten Mal die Türen für die neue Veranstaltungsreihe „WebseitenWerkstatt“. Ziel des Formats ist es, interessierten Menschen – unabhängig von Vorkenntnissen – Unterstützung und Orientierung rund um das Thema Website-Erstellung zu bieten. Die Werkstatt soll ein Ort des Austauschs, der Inspiration und des gemeinsamen Lernens sein, in dem konkrete Fragen beantwortet und praktische Hilfestellungen gegeben werden. Veranstaltungsüberblick Die erste Sitzung der WebseitenWerkstatt fand am Mittwoch, den 4. Juni 2025, von 16 bis 20 Uhr im InnovationPort statt. Insgesamt vier Teilnehmende fanden sich ein, um gemeinsam mit dem Veranstalter in die Welt der Website-Erstellung einzutauchen. Eingeladen waren alle, die Fragen zu Websites haben – vom völligen Einsteiger bis hin zu Personen mit spezifischen Problemen oder Optimierungsvorhaben. Der Ablauf des ersten Abends Der Abend begann mit einer offenen Runde, in der jede:r Teilnehmer:in die Möglichkeit hatte, eigene Fragestellungen einzubringen. Von grundsätzlichen Überlegungen wie „Welche Plattform eignet sich für mich?“ bis hin zu technischen Fragen zur Umsetzung – der Raum für individuelle Anliegen wurde gut genutzt. Themenschwerpunkt des Abends Im Mittelpunkt stand an diesem ersten Abend das Thema: Wie kann man schnell und effizient mit Hilfe von KI eine eigene Website erstellen? Gemeinsam wurden verschiedene Tools vorgestellt und deren Funktionsweise demonstriert. Ziel war es, Hemmschwellen abzubauen und einfache, aber wirkungsvolle Wege aufzuzeigen, wie man mit wenig Aufwand zu professionellen Ergebnissen kommen kann. KI-gestützte Website-Erstellung – Ein Überblick Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Webseitengestaltung eröffnet neue Möglichkeiten – vor allem für Einsteiger:innen. Anstatt mühsam Layouts zu planen oder HTML zu lernen, können moderne Tools dank KI in kürzester Zeit automatisch Vorschläge für Designs, Inhalte und Seitenstrukturen liefern. Dadurch wird die Hürde für den Start erheblich gesenkt, ohne dass die Qualität darunter leidet. Tools wie Wix ADI, IONOS Website Builder oder KI-Plugins für WordPress ermöglichen eine intuitive Bedienung: Der Nutzer beantwortet ein paar Fragen – und schon steht ein erster Entwurf. Im Workshop zeigte sich schnell, wie beeindruckend schnell und individuell die Ergebnisse sein können. Vergleich der gängigen Plattformen Um ein Gespür für die Werkzeuge zu bekommen, wurden im Workshop mehrere Plattformen anhand konkreter Kriterien verglichen: Benutzerfreundlichkeit, Designfreiheit, Skalierbarkeit, Preisstruktur und der Grad an KI-Unterstützung. Dabei wurde deutlich, dass es kein „one-size-fits-all“-System gibt. Die Wahl hängt stark von den individuellen Zielen und dem gewünschten Funktionsumfang ab. Im Folgenden ein Überblick über die Vor- und Nachteile der bekanntesten Anbieter. Wix Wix zählt zu den beliebtesten Plattformen für Website-Baukästen – besonders unter Einsteiger:innen. Ein zentrales Highlight ist „Wix ADI“ (Artificial Design Intelligence), das auf Basis weniger Angaben automatisch ein Design entwirft und Inhalte vorschlägt. Im Workshop beeindruckte die intuitive Oberfläche, die vielen Designvorlagen und die schnelle Umsetzung. Besonders für kleine Unternehmen, Selbstständige oder private Projekte eignet sich Wix hervorragend. Der Editor ist visuell aufgebaut, es sind keine Programmierkenntnisse nötig und auch das Hosting ist inklusive. IONOS IONOS punktet vor allem mit seinem umfangreichen Support-Angebot, deutschsprachiger Benutzerführung und attraktiven Einstiegspreisen. Der Website-Builder richtet sich vor allem an Selbstständige und kleine Unternehmen, die Wert auf Erreichbarkeit und Datenschutz legen. In der WebseitenWerkstatt zeigte sich, dass IONOS eine solide, pragmatische Lösung darstellt, bei der man Schritt für Schritt durch die Erstellung geführt wird. Zwar ist die Gestaltung etwas eingeschränkter als bei Wix, dafür gibt es professionelle E-Mail-Adressen, Sicherheitsfeatures und telefonischen Support. WordPress WordPress ist mit Abstand die flexibelste Plattform – allerdings auch die komplexeste. Im Workshop wurde deutlich: Wer maximale Freiheit in Gestaltung und Funktionalität sucht, ist hier richtig – sollte aber bereit sein, sich in die Materie einzuarbeiten. Dank zahlreicher Plugins wie Elementor oder KI-basierter Tools lassen sich auch hier automatisierte Inhalte und Designs erzeugen. Besonders für Agenturen, Blogger oder ambitionierte Projekte eignet sich WordPress hervorragend. Voraussetzung ist jedoch ein grundlegendes technisches Verständnis. Weitere Anbieter im Vergleich Neben den drei großen Anbietern wurden auch Plattformen wie Jimdo, Squarespace oder Webflow erwähnt. Jimdo bietet einfache und schnelle Ergebnisse, Squarespace punktet mit Designästhetik und Webflow richtet sich an Profis mit Anspruch auf individuelle Gestaltung. Die Teilnehmenden erhielten so einen umfassenden Überblick über die Vielfalt des Markts und konnten besser einschätzen, welche Lösung zu ihren Bedürfnissen passt. Reaktionen und Feedback der Teilnehmenden Die Stimmung war durchweg positiv. Man äußerte sich begeistert über die Möglichkeit, endlich den ersten Schritt Richtung eigene Website gemacht zu haben. Besonders gelobt wurde die praxisnahe Herangehensweise, die entspannte Atmosphäre und die Möglichkeit, ohne Druck Fragen stellen zu können. Einige Teilnehmer:innen berichteten, dass sie sich nun erstmals zutrauen, ihre eigene Website umzusetzen – ein großer Erfolg des Formats. Auch der Austausch untereinander wurde als bereichernd empfunden. Warum die WebseitenWerkstatt eine regelmäßige Veranstaltung wird Der Auftaktabend hat gezeigt: Der Bedarf ist da, das Interesse vorhanden und die Kombination aus Theorie und Praxis funktioniert. Deshalb wird die WebseitenWerkstatt künftig regelmäßig stattfinden. Die Teilnehmenden des ersten Abends haben bereits Interesse bekundet, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein. Ein starkes Zeichen für die Relevanz dieses Angebots. Fazit des Abends Die erste WebseitenWerkstatt war ein gelungener Auftakt, der deutlich gemacht hat, wie viel Potenzial in der Kombination aus persönlichem Austausch und digitalen Tools steckt. Das Konzept, niederschwellig Zugang zu Wissen und praktischer Hilfe zu bieten, hat überzeugt. Die positive Resonanz der Teilnehmenden, die spannenden Einblicke in KI-gestützte Website-Erstellung und der offene, unterstützende Rahmen machen Lust auf mehr. Die Fortsetzung ist fest eingeplant – mit neuen Themen und hoffentlich noch mehr Neugierigen. Zusatzinformationen für Interessierte Die WebseitenWerkstatt richtet sich an alle, die eine Website erstellen oder optimieren möchten. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung über den InnovationPort (Eventbrite) ist jedoch erforderlich. Empfohlen wird, einen Laptop mitzubringen und eine grobe Idee für ein Projekt oder eine Fragestellung im Kopf zu haben. Vorkenntnisse sind nicht notwendig – Offenheit und Lernbereitschaft reichen völlig aus. Über den InnovationPort Der InnovationPort in Wismar ist ein Ort für digitale Bildung, Innovation und Vernetzung. Mit Workshops, Events und regelmäßigen Angeboten schafft er Räume, in denen Ideen entstehen und umgesetzt werden können. Neben der WebseitenWerkstatt bietet der InnovationPort zahlreiche weitere Formate an – von Gründungsberatung über Coworking bis hin zu IT-Schulungen. Ein Besuch lohnt sich für alle, die sich digital weiterentwickeln möchten. Häufige

ACCELERATOR digitales MV: Wie Gründer:innen ihre innere Klarheit finden

Vision, Mission und Werte – Wie Gründer:innen ihre innere Klarheit finden Ein Blick hinter die Kulissen – Der Workshop in Wismar Am 27. März 2025 fand in Wismar der zweite Praxistermin zum Thema „Vision, Mission und Werte“ statt – ein zentrales Element des Programms Accelerator digitales MV. Die Leitung übernahm Diplom-Pädagogin Agnieszka Lieser, die mit ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich werteorientierter Führung für eine besondere Workshop-Atmosphäre sorgte. Die Teilnehmenden – Gründer:innen aus verschiedenen digitalen Geschäftsmodellen – hatten bereits im Vorfeld eine Online-Session besucht. In Wismar ging es nun darum, das theoretische Wissen in persönlicher Reflexion und Gruppenarbeit zu vertiefen. Trotz einer Verzögerung von etwa 30 Minuten aufgrund externer Umstände entstand ein intensiver, inspirierender Austausch, der von der Gruppe als sehr wertvoll wahrgenommen wurde. Warum Vision, Mission und Werte für Startups so entscheidend sind Oft unterschätzt, aber für nachhaltiges Wachstum unverzichtbar: Die innere Klarheit über Vision, Mission und Werte ist ein Schlüsselmerkmal erfolgreicher Startups. Diese drei Komponenten sind keine abstrakten Floskeln, sondern echte Orientierungspunkte für strategische Entscheidungen, Mitarbeiterführung, Kommunikation und Unternehmenskultur. Im Workshop wurde unter anderem das Modell des „Golden Circle“ von Simon Sinek vorgestellt, das den Fokus auf das Warum – also den Sinn und Zweck der unternehmerischen Tätigkeit – legt. Denn nur wer sein „Warum“ kennt, kann langfristig motivieren, Vertrauen aufbauen und ein authentisches Unternehmen führen. Einstieg ins Thema – Reflexion statt Sprint Der Präsenzworkshop begann nicht mit einer PowerPoint-Schlacht, sondern mit einem bewussten Innehalten. Agnieszka Lieser leitete mit einer kurzen Wiederholung der Online-Inhalte ein und lud die Teilnehmenden anschließend zur intensiven Selbstreflexion ein: Wie sieht meine Unternehmensvision in Bildern aus? Was treibt mich an? Welche Werte sind mir wirklich wichtig? Diese ruhige, aber tiefgehende Einstimmung schuf Raum für persönliche Geschichten, emotionale Aha-Momente und erste Ansätze für individuelle Unternehmensleitbilder. In einer Arbeitswelt, die oft auf Schnelligkeit und Leistung fokussiert ist, wirkte dieser Zugang wohltuend entschleunigend – und gleichzeitig sehr kraftvoll. Tiefer graben – Von oberflächlichen zu echten Werten Im nächsten Teil des Workshops ging es darum, die eigenen Werte nicht nur zu benennen, sondern sie wirklich zu verstehen und in den Unternehmensalltag zu übertragen. Viele Gründer:innen starten mit Schlagwörtern wie „Nachhaltigkeit“, „Innovation“ oder „Verlässlichkeit“ – doch was bedeuten diese Begriffe konkret? Und wie wirken sie sich auf Entscheidungen, Kommunikation und Handeln aus? Die Teilnehmenden wurden dazu eingeladen, ihre Werte in einer sogenannten Wertepyramide einzuordnen. Dabei wird zwischen Grundwerten, unterstützenden Werten und dem zentralen Leitwert unterschieden. Ziel war es, ein individuelles Wertefundament zu schaffen, das nicht nur authentisch ist, sondern auch als innerer Kompass in herausfordernden Situationen dienen kann. Emotionen zulassen – Ein Raum zum Fühlen Besonders bewegend war der Moment, als Raum für Emotionen geöffnet wurde. Die intensive Auseinandersetzung mit persönlichen Werten führte bei vielen Teilnehmenden zu echten Aha-Erlebnissen – und teilweise auch zu Tränen der Rührung. Der Workshop bot damit nicht nur fachlichen Input, sondern ermöglichte auch tiefe emotionale Prozesse, die oft in klassischen Gründungsprogrammen keinen Platz finden. Agnieszka Lieser schuf eine Atmosphäre, in der Fühlen ausdrücklich erlaubt und erwünscht war. Dieser mutige Ansatz wurde von den Teilnehmenden sehr geschätzt: Viele betonten im Nachgang, wie befreiend und stärkend es war, sich in einem geschützten Rahmen mit der eigenen Motivation und inneren Haltung auseinanderzusetzen. Vision – Das große „Warum“ sichtbar machen Ein zentrales Element des Workshops war die Entwicklung einer individuellen Unternehmensvision. In Gruppen- und Einzelübungen reflektierten die Teilnehmenden Fragen wie: Welchen Einfluss möchte ich mit meinem Unternehmen auf die Welt haben? Was wäre der ideale Zustand in zehn Jahren? Und welche Veränderung will ich wirklich bewirken? Dabei wurden auch die in der Theoriesequenz vorgestellten inspirierenden Beispiele von Apples Vision einer intuitiven Technologie bis hin zu Patagonias Engagement für eine lebenswerte Umwelt in Erinnerung gerufen. Die Teilnehmenden konnten die unterschiedlichen Ansätze im Praxisteil als Impulse für die eigene Visionsarbeit nutzen. Das Ziel: Eine kraftvolle, langfristig inspirierende Leitidee, die über die alltägliche Geschäftstätigkeit hinausweist. Mission – Der konkrete Unternehmenszweck Nachdem die Vision – das große „Warum“ – geschärft war, richtete sich der Blick auf die Mission. Hier ging es um die Frage: Wie genau bringt mein Unternehmen seine Vision in die Realität? Die Mission beschreibt den konkreten Zweck, das tägliche Handeln und den Nutzen für die Zielgruppe. Mit Hilfe gezielter Leitfragen konnten die Teilnehmenden ihre Mission Schritt für Schritt entwickeln: Wen bedienen wir? Welches Problem lösen wir? Und auf welche besondere Weise tun wir das? Durch Praxisbeispiele wie Google, Tesla oder Patagonia wurde deutlich, wie unterschiedlich, aber auch wie kraftvoll eine gut formulierte Mission wirken kann – sowohl nach innen als auch nach außen. Werte umsetzen – Vom Prinzip zum Handeln Der nächste logische Schritt: Wie lassen sich Werte konkret leben? Denn nur wenn sie sich im Verhalten widerspiegeln, entfalten sie ihre volle Wirkung. Die Teilnehmenden durchliefen dazu einen sechsstufigen Prozess – vom Bewusstwerden über die Auswahl bis hin zur Übersetzung in konkrete Handlungen. Beispielsweise wurde aus dem Wert „Vertrauen“ die Verhaltensregel: „Wir kommunizieren ehrlich und halten Versprechen ein.“ Ebenso wurden Kundenperspektiven reflektiert: Wie erleben Kund:innen unsere Werte? Welche Tools, Maßnahmen und Rituale unterstützen uns im Alltag dabei, diese Werte auch zu verkörpern? Dein Startup als Mensch – Werte erlebbar machen Ein weiterer kreativer und zugleich tiefgehender Moment entstand, als die Teilnehmenden eingeladen wurden, ihr Unternehmen als Person zu denken: Welche Persönlichkeit hätte diese Person? Wie würde sie sprechen? Welche Werte würde sie vertreten? Diese Methode der Personifizierung half vielen, ein greifbareres Gefühl für die Markenidentität ihres Unternehmens zu entwickeln. Dadurch entstanden authentische Bilder, Sprachstile und innere Haltungen, die später auch für Markenkommunikation, Branding und Führung hilfreich sein können. Das eigene Startup wurde nicht mehr nur als Struktur, sondern als lebendige Identität mit Charakter und Haltung erlebt. Das Mini-Leitbild – Alles in einem Satz Zum Abschluss der inhaltlichen Arbeit war die Ausarbeitung eines sogenannten „Mini-Leitbild“ geplant – was einer kompakten Zusammenfassung aus Vision, Mission, Werten und Zielen entspricht. Ziel dabei: die Essenz des Unternehmens in maximal fünf bis sechs klaren Sätzen auf den Punkt zu bringen. Eine solche Fokussierung hilft die interne Klarheit zu schärfen und dient als Grundstein für ein konsistentes Auftreten – etwa in Pitchdecks, auf Websites oder

Fly & Surv Netzwerkabend – Take Off 2025: Ideen, Köpfe, Netzwerke

Netzwerken mit Mission Wenn frische Ideen auf unternehmerischen Mut, kreative Köpfe auf praxisnahe Impulse und Startups auf echte Fördermöglichkeiten treffen – dann ist wieder Fly & Surv im InnovationPort Wismar.Am 19. März 2025 hieß es erneut: Take Off für neue Perspektiven, Projekte und Partnerschaften. Das inzwischen etablierte Netzwerkevent der Innovationscommunity brachte wieder Menschen zusammen, die die Region Mecklenburg-Vorpommern aktiv mitgestalten – von der Hochschule bis zum Startup, vom Solo-Selbstständigen bis zur Wirtschaftsförderung. Fly & Surv ist dabei weit mehr als ein Netzwerktreffen. Es ist ein Ort des Austauschs, des Zuhörens, des Mitmachens. Ein Abend, der aufzeigt, dass Innovationen nicht nur in Berlin oder Zürich entstehen, sondern direkt hier – in Wismar. Rückblick auf den Abend Der Abend startete mit einem herzlichen Willkommen durch das Team des InnovationPort, das nicht nur die Vision des Events, sondern auch einen Ausblick auf das Jahr 2025 präsentierte: mit Highlights wie dem Sommerfest mit der WWG Wismar, dem Innovationstag mit ESA BIC Northern Germany oder dem kreativen Jahresabschluss im Dezember. Besonders inspirierend: Der Gastbeitrag von Prof. Dr. Olaf Streuer, der mit viel Leidenschaft den aktuellen Stand und die Vision des Masterstudiengangs Entrepreneurship an der Hochschule Wismar vorstellte. Sein Rückblick auf das erste Jahr zeigte, wie praxisnah akademische Innovation gestaltet werden kann – auch für Interessierte außerhalb des Campus. Anschließend ging es direkt in die Herzstücke des Abends – die Pitches lokaler Gründer:innen, die in jeweils 3 Minuten ihre Ideen präsentierten. Kurze Slots, große Wirkung. Inspirierende Impulse: Speaker & Themen Den inhaltlichen Auftakt gestaltete Prof. Dr. Olaf Streuer von der Hochschule Wismar – mit einem Rückblick, der weit über Zahlen hinausging. Nach dem ersten Jahr des Masterstudiengangs Entrepreneurship zeigte sich, wie wirkungsvoll akademische Förderung und unternehmerische Praxis verzahnt werden können. In seinem Vortrag betonte er, dass Entrepreneurship keine Frage des Alters oder Studiengangs ist, sondern eine Haltung. Der Studiengang öffnet Räume für kreatives Denken, begleitet Gründungsideen und fördert echte Umsetzungsprozesse – auch für Menschen außerhalb der Hochschule. Dieser Beitrag machte deutlich: Gründungsförderung beginnt oft mit Inspiration – und dafür braucht es Formate wie Fly & Surv. Die Pitches: Drei Gründer:innen, drei Visionen Anschließend betraten drei mutige Gründer:innen die Bühne – bereit, ihre Ideen in nur drei Minuten auf den Punkt zu bringen. Simon Glowik – „Gewitter im Code“ Simon präsentierte seine Vision einer neuen Webagentur mit dem Fokus auf SEO-optimierte, performante Websites, die nicht nur technisch überzeugen, sondern Marken nachhaltig digital positionieren.Sein Credo: „Automatisierung statt manuellem Daily Business.“ Antje Habermann – „AH Momente“ Antje stand für Klarheit, Empowerment und Coaching mit Herz. In ihrem Pitch zeigte sie, wie Aha-Momente zu echten Entwicklungssprüngen führen können – sowohl im beruflichen als auch im persönlichen Bereich.Ihre Botschaft: „Veränderung beginnt im Kopf – und darf leicht sein.“ Stella Breitzmann – „Rentables“ Mit Rentables präsentierte Stella ein innovatives Geschäftsmodell, das Vermietung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit clever miteinander verbindet. Sie denkt Mietkonzepte neu – mit Fokus auf Effizienz, Nutzerfreundlichkeit und Impact. Jeder Pitch war anders, aber alle drei hatten eines gemeinsam: Mut, Klarheit und den Willen, etwas zu bewegen. Netzwerken mit Wirkung Nach den Inputs wurde es gesellig – und genau das war gewollt. Der zweite Teil des Abends war dem Netzwerken, Feedbackgeben und Kooperieren gewidmet. Bei kalten Getränken und in entspannter Atmosphäre entstanden Gespräche, die noch lange nach dem Event wirken dürften. Ob Hochschulvertreter:in, Gründer:in, Kreativschaffende:r oder neugierige Besucher:in – alle kamen ins Gespräch, tauschten Ideen aus und knüpften neue Kontakte. Gerade diese offene Dynamik ist es, die Fly & Surv zu einem echten Katalysator für neue Projekte und Partnerschaften macht. Innovation in Mecklenburg-Vorpommern fördern Ein Highlight des Abends war die Vorstellung einer neuen Fördermöglichkeit für Unternehmen und Gründer:innen in MV: die Transformationsrichtlinie des Landes.Diese fördert gezielt Projekte, die auf digitale Transformation, Nachhaltigkeit und Innovationsfähigkeit abzielen – ein echter Hebel für alle, die Ideen nicht nur denken, sondern auch umsetzen wollen. Cora vom InnovationPort ermutigte dazu, aktiv auf das Team zuzugehen und Beratungsgespräche zu vereinbaren. Ob Solo-Selbstständige, Startup oder etabliertes Unternehmen – die Förderlandschaft wird konkreter, zugänglicher und praxisnäher. Ein starkes Signal: Innovationsförderung ist nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Unterstützung – direkt vor Ort, direkt im Netzwerk. Ausblick: Was 2025 noch bringt Fly & Surv war nur der Auftakt für ein Jahr voller Impulse und Events im InnovationPort. Schon jetzt lohnt sich der Blick in den Kalender: Die Botschaft ist klar: Netzwerk lebt vom Dranbleiben – und der InnovationPort schafft regelmäßig neue Bühnen dafür. Danke an Partner, Unterstützer & Gäste Ohne Menschen, die mitziehen, möglich machen und mitgestalten, wäre ein Abend wie Fly & Surv nicht realisierbar. Deshalb geht ein großes Dankeschön an: Ein besonderer Dank gilt auch den Teilnehmenden, die wertvolles Feedback gegeben haben, sich eingebracht und gezeigt haben: Gute Netzwerke entstehen durch Offenheit und Begegnung auf Augenhöhe. Fazit: Gemeinsam wachsen – gemeinsam wirken Der Fly & Surv Netzwerkabend 2025 hat einmal mehr gezeigt, was möglich ist, wenn Menschen, Ideen und Institutionen zusammenkommen. Mit kurzen, pointierten Impulsen, authentischen Pitches und viel Raum für Gespräche wurde ein Format geschaffen, das Wertschätzung, Kreativität und Kooperation auf ideale Weise verbindet. Ob Gründung, Forschung, Coaching oder Digitallösung – die Vielfalt der Beiträge machte klar: Wismar ist kein kleiner Punkt auf der Innovationslandkarte, sondern ein Ort mit wachsender Strahlkraft. Wer Teil des Abends war, nahm mehr mit als nur Kontakte – nämlich Mut, neue Perspektiven und die Bestätigung, dass Netzwerke nicht in der Theorie, sondern im Austausch entstehen. Für alle, die beim nächsten Mal dabei sein wollen: Das nächste Fly & Surv kommt bestimmt. FAQs zum Fly & Surv Netzwerkabend 2025 1. Was ist das Fly & Surv Netzwerk-Event in Wismar?Fly & Surv ist ein regelmäßig stattfindendes Netzwerkevent im InnovationPort Wismar, das Gründer:innen, Unternehmen, Hochschulakteure und Kreativschaffende zusammenbringt, um sich auszutauschen, zu vernetzen und gemeinsame Projekte zu initiieren. 2. Wer kann am Fly & Surv teilnehmen?Das Event richtet sich an alle Interessierten – von Gründer:innen über Studierende bis hin zu etablierten Unternehmen. Jeder ist willkommen, der neue Impulse sucht oder eigene Ideen einbringen möchte. 3. Welche Themen wurden behandelt?Der Abend bot Impulse zu Entrepreneurship, Fördermöglichkeiten in MV, sowie Pitches aus den Bereichen Webentwicklung, Coaching

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(Hintergrundbild)

Seit der Eröffnung der Digitalen Innovationszentren (DIZ) in MV haben über 40.000 Menschen deren Veranstaltungen besucht oder andere Unterstützungsangebote rund um digitale und innovative Lösungen genutzt. Uns macht diese Zahl sehr stolz – und gleichzeitig wissen wir, dass Zahlen nicht alles verraten. Daher laden wir alle bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Ratsuchende, Coachees oder Projektpartner:innen herzlich zu einer Nachbefragung ein. Hier geht es zur Umfrage Uns interessiert dabei vor allem, welchen konkreten Mehrwert die Angebote des DIZ für Sie bzw. Ihr Arbeitsumfeld gebracht haben – und welche Fragen bisher vielleicht auch zu wenig Beachtung gefunden haben. Ihre Antworten werden dazu beizutragen, die Programme und Formate der DIZ und der Digitalisierungslots:innen im ländlichen Raum weiter zu verbessern. Vielen Dank, dass Sie uns für diese Einblicke ein paar Minuten Ihrer Zeit schenken! Die Umfrage läuft bis zum 10. April 2025. Weitere Informationen zur Verwendung der Daten sowie unsere Datenschutzhinweise finden Sie hier.

Pitch & Matching Event 2025 – Wissenschaft trifft Wirtschaft

Am 27. Februar 2025 fand im InnovationPort Wismar das Pitch & Matching Event unter dem Motto „Gesucht – Gefunden“ statt. Das Event bot eine herausragende Plattform für WissenschaftlerInnen, UnternehmerInnen und Innovationsbegeisterte, um sich auszutauschen, neue Ideen zu präsentieren und wertvolle Kooperationen zu initiieren. Gemeinsam mit der Hochschule Wismar, der IHK zu Schwerin und dem Open Factory Campus wurden innovative Projekte vorgestellt, praxisnahe Einblicke gewährt und spannende Impulse gesetzt. Den Teilnehmenden wurde die Gelegenheit gegeben, nicht nur Fachvorträge zu hören, sondern sich aktiv in die Diskussionsrunden und Networking-Sessions einzubringen. Eröffnung und Podiumsdiskussion Schon die Eröffnung durch Prof. Dr. Bodo Wiegand-Hoffmeister, Rektor der Hochschule Wismar, setzte den Ton für den Tag: Wissenschaft und Wirtschaft müssen enger zusammenrücken, um Innovationen schneller voranzutreiben. Die Energie im Raum war spürbar, als Doreen Heydenbluth-Peters, Standortleiterin des InnovationPorts, das Programm vorstellte und die Podiumsdiskussion startete. VertreterInnen der IHK zu Schwerin, des Open Factory Campus und der Hochschule Wismar machten deutlich, dass es hier nicht nur um Theorie geht – es geht um die Zukunft! Die Pitch-Sessions: Innovation im Fokus Erste Pitch-Session Nach einer ersten Netzwerkpause folgte die zweite Pitch-Runde. Zweite Pitch-Session Nach einer weiteren kurzen Pause folgte die dritte und letzte Pitch-Session. Dritte Pitch-Session Kooperationsvertrag und Networking Ein besonderes Highlight des Nachmittags bildete die feierliche Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags zwischen der Hochschule Wismar und SonoBeacon. Dieses Unternehmen, eines der ersten Startups im InnovationPort, setzt neue Maßstäbe in der Ortungstechnologie. Die Kooperation soll den Wissenstransfer weiter intensivieren, neue Innovationsmöglichkeiten eröffnen und Praxiserfahrung für Studenten ermöglichen. Zum Abschluss des Events wurden ausgedehnte Netzwerkgespräche geführt. An den runden Tischen tauschten sich VertreterInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über zukünftige Projekte und mögliche Kooperationen aus. Erste Grundsteine für gemeinsame Vorhaben wurden gelegt, Kontakte geknüpft und neue Innovationsideen entwickelt. Fazit Das Pitch & Matching Event 2025 hat eindrucksvoll die essenzielle Bedeutung der Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verdeutlicht. Die präsentierten Projekte unterstrichen das große Innovationspotenzial gemeinsamer Initiativen und luden zu weiterführenden Kooperationen ein. Die Veranstaltung zeigte erneut, dass die enge Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Unternehmen und Wirtschaftsförderungen nachhaltige und zukunftsweisende Innovationen ermöglicht. Der InnovationPort Wismar erwies sich erneut als bedeutende Plattform für den Austausch und die Förderung innovativer Ideen. Die Vorfreude auf die nächste Ausgabe des Events ist groß, da wieder neue bahnbrechende Ideen aufeinandertreffen werden.

Nutze die Kraft der KI: Ein einfacher Leitfaden für alle, die mehr aus ChatGPT und Co. machen wollen

Hast du schon einmal von Künstlicher Intelligenz (KI) wie ChatGPT oder MidJourney gehört? Diese Werkzeuge können dir bei vielen Dingen helfen: Texte schreiben, Ideen finden oder sogar kreative Projekte starten. Doch um wirklich gute Ergebnisse zu bekommen, brauchst du klare Anweisungen. Diese Anweisungen nennt man Prompts. Ein Prompt ist das, was du der KI Anweisungen gibst, damit sie eine spezifische Aufgabe lösen kann. Je detaillierter und durchdachter dein Prompt ist, desto besser wird die Antwort. In diesem Text zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du gute Prompts schreibst, welche Tricks du nutzen kannst und was du besser vermeiden solltest. Außerdem geben wir dir hilfreiche Beispiele, damit du direkt loslegen kannst. Wie erstelle ich einen guten Prompt? Prompts sind wie Fragen oder Anweisungen, die du der KI gibst. Sie bestimmen, wie die KI auf deine Anfrage reagiert und ob das Ergebnis deinen Erwartungen entspricht. Ein gut formulierter Prompt spart nicht nur Zeit, sondern liefert dir auch gezielte und nützliche Antworten. Gute Prompts geben der KI einen klaren Fokus und helfen dir, präzise Ergebnisse zu erzielen. Zum Beispiel: Stell dir vor, du brauchst eine Idee für eine Werbekampagne. Statt vage zu fragen, kannst du einen spezifischen Prompt wie diesen verwenden: „Schlage mir drei kreative Ideen für eine Social-Media-Kampagne für handgemachte Seifen vor für umweltbewusste Kunden.“ Ein solcher Prompt gibt der KI klare Anhaltspunkte und sorgt dafür, dass die Ergebnisse relevanter und umsetzbarer sind. Die richtige Formulierung macht den Unterschied zwischen einer durchschnittlichen Antwort und einem wirklich hilfreichen Ergebnis. Durch das Experimentieren mit verschiedenen Prompts kannst du herausfinden, welche Ansätze für deine Aufgaben am besten funktionieren. Ob es darum geht, Projekte zu planen, Texte zu schreiben oder komplexe Probleme zu lösen – ein durchdachter Prompt ist der Schlüssel zu optimalen Ergebnissen. Schritt 1: Klar und präzise formulieren Verwende einfache, verständliche Sprache und vermeide Mehrdeutigkeiten. Dein Ziel sollte sein, dass die KI genau versteht, was du von ihr möchtest. Überlege dir, welche Schlüsselbegriffe und Formulierungen die Anfrage eindeutig machen. Beispiel: Tipp: Stelle dir vor, du erklärst dein Anliegen jemandem, der keine Vorkenntnisse hat. So findest du schnell heraus, ob dein Prompt klar formuliert ist. Eine präzise Frage spart Zeit und führt zu besseren Ergebnissen. Formuliere den Prompt so, dass er einen klaren Einstieg, eine konkrete Aufgabe und ein Muster eines gewünschten Ergebnis enthält. Schritt 2: Ausreichend Kontext bereitstellen Die Qualität der Antwort hängt oft davon ab, wie viele Informationen du gibst. Liefere der KI daher alle wichtigen Details, die für die Aufgabe relevant sind. Überlege dir: Was ist das Ziel? Wer ist die Zielgruppe? In welchem Stil oder Format benötigst du die Antwort? Beispiel: Je mehr die KI über dein Ziel, die Zielgruppe oder den Stil weiß, desto präziser kann sie antworten. Kontext wie Tonfall oder Verwendungszweck macht oft den Unterschied. Erweiterung: Gib zusätzlich Informationen, die mögliche Missverständnisse ausschließen. Zum Beispiel: „Der Text sollte maximal 200 Wörter umfassen und eine lockere, freundliche Ansprache haben.“ Schritt 3: Eine klare Rolle definieren Sage der KI, in welcher Funktion sie antworten soll. Das hilft, die Antworten besser auf deine Anforderungen abzustimmen und einen passenden Ton oder eine spezifische Perspektive zu wählen. Beispiel: Rollen wie „Fachexperte“, „Berater“ oder „Kreativer“ können die Ergebnisse spezifischer und hilfreicher machen. Du kannst auch Kombinationen ausprobieren, z. B.: „Du bist ein Marketingexperte und gleichzeitig ein Storyteller. Beschreibe ein Szenario, wie eine Marke erfolgreich Nachhaltigkeit kommuniziert.“ Erweiterung: Variiere die Rolle, um verschiedene Perspektiven zu erhalten, z. B.: „Antworte aus Sicht eines Umweltschützers“ oder „Betrachte die Frage aus der Perspektive eines Historikers.“ Schritt 4: Das gewünschte Format angeben Teile der KI mit, wie die Antwort aussehen soll. Brauchst du eine Liste, eine Tabelle, einen Fließtext oder ein anderes spezifisches Format? Je genauer du das Format vorgibst, desto hilfreicher ist die Antwort. Beispiel: Solche Anweisungen geben der KI eine klare Richtung, um die Antwort an deine Bedürfnisse anzupassen. Dies ist besonders nützlich, wenn du strukturiertes Feedback oder Vergleichsinformationen benötigst. Erweiterung: Wenn du komplexe Ergebnisse möchtest, teile die Anfrage in Schritte auf. Beispiel: „Schreibe zuerst eine kurze Einleitung, dann eine Liste mit drei Hauptpunkten, gefolgt von einer Zusammenfassung.“ Schritt 5: Feedback und Nachbesserung Selbst wenn die erste Antwort gut ist, lohnt es sich oft, nachzuhaken und um Ergänzungen zu bitten. Durch gezieltes Feedback kannst du die Antwort weiter optimieren. Beispiel: Mit Nachfragen kannst du die Antwort Schritt für Schritt verbessern. Dies ist besonders hilfreich bei komplexen Themen, die eine detaillierte Analyse oder eine klare Ausarbeitung erfordern. Erweiterung: Bitte die KI, ihre eigene Antwort zu reflektieren: „Gibt es Aspekte, die du noch ausführlicher behandeln könntest?“ Oder: „Füge eine Schlussfolgerung hinzu, die die wichtigsten Punkte zusammenfasst.“ Tipps und Tricks, um KI effektiver zu nutzen Beispiel: „Formuliere einen inspirierenden Text, der junge Erwachsene dazu ermutigt, ihre Träume zu verfolgen, auch wenn sie auf Hindernisse stoßen.“ Mit emotional ansprechenden Texten kannst du das Interesse und die Motivation deiner Leser gezielt steigern. Häufige Fehler und wie du sie vermeidest Fazit Prompts sind der Schlüssel, um KI-Tools wie ChatGPT effektiv zu nutzen. Klare Anweisungen und präzise Vorgaben sorgen dafür, dass die KI hilfreiche und zielgerichtete Antworten liefert. Je genauer der Prompt, desto besser das Ergebnis. Prompt-Formel Prompts sparen Zeit, erleichtern komplexe Aufgaben und fördern kreative Lösungen. Übung und Anpassung machen dich zum Profi im Umgang mit KI-Tools. Nutze Prompts gezielt, und die KI wird zu einem wertvollen Partner für deine Projekte.

Capture the Moment: Digitale Tools und Tipps für einen professionellen Bildsprache im Internet 

In der digitalen Ära ist der visuelle Eindruck das Schlüsselmedium, um Aufmerksamkeit zu erregen und Botschaften erfolgreich zu transportieren. Bilder – insbesondere in sozialen Medien – sind oft der erste Berührungspunkt zwischen einem Unternehmen, einer Marke oder einer Person und ihrem Publikum. Um ein Bild effektiv im Internet zu platzieren, bedarf es einer Kombination aus technischer Kompetenz, gestalterischem Verständnis und strategischer Planung. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in die Grundlagen der Fotografie, technische Aspekte und Kompositionsregeln, die zusammen einen professionellen digitalen Auftritt möglich machen.  1. Die Bedeutung der Fotografie: Mehr als nur ein Schnappschuss  Fotografie ist nicht nur eine Kunstform, sondern auch ein Kommunikationsmittel. Ein gut gemachtes Bild kann Geschichten erzählen, Emotionen wecken und Botschaften übermitteln, die mit Worten allein schwer zu erfassen sind. Insbesondere in der schnelllebigen Welt der sozialen Medien entscheiden oft wenige Sekunden darüber, ob ein Beitrag beachtet wird oder in der Flut von Inhalten untergeht.  Um ein starkes Bild zu erstellen, sollte der Fotograf über Folgendes nachdenken:  2. Technische Aspekte: Die Basis für Qualität  Technische Perfektion ist essenziell, um Bilder im Internet effektiv zu platzieren. Hier sind einige wichtige Aspekte:  2.1 Kamera und Ausrüstung  2.2 Licht  Licht ist das Herzstück jedes Fotos. Natürliches Licht ist oft vorzuziehen, da es eine warme, authentische Atmosphäre schafft. Bei schlechter Beleuchtung oder Indoor-Aufnahmen können Softboxen oder LED-Lichter helfen, gleichmäßige Beleuchtung zu erzeugen.  2.3 Bildbearbeitung  3. Kompositorische Aspekte: Die Kunst der Bildgestaltung  Ein technisch perfektes Foto allein reicht nicht aus. Die Komposition macht den Unterschied zwischen einem guten und einem herausragenden Bild.  3.1 Der Goldene Schnitt und die Drittel-Regel  Eine klassische Regel der Fotografie ist die Drittel-Regel. Dabei wird das Bild in neun gleiche Teile unterteilt, und wichtige Elemente werden entlang der Linien oder an deren Schnittpunkten platziert. Dies erzeugt eine harmonische Bildaufteilung.  3.2 Perspektive und Winkel  Der Blickwinkel beeinflusst, wie das Bild wahrgenommen wird. Experimente mit Vogel- oder Froschperspektiven können einen spannenden Effekt erzeugen.  3.3 Farben und Kontraste  3.4 Minimalismus und Negativer Raum  Ein aufgeräumtes Bild wirkt oft stärker. Negativer Raum (leere Bereiche) kann den Blick des Betrachters auf das Hauptmotiv lenken.  

Digitale Reife im Unternehmen: Wie bereit sind Sie für die Zukunft? 

Die digitale Transformation ist längst keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit für Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen. Doch wie können Firmen ihren digitalen Stand erfassen? Ein Digitalisierungs-Check hilft dabei, den Reifegrad des Unternehmens zu bewerten und gezielte Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten. In diesem Artikel erfahren Sie, was dabei untersucht wird und welchen Nutzen die Ergebnisse für Ihre Zukunftsfähigkeit bieten.  Warum sollte ein Unternehmen seine digitale Reife prüfen?  Ein Digitalisierungvs-Check gibt Einblicke in die Stärken und Schwächen in verschiedenen Bereichen der Unternehmensdigitalisierung. Diese Analyse dient als Grundlage, um gezielte Strategien zu entwickeln und so das Unternehmen Schritt für Schritt zukunftssicher aufzustellen. Der Check bewertet, ob Technologie, Prozesse und Mitarbeiter so aufgestellt sind, dass sie die Chancen der Digitalisierung bestmöglich nutzen.  Welche Bereiche sollte der Digitalisierungs-Check abdecken?  Ein guter Check bewertet unterschiedliche Dimensionen der digitalen Transformation. Zu den wichtigsten gehören:  Beispiel: Ein mittelständisches Produktionsunternehmen  Nehmen wir als Beispiel ein mittelständisches Produktionsunternehmen, das mit einem Digitalisierungs-Check die Digitalisierungspotenziale ausloten möchte. Die Analyse zeigt, dass die IT-Infrastruktur veraltet ist und viele Prozesse noch manuell erfolgen. Gleichzeitig besitzen einige Mitarbeiter bereits digitale Kompetenzen, die jedoch gezielter genutzt werden könnten. Auf Basis der Check-Ergebnisse investiert das Unternehmen in ein neues ERP-System und schult die Mitarbeiter im Umgang mit digitalen Tools. Die Folge: Arbeitsabläufe werden effizienter, und die Kundenzufriedenheit steigt durch schnellere und besser abgestimmte Produktionszeiten.  Nutzen für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens  Der Digitalisierungs-Check bringt nicht nur aktuelle Schwächen ans Licht, sondern legt auch Potenziale offen, die das Unternehmen langfristig erfolgreicher machen. Durch die gewonnenen Erkenntnisse können gezielte Investitionen und Maßnahmen geplant werden, die das Unternehmen zukunftssicher aufstellen. Digitale Reife bedeutet, dass ein Unternehmen flexibel auf Veränderungen reagieren kann, etwa durch:  Der digitale Reifegrad ist damit ein Indikator für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Unternehmen, die regelmäßig ihre digitale Reife überprüfen und gezielte Verbesserungen vornehmen, sind besser gerüstet für die Herausforderungen der Digitalisierung. 

Die Lazy-Eight-Methode: Ein adaptiver Zyklus für dynamische Strategiearbeit 

Die Lazy-Eight-Methode ist ein Modell, das in der Strategiearbeit eingesetzt wird, um Organisationen in Zeiten hoher Dynamik und Unsicherheit handlungsfähig und anpassungsfähig zu halten. Der Ansatz stammt ursprünglich aus der Resilienzforschung und wird heute genutzt, um die Phasen eines Lebenszyklus in komplexen Systemen zu beschreiben. Die Methode strukturiert Entwicklungen in vier aufeinander folgende Phasen: Innovation, Wachstum, Stagnation und Erneuerung. Diese Phasen wiederholen sich zyklisch, sodass Organisationen alte Strukturen loslassen, neue Prozesse integrieren und sich kontinuierlich erneuern können. Es gibt keinen konkreten Anfang und kein Konkretes Ende. Zu Beginn der Arbeit mit dieser Methode, wird ermittelt, an welchem Punkt sich ein Unternehmen, ein Projekt oder eine Organisationseinheit gerade befindet. Aus dieser Positionierung können erste Schlüsse getroffen werden.  Die vier Phasen der Lazy-Eight-Methode im Überblick  Diese Phase ist geprägt von Kreativität und Experimenten. Neue Ideen werden entwickelt, getestet und angepasst. Die Organisation erkundet neue Möglichkeiten, entwickelt Prototypen und setzt auf eine dynamische, explorative Haltung. Die Phase endet mit einem „Neustart“, bei dem eine klare Entscheidung für einen bestimmten Innovationsweg getroffen wird. In dieser Phase kann es zu einem Entscheidungspunkt, einem Bifurkationspunkt, kommen, der die Arbeit in einer Innovationsschleife gefangen hält und verhindert, dass der nächste Schritt zum Wachstum gegangen werden kann.  Nach der Innovationsphase erfolgt das Wachstum. Hier werden die Erkenntnisse und Lösungen aus der Innovationsphase skaliert und Prozesse stabilisiert. Die Strukturen festigen sich, und es wird darauf abgezielt, die erarbeiteten Ideen im größeren Maßstab umzusetzen und Effizienz zu maximieren.  Mit der Zeit verlangsamt sich das Wachstum, und der Fokus verlagert sich auf die Sicherung des Status quo. Bestehende Prozesse werden standardisiert und Routinen eingeführt, um Stabilität zu gewährleisten. Diese Phase ist oft geprägt von geringer Flexibilität, was die Krisenanfälligkeit erhöhen kann, da das System zunehmend auf Altbewährtes setzt, anstatt auf Anpassungen.  Die Erneuerungsphase ist eine Übergangszeit, in der alte Strukturen infrage gestellt werden. Improvisation und das Loslassen veralteter Muster sind hier entscheidend. Am Ende dieser Phase steht ein kritischer Punkt – die Bifurkation –, an dem die Organisation entscheiden muss, ob sie weiterhin dem „alten Spiel“ folgt oder sich für einen radikalen Neuanfang („neues Spiel“) entscheidet, der den Zyklus erneut in die Innovationsphase überführt.  Nutzen der Lazy-Eight-Methode  Die Lazy-Eight-Methode bietet mehrere Vorteile:  Beispiel zur Anwendung der Lazy-Eight-Methode  Ein Technologieunternehmen, das Softwarelösungen entwickelt, kann die Lazy-Eight-Methode nutzen, um auf Marktveränderungen flexibel zu reagieren:  Die Lazy-Eight-Methode gibt Organisationen die Werkzeuge an die Hand, um sich nicht nur an Veränderungen anzupassen, sondern aktiv an ihrer eigenen Entwicklung zu arbeiten. Diese zyklische Sichtweise erlaubt es, langfristig konkurrenzfähig und anpassungsfähig zu bleiben, indem der Wandel als kontinuierlicher Prozess verstanden und gefördert wird. 

SLUSH 2024 in Helsinki – Wir waren Da!

Die SLUSH 2024 in Helsinki hat ihrem Ruf als führendes Event für Startups und Innovation erneut alle Ehre gemacht. Als Vertreter des InnovationPort Wismar und der Delegation des Digitalen MV durfte ich nicht nur die einzigartigen Talks und Pitches erleben, sondern auch die norddeutsche Startup-Szene repräsentieren. Eine Atmosphäre der Innovation und Zugänglichkeit Helsinki hat auf beeindruckende Weise gezeigt, wie unkompliziert Networking und Innovation zusammenpassen. Statt steifer Business-Kleidung traf man auf lockere Hoodies, offene Gespräche und ehrliche Begeisterung. Diese Atmosphäre machte es leicht, spannende Kontakte zu knüpfen – ob zu Investoren, Gründern oder anderen Delegationen. Meine Highlights: Talks, die inspirieren und Impulse geben Die SLUSH 2024 bot zahlreiche Keynotes und Panels, aber einige Vorträge stachen für mich besonders heraus: Jeder dieser Talks bot nicht nur Inspiration, sondern auch konkrete Strategien, die ich mit nach Mecklenburg-Vorpommern nehme. MV auf der German Pitching Stage: Stolz auf unsere Startups Ein Highlight war die German Pitching Stage, bei der mehrere Startups aus MV ihre Ideen auf englisch präsentierten, darunter: Unsere Startups konnten wertvolles Feedback sammeln und wichtige Kontakte knüpfen. Meine wichtigsten Erkenntnisse von der SLUSH Die SLUSH war für mich eine Gelegenheit, viel über Gründung und Teamarbeit zu lernen. Drei zentrale Erkenntnisse nehme ich mit: Rückblick: Ein besonderes Erlebnis Am ersten Tag hatte ich die Chance, einen der Gründer der SLUSH zu interviewen. Es war ein völlig ungeplantes Gespräch, das in der lockeren Atmosphäre der Veranstaltung möglich wurde. Diese Zugänglichkeit hat die SLUSH für mich besonders gemacht. Ein Dankeschön an die Organisatoren Ein herzliches Dankeschön an die IHK zu Rostock, die diese Reise ermöglicht hat, und an das Digitale MV, das mir die Chance gegeben hat, dabei zu sein. Diese Erfahrung wird mir lange in Erinnerung bleiben. Warum die beste Zeit zum Gründen jetzt ist Die Investitionsbereitschaft auf der SLUSH war enorm. Startups konnten ihre Ideen direkt vor potenziellen Investoren präsentieren – ein Umfeld, das Mut macht, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Auch in MV gibt es ein breites Netzwerk aus Unterstützern, das Gründern den Einstieg erleichtert. Blick in die Zukunft: Inspiration für MV Die SLUSH hat mir gezeigt, wie viel Potenzial im Gründungsgeist steckt. Mit frischen Ideen und Kontakten kehre ich nach Mecklenburg-Vorpommern zurück, um diese Energie weiterzugeben. Es gibt keine bessere Zeit, um in MV zu gründen – und ich freue mich darauf, Teil dieser Entwicklung zu sein. Fotogalerie

MAKEATHON 2023 – Eventrückblick

19-10-2023 13:00 – 21-10-2023 21:00 MAKEathon – Gemeinsam mehr erreichen und Zukunft vordenken Ort: InnovationPort Drei Themen, drei Orte und jede Menge Innovation und Kreativität: so sah der erste MAKEathon im Norden MVs aus. Vom 19.-21. Oktober 2023 warben die Digitalen Innovationszentren in Rostock, Wismar und Vorpommern-Rügen um innovative und digitale Lösungen für die Megatrends der heutigen Zeit – Energie, intelligente Mobilität und nachhaltige Ernährungssysteme. Das Besondere an diesem Event war: im Vorfeld konnten Unternehmen ihre Herausforderungen und Probleme ganz konkret formulieren, an denen im Rahmen des MAKEathons viele TeilnehmerInnen tüfteln sollten. Die gemeinsame Mission war es, nachhaltige Innovationen für unsere Regionen zu gestalten und gleichzeitig den Raum für Lösungsentwicklung zu bieten, um so auch die Arbeitsdynamiken in den Innovationszentren erlebbar zu machen. Dabei haben sich drei Standorte des Digitalen MV spannende Fragestellungen aufgeteilt. MAKEathon, neuer Begriff für ein etabliertes Format in Innovationszentren Der Begriff MAKEathon setzt sich aus den Wörtern “Make” (machen) und “Marathon” zusammen. Marathon deshalb, weil sich die Teams im wahrsten Sinne des Wortes für zwei Tage „einschließen“, um Lösungen für relevante Fragestellungen aus der Praxis zu entwickeln. Das Event lebt davon, die eigene Komfortzone zu verlassen und raus aus den Routinen mit unterschiedlichen Köpfen aus diversen Fachgebieten zusammenzuarbeiten. Das Format ist dabei nicht neu, sondern gehört zu dem klassischen Veranstaltungsformaten in Innovationszentren. Bekannt unter dem Begriff Hackathon sind es meist digitale Herausforderungen, die es zu lösen gilt. Anders als bei einem Hackathon, wollten die Digitalen Innovationszentren den Fokus jedoch nicht nur auf technische Lösungen in Form von Apps und Softwares legen, sondern ganze Prozessketten in den Fokus nehmen. Und das mit Erfolg. Sieben Teams und über 40 Teilnehmende rangen um die besten Plätze. Herzstück eines MAKEathons ist die Fragestellung. Je präziser diese mit Partnern aus der Industrie vorbereitet wird, umso intensiver und fokussierter kann die Arbeit der Teams erfolgen. In Wismar drehte sich alles um das Thema der Energiewende und wie sich diese auf die Gestaltung zukünftiger Quartiere auswirkt. Für Menschen mit Eigenheimen ist die Energiewende erlebbar und spürbar, da PV-Anlagen und E-Mobilität teilweise gelebte Praxis sind. Wie sieht es aber für Menschen in größeren Quartieren aus? Wie entwickeln sich Quartiere weiter? Welche Bedürfnisse, Anforderungen müssen heute schon bedacht werden, wie wirken sich die Megatrends in Zukunft aus und wie müssen sich Geschäftsmodelle anpassen? Welche Geschäftsfelder können neu entwickelt werden, um erkannte Lücken zu schließen? Unternehmensvertreter:innen unterstützten die Teams und gaben fachliche Inputs, da die Teams aus den unterschiedlichsten Disziplinen zusammengesetzt waren. So konnte auf vorhandenem Wissen aufgebaut, dieses aber auch stets kritisch hinterfragt werden. Die Ergebnisse waren vielfältig und zeigten die Diversität der Denkansätze auf. Neben dem Spirit und der Teamdynamik, die solche Events mit sich bringen, fanden Menschen zusammen, die gemeinsam Freude an den Herausforderungen von morgen haben, umfassende digitale Kompetenzen und Erfahrungen mitbringen und neben Innovationsimpulsen und Lösungsansätzen ganz nebenbei in innovative Methodiken und Instrumente wie Design Thinking, Scrum, Digitalisierung eingeführt wurden. Ein großes Dankschön geht an alle DIZ-Teams in Rostock, Stralsund und Wismar, an alle Jury-Mitglieder und an alle Unternehmensvertreter:innen, Ehrenamtler:innen und Gäste die an dem stürmischen Wochenende bei Wind und Wellen spannende Einblicke und Impulse gegeben haben und mit vielen neuen Ideen, Lösungsansätzen und Kontakten aus dem Digitalen MV nach Hause gehen konnten. Wir freuen uns schon auf den nächsten MAKEathon im Herbst 2024. Bildergalerie

IT-Initiative MV e.V.

Wir sind IT! Und wir sind MV! Dass idyllische Natur und zukunftsweisende IT-Projekte gut miteinander harmonieren, beweisen mittlerweile 700 IT-Unternehmen mit etwa 15.000 attraktiven Arbeitsplätzen in MV. Wir als Branchenverband arbeiten unablässig daran, das Potential unserer Branche in MV bekannter zu machen, voll auszuschöpfen und ständig zu erweitern. Helfen Sie mit, den IT-Standort MV immer attraktiver zu machen und werden Sie Mitglied! Zur Website

Stadtwerke Wismar GmbH

Tag für Tag voller Energie Die Stadtwerke Wismar sind der kommunale Energieversorger für die Hansestadt und die Region. Wir beliefern bereits 45.000 Privathaushalte und Unternehmen mit Strom, Erdgas, Fernwärme und Wasser. Zuverlässig, günstig und auf Wunsch aus regenerativen Quellen. Unser Erfolg ist ein Erfolg für Wismar: Als wichtiger Arbeitgeber und Auftraggeber stärken wir nachhaltig den Wirtschaftsstandort. Und davon profitieren alle – Singles und Familien genauso wie Unternehmer.  Zur Website

Hansestadt Wismar

Die Hansestadt Wismar, bekannt für ihre historische Altstadt und ihren maritimen Charme, ist nicht nur ein UNESCO-Weltkulturerbe, sondern auch eine Stadt, die sich aktiv dem digitalen Wandel verschrieben hat. Als Unterstützer und Partner von InnovationPort Wismar arbeiten wir gemeinsam daran, die Digitalisierung vor Ort voranzutreiben und die Stadt zu einem Zentrum für Innovation und moderne Technologien zu entwickeln. Mit der tatkräftigen Unterstützung von Bürgermeister Thomas Beyer, der die Bedeutung der digitalen Transformation für die Zukunft Wismars erkannt hat, setzen wir gemeinsam Impulse, die die Stadt fit für die Herausforderungen von morgen machen. Unser Ziel ist es, digitale Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die den Alltag der Menschen erleichtern und die Wettbewerbsfähigkeit der Region stärken. Durch diese Partnerschaft wird Wismar zu einem Ort, an dem Tradition und Moderne harmonisch verschmelzen und neue Chancen für die Wirtschaft, den Tourismus und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger geschaffen werden. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft Wismars – innovativ, digital und nachhaltig. Zur Website

Wismarer Wirtschaftsgemeinschaft e.V.

WER WIR SIND Die Wismarer Wirtschaftsgemeinschaft ist eine der traditionsreichsten und regional größten Wirtschaftsverbände. Wir engagieren seit 30 Jahren für Wismars Wirtschaft. Die WWG verfolgt den Zweck, die wirtschaftlichen und beruflichen Interessen seiner Mitglieder zu fördern und Dritten gegenüber zu vertreten. Zuständige Behörden über die Probleme, Anliegen und Wünsche seiner Mitglieder zu unterrichten, Land und Kommune bei der Ausarbeitung und Vorbereitung einschlägiger Gesetzesvorhaben und Rechtsverordnungen zu beraten und zu unterstützen, mit anderen Wirtschaftsverbänden Beziehungen sowie Informations- und Gedankenaustausch zu pflegen, durch Öffentlichkeitsarbeit Kontakte zur Presse zu halten, die Medien über Anliegen und Wünsche des Verbandes und seiner Mitglieder in Kenntnis zu setzen sowie für eine günstiges Bild und Ansehen des Verbandes und seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit zu sorgen. Seine Mitglieder in beruflichen Angelegenheiten, in wirtschaftlicher, rechtlicher und technischer Hinsicht – insbesondere durch Informationsveranstaltungen u.a. – zu unterstützen. In der heutigen modernen Wirtschaftsstruktur und dem immer komplizierter werdenden Beziehungsgeflecht, ist eine starke Vertretung von Unternehmerinteressen besonders auf kommunaler Ebene unbedingt erforderlich. Heute zählen mehr als 200 Unternehmen aus fast allen Branchen zu unseren Mitgliedern. Zur Website

click solutions GmbH

Spezialisiert auf digitale Lösungen Konzipieren, programmieren, optimieren – und alles in perfekter Usability servieren. Wenn es um smarte Software, Websites und Apps geht und die Lösung so intuitiv wie innovativ ist, kann es gut sein, dass wir unsere Finger im Spiel haben. Zur Website

JAUXi! Entertainment e.V.

JAUXi! Entertainment e.V. ist ein selbst-organisierter, gemeinnütziger Verein von und für Jugendliche in und außerhalb Wismars.  Jedes Jahr werden mit etwa 100 Jugendlichen Musicals und weitere kleine Projekte auf die Beine gestellt. Es ist JAUXis Ziel, die Jugendlichen nicht nur beim Prozess der Erarbeitung des Musicals zu begleiten, sondern darüber hinaus einen Ort zu schaffen, an denen sich die Jugendlichen frei und ohne Druck ausprobieren können. JAUXi! soll dabei auch ein „safe(r) space“ für Jugendliche sein. Hier können sie ihre kreative Ader entdecken, Selbstbewusstsein stärken, neue Eindrücke in Theater und Kultur gewinnen und lernen, Verantwortung zu übernehmen, aber sie auch in den richtigen Momenten abzugeben. Denn bei JAUXi! wir an einem Strang gezogen, gemeinsam als Team etwas großartiges auf die Bühne gebracht und etwas noch großartigeres in die Herzen der Menschen. Zur Website

KIS Kran- und Industrieservice GmbH

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Präzision in jedem Maßstab Um es in unserer Sprache zu sagen: Als eingeschweißte Mannschaft bohren wir uns in Ihre Aufgaben hinein und feilen an der Lösung, bis sie haargenau passt. Unser Team ist rund 65 Mitarbeiter stark. Dazu zählen Industriemechaniker und Mechatroniker ebenso wie Ingenieure und Verwaltungskräfte. Wir sind erfahren und einsatzbereit. Hochqualifiziert und permanent weitergebildet. Flexibel und eingespielt. Für Unternehmen um die Ecke und in ganz Europa. Unser Portfolio reicht von der Beschaffung und Fertigung von Ersatzteilen über den Ein- und Umbau von Industrieanlagen bis zur Instandhaltung und Sachkundigenprüfung. Uns liegt die Liebe zur Qualität im Blut und die Nähe zu unseren Kunden am Herzen. In Wismar sind wir nur 500 m von Werft und Kaikante entfernt – und nur einen Handschlag von der nächsten guten Zusammenarbeit. Zur Website

Gründungswerft

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Wir gestalten die Gründungsszene in Mecklenburg-Vorpommern, sind Community und Multiplikator. Die Gründungswerft ist eine Initiative aus dem Kreis von Gründungsinteressierten, Gründer:innen, StartUps, Unternehmen und Persönlichkeiten, die unternehmerisch denken und positive, disruptive Veränderungen in unserem Bundesland auslösen möchten – gemeinsam mit allen Akteur:innen im StartUp-Ökosystem. Wir sind davon überzeugt, dass Mecklenburg-Vorpommern in naher Zukunft eines der besten Bundesländer zum Gründen werden kann. Ziel ist es, mehr Gründer:innen sowie Selbständige langfristig darin zu unterstützen, unternehmerisch erfolgreiche StartUps, bzw. Projekte in Mecklenburg-Vorpommern zu gründen und eine Aufbruchstimmung auszulösen. Zur Website

Forschungs GmbH Wismar

Die Forschungs-GmbH Wismar ist ein modernes, innovatives und unabhängiges Dienstleistungsunternehmen im Bereich Forschung und Entwicklung. Sie wurde im Jahr 2002 als 100-%ige Tochter der Hochschule Wismar, University of Applied Sciences Technology, Business and Design gegründet. Die Hochschule Wismar ist mit über 8.300 Studentinnen und Studenten und drei Fakultäten die größte Fachhochschule Mecklenburg-Vorpommerns. Zu den Kompetenzen der Forschungs-GmbH Wismar zählen neben der Auftragsforschung auch das komplette Dienstleistungspaket rund um die eigentliche Forschung. Hierzu gehören Projektmanagement, Förderberatung, Organisation nationaler und internationaler Veranstaltungen sowie Service und Information. Neben unseren eigenen qualifizierten und hoch motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können wir bei der Bearbeitung der technischen, wirtschaftlichen und gestalterischen F&E-Projekte auch auf die modernen Einrichtungen und das Know-how der Professoren und Wissenschaftler der Hochschule Wismar und bei Bedarf auch der hochschulnahen Forschungseinrichtungen innerhalb des Technologie- und Forschungszentrums Wismar zurückgreifen. Damit sind auch die wichtigsten Standorte für Forschung und Entwicklung genannt Zur Website

ESA BIC Northern Germany

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Boundless space: The ESA Business Incubation Centre (BIC) Northern Germany is the new flagship project for the aeronautics and space sector in Bremen. Our space incubator – part of the European Space Agency’s (ESA) network of 29 centres across Europe – is set to take on startups from Bremen as well as from other federal states in Northern Germany. We will provide you with 24 months of support to establish your business. Zur Website

Digitales Innovationszentrum Schwerin

Willkommen im Digitalen Innovationszentrum Schwerin In den historischen Gemäuern der ehemaligen Stadtbibliothek die Zukunft gestalten: Das Digitale Innovationszentrum Schwerin ist Ihr interdisziplinäres Kompetenzzentrum, das sich der Förderung von Startups und digitaler Innovation in unserer Landeshauptstadt widmet. Wir bieten den kreativen Raum und die notwendigen Ressourcen, um Ideen in die Tat umzusetzen – innovativ, co-kreativ und zukunftsorientiert. Vernetzung, die bewegt Unsere Türen sind geöffnet für Pioniere, Visionär:innen und Unternehmen jeder Größenordnung und Branche. Egal ob Sie in der Gründungsphase stecken oder als etabliertes Unternehmen neue Impulse suchen, bei uns finden Sie Gleichgesinnte. Auch Bildungseinrichtungen, die öffentliche Verwaltung und Wissensinstitutionen finden hier Impulse, um Prozesse zu schärfen und methodisch ihre Zukunftsfähigkeit zu stärken. InnoSessions: Raum für Co-Kreation In unseren InnoSessions arbeiten wir mit dem Teilnehmende Ideen und Methoden für digitale Veränderungen aus und stoßen die Umsetzung an. Wir bringen relevante Themen ein, initiieren Prozesse und begleiten jede Phase der Projektentwicklung – immer mit einem klaren Blick auf das gemeinsame Ziel. Unsere besondere Stärke liegt in der ausgeprägten Methodenkompetenz und einem breiten, branchenübergreifenden Netzwerk. Digitalents: Wo Talente wachsen Unser Digitalents-Programm unterstützt Talente, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen möchten. Erfahrene Coaches und Expert:innen vermitteln kreative und agile Arbeitsmethoden, die nicht nur zur Ideenfindung beitragen, sondern auch dabei helfen, Geschäftskonzepte zu schärfen und die richtigen Netzwerkpartner zu finden. Von der ersten Idee bis zum Markteintritt – wir bieten dazu den Raum und die Methoden.

MakerPort – Digitales Innovationszentrum Stralsund

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Im Digitalen Innovationsraum Mecklenburg-Vorpommern haben wir das Ziel, die Digitalisierung erlebbar zu machen und die digitale Transformation der Gesellschaft zu begleiten. Der MakerPort Stralsund ist eines von 6 digitalen Innovationszentren in MV. Gemeinsam mit Project Bay bilden wir ein Tandem und sind deine Ansprechpartner:innen in Vorpommern-Rüge bei Fragen zum digitalen Wandel. Wofür stehen wir? Wir schaffen Räume für Ideen und Zukunftsthemen, um die Begegnung und den gemeinsamen Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft zu fördern. Unser Auftrag ist, Wirtschaft und Wissenschaft, Verwaltung und alle Menschen in Vorpommern-Rügen bei der Digitalisierung zu begleiten und sie zu vernetzen. Wir gehen mit den Menschen in unserer Region in den Dialog, spüren dadurch Bedarfe und Problemstellungen auf, entwickeln mit der Hilfe unseres Netzwerkes Lösungswege und unterstützen dabei digitalen Wandel in der Region zu verbreiten. Dabei nutzen wir die Chancen und Potentiale der Digitalisierung, um unser Vorpommern-Rügen nachhaltig und zukunftsgerichtet zu gestalten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Unterstützung von Gründer:innen mit digitalen Geschäftsideen. Der MakerPort Stralsund ist die erste Anlaufstelle für affine digitale Gründer:innen und Gründungsinteressierte in der Region Vorpommern-Rügen. Weiterhin setzen wir uns für die Vernetzung von kleinen und mittleren Unternehmen mit Start-ups und Akteuren aus Wissenschaft und Forschung ein. Unser Angebot erstreckt sich über einen Raum für Ideen mit der damit verbundenen Community bis hin zu digitalen Werkzeugen, wie beispielsweise 3D-Design und 3D-Druck, um eine innovative Idee prototypisch umzusetzen. Neben der passenden Infrastruktur begleiten und beraten wir digitale Start-ups auf ihrem Weg zur erfolgreichen Gründung, bieten an, unsere Community kennenzulernen und neues Wissen rund um die Digitalisierung zu erfahren. Zur Website

Digitales Innovationszentrum Rostock

Digitales Innovationszentrum Rostock Gemeinsam gestalten wir unser Rostock der Zukunft DEIN Dreh- und Angelpunkt für Digitalisierung Das Digitale Innovationszentrum (DIZ) Rostock ist Dein regionaler Lotse, Deine Plattform, Dein Netzwerk und Ansprechpartner für den digitalen Wandel in Rostock und Umgebung. Wir bieten kostenfreie Workshops, Seminare und Schulungen, um Dich zu unterstützen und bestens zu informieren. Unser Auftrag ist, Wirtschaft und Wissenschaft, Verwaltung und alle RostockerInnen bei der Digitalisierung zu begleiten und sie zu vernetzen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Unterstützung von GründerInnen mit digitalen Ideen als ImpulsgeberInnen. Digitalisierung ist ein Wort, das begeistert und verunsichert zugleich. Das Team vom DIZ Rostock bringt die digitale Transformation in Rostock voran, indem es die verschiedenen Zielgruppen, bei Fragen und in ihren Digitalisierungsbestrebungen, vernetzt, unterstützt und Potenziale aufzeigt. Hier werden Ihre Angebote und Probleme in den Mittelpunkt gestellt. Das DIZ verfügt über die Fachkräfte und Expert:innen für Ihre Herausforderungen von morgen. Wir gestalten gemeinsam unser Rostock der Zukunft und sind Türöffner zu den neuesten und modernsten Laboren und zu dem Netzwerk der cleversten Köpfe. Einige Schwerpunkte des DIZ sind beispielsweise Künstliche Intelligenz, Digitalisierung in der Bildung, Nachhaltigkeit und New Work. Im alten Rechenzentrum der Universität Rostock, befindet sich seit November 2019 das für Rostock zuständige, Digitale Innovationszentrum (DIZ) des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Die Innovationsräume in der Albert-Einstein-Straße 21, bestehend aus Open-Space-Bereichen mit multisensorischen Flächen, Gemeinschaftsräumen sowie Werkstätten, werden von Gründer:innen mit digitalen Geschäftsideen, Wissenschaftler:innen, Schüler:innen, Student:innen, Senior:innen, interessierten Bürger:innen, aber auch von etablierten Unternehmen genutzt, um Ideen auszutauschen, sie umzusetzen und um Beratungsangebote wahrzunehmen. Gleichzeitig ist das DIZ Veranstaltungsort für Fach- und Netzwerktreffen und bietet die Bühne für die lokale Community.

WITENO Digitales Innovationszentrum Greifswald

Unsere Mission Das DIZ Greifswald ist eines von sechs digitalen Innovationszentren in MV, die von der Landesregierung im Rahmen ihrer Digitalisierungsinitiative initiiert wurden. An den digitalen Innovationszentren sollen vor allem Gründer:innen und Startups mit digitalen Geschäftsideen gute Bedingungen vorfinden, um ihre Ideen umzusetzen. Zugleich bieten die Innovationszentren den Raum für den regelmäßigen Austausch zwischen der Gründer:innen-/Startup-Szene und etablierten Unternehmen sowie weiteren Akteur:innen, wie z.B. aus der Wissenschaft und Forschung. Zur Website

Digitales Innovationszentrum Neubrandenburg

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Das Digitale Innovationszentrum Neubrandenburg schafft einen Ort, um die digitale Transformation in unserer Region zu unterstützen und zu fördern. Unser großes Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen, um ihre Ideen und Vorstellungen kennenzulernen, voranzubringen und zu begleiten. Einen ersten Nährboden für digitale innovative Ideen bereitzustellen, damit sich diese bestmöglich entwickeln können.  Wir vernetzen Gründer:innen und Start-ups mit weiteren lokalen Akteuren der Wirtschaft und Wissenschaft, dass digitale und innovative Ideen auf den Weg gebracht werden. Wir begleiten von der Ideenfindung bis zur Gründung des eigenen Unternehmens und unterstützen Start-ups mit vorhandenen Netzwerken regionaler Experten. Hierzu können gerne unsere Räumlichkeiten als Arbeitsplatz genutzt werden. Unser Coworking-Angebot befindet sich derzeit im Aufbau und wird schrittweise erweitert. Neben Gründer:innen und Start-ups sehen wir auch besonders unsere regionalen Unternehmen als wichtigen Innovationsmotor für den Standort Neubrandenburg. In Kooperation mit unseren Partner:innen identifizieren wir Potentiale, geben Denkanstöße und vermitteln benötigte Ressourcen. Wir kanalisieren Wissen und bieten allen Interessierten die Möglichkeit daran teilzuhaben. Unsere vielfältigen Formate von Impulsvorträgen über Workshops und Seminaren hin zu Hackthons und Game Jams ermöglichen es, in den Austausch zu treten, Kontakte zu knüpfen und neue Anregungen zu erhalten. Jeder, der sich einbringen möchte, ist herzlich willkommen. Gemeinsam Richtung Zukunft. Zur Website

digitales MV

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Willkommen bei Digitales MV! Wir sind eine Plattform, die die digitale Transformation in Mecklenburg-Vorpommern vorantreibt. Unser Ziel ist es, innovative Projekte und Ideen in der Region zu fördern und eine starke digitale Gemeinschaft aufzubauen. Durch unsere Ressourcen, Veranstaltungen und Netzwerke bieten wir Unternehmern, Start-ups, Kreativen und öffentlichen Einrichtungen die Möglichkeit, die Zukunft aktiv mitzugestalten. Mit Unterstützung von Experten und digitalen Botschaftern schaffen wir eine Brücke zwischen Technologie und Menschen, um Mecklenburg-Vorpommern digital fit zu machen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! Zur Website

DEHOGA Bundesverband

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DEHOGA – Sprachrohr, Interessenvertretung und Anwalt der Branche Wer sonst macht sich für die Interessen von Hotellerie und Gastronomie in Deutschland stark? Der DEHOGA Bundesverband ist der einzige Branchenverband, der das Gastgewerbe in seiner Gesamtheit seit über 70 Jahren vertritt. Lokal, regional, landes- und bundesweit. Mit mehr als 60.000 Mitgliedern gehört der DEHOGA zu den Spitzenverbänden der Wirtschaft in Deutschland. Der DEHOGA Bundesverband ist Interessenvertreter und Sprachrohr des Gastgewerbes gegenüber Politik, Presse und Öffentlichkeit. Unternehmerisches Handeln, unternehmerische Verantwortung und Risikobereitschaft bedürfen einer konstruktiven Wegbegleitung und Wertschätzung der Politik. Dafür setzt sich der DEHOGA ein. Wer wir sind… Der DEHOGA gliedert sich in 17 Landesverbände und zwei Fachverbände – Hotelverband Deutschland (IHA) und UNIPAS (Union der Pächter von Autobahn-Service-Betrieben). Darüber hinaus vertreten die vier Fachabteilungen im DEHOGA Bundesverband – Systemgastronomie, Gemeinschaftsgastronomie, Discotheken und Catering – die speziellen Belange ihrer Mitglieder. In Berlin und Brüssel ist der DEHOGA anerkannter Gesprächspartner für Politik, Presse, Verwaltung, die Interessenverbände der gewerblichen Wirtschaft sowie für die interessierte Öffentlichkeit. Was wir tun … Wir machen Branchenpolitik! Als Unternehmer- und Berufsorganisation nehmen wir die berechtigten Interessen von Hotellerie und Gastronomie in der Bundesrepublik wahr. Wir setzen uns ein für die Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen und eine gute Wirtschaftspolitik, deren Ziel der unternehmerische Erfolg ist. Ergänzt durch vielfältige Marketingaktionen, schaffen wir damit die Grundlagen für Dienstleistung und Service auf höchstem Niveau. Ob Arbeitsmarkt- oder Tarifpolitik, Aus- und Weiterbildung, Recht und Steuern, Umweltschutz und Urheberrecht, der DEHOGA spricht mit starker Stimme für die Hotellerie und Gastronomie. Als moderner Dienstleister arbeiten wir dabei von der Orts- bis zur Bundesebene Hand in Hand. Was wir wollen … Das Ziel unserer Branchenpolitik ist es, Gegenwart und Zukunft des Gastgewerbes zu sichern. Der DEHOGA versteht sich als verantwortungsvoller Mitgestalter der Gesellschaft. Mit seinem Engagement leistet der DEHOGA einen wirkungsvollen Beitrag zur Sicherung von Arbeitsplätzen und der Lebensqualität in Deutschland. Zur Website

beyond peers

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Businessnetzwerk in Mecklenburg-Vorpommern . Kreative und innovative DenkerInnen aus verschiedenen Bereichen kommen zusammen, um einander mit Expertise, Wissen und Kontakten zu unterstützen. Die Teilnahme an den kostenlosen Netzwerkevents von beyond peers bietet eine hervorragende Gelegenheit, das eigene Netzwerk zu erweitern. Durch die interaktiven Gesprächsrunden haben TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen, sich vorzustellen und ihre eigenen Ideen und Erfahrungen mit anderen zu teilen. Dies fördert den Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte. beyond peers bietet eine Plattform, Frauen, ihre Expertise und ihr Business sichtbar zu machen. Was sind die Ziele von beyond peers ? Erfahrungen auszutauschen, sich mit anderen zu vernetzen und gegenseitig zu unterstützen, um sich gemeinsam zu entwickeln und letztendlich zusammen besser zu werden, sind die Werte und Ziele unserer Initiative beyond peers. Damit ein Austausch möglich ist, werden unsere »digitalen Botschafter« immer für dich erreichbar sein: Damit du für jede Challenge einen Ansprechpartner hast, der/die dir unter die Arme greift. Zur Website

AIDESIGNER media GmbH

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Wir sind Entwickler, Designer, Berater Der erste Eindruck Ihres Internet-Auftritts muss passen, doch der zweite ebenso. Schließlich möchten Sie Ihre Zielgruppe nicht nur anziehen, sondern auch zum Kaufen bewegen. Aus diesem Grund spielen nicht nur die Gestaltung und Entwicklung responsiver Webdesigns, Online-Shops und Apps eine tragende Rolle, sondern auch die Erstellung durchdachter Konzepte und relevanter Inhalte. Mit Strategie, Know-how und jeder Menge Leidenschaft entwickeln wir auf diese Weise schon seit Jahren Online-Projekte, die bewegen. Unsere Werbeagenturen in Wismar, Rostock und Hamburg verstehen sich jedoch nicht nur auf die grafische und technische Umsetzung von digitalen Projekten, sondern auch auf die umfassende Beratung unserer Kunden. Nur wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen und die Zielgruppe in den Fokus rücken, kann die neue Website Ihre volle Wirkung entfalten und langfristig Gewinn erzielen. Zur Website

Mirko Sperlich

Wenn Cedric alle Daten löscht, rettet er die Website aus dem Feuer.